Mittwoch 26. August 2009
In der Sendung vom 26.08.09 geht es um Cornelia Förster. Sie hilft gelegentlich in einem kleinen Café in Schöneck im Erzgebirge aus. Der Mini- Job ist alles, was unserer Kandidatin nach der Scheidung geblieben ist. 20 Jahre hatte sie im Hotel ihres Mannes als Kellnerin gearbeitet. Nun fällt ihr ein Neu-
anfang schwer. Für Mann und Familie hatte die 43-jährige ihr Pharmaziestudium Ende der 80er abgebrochen. Nach der Scheidung hat sie ihren Abschluss als Pharmazeutisch-technische Assistentin bestanden. Doch mit einem Job in einer Apotheke hat es nicht geklappt.
Wir wollen Cornelia Förster helfen und haben sie nach Leipzig zum Coaching mit Jutta Wlosniewski eingeladen. Die Diplompsychologin ist eine erfahrene Karriereberaterin und möchte unserer Kandidatin beim Jobwechsel helfen.
Zunächst soll es nun darum gehen, wie eine Verbindung zwischen den beiden Berufen hergestellt werden kann. Dazu stellt Berufs-Expertin Jutta Wlosniewski unserer Kandidatin, Cornelia Förster, gezielt einige Fragen. Den ganzen Beitrag lesen »
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Freitag 21. August 2009

Deutsche Arbeitgeber greifen bei ihrer Personalauswahl oft systematisch auf persönliche Daten von Bewerbern aus dem Internet zurück. Dabei fragen sie auch persönliche Infor-
mationen wie Hobbys, Interessen, Meinungsäußerungen und private Vorlieben ab.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Meinungsumfrage des Dimap-Instituts, die die Bundesregierung in Auftrag gegeben hat und die der Berliner Zeitung vorliegt.
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Mittwoch 19. August 2009

Die E-Mail-Bewerbung erfreut sich immer größerer Beliebt-
heit. Nicht ungewöhnlich, denn die Vorteile liegen klar auf der Hand. Es entstehen keine Kosten für Porto und Bewerbungs-
mappe und auch der Postweg fällt weg. In sekundenschnelle erreicht die Bewerbung den gewünschten Empfänger.
Doch genau wie in einer “gewöhnlichen” Bewerbung gibt es auch hier einige wichtige Regeln zu beachten. Schnell kann sonst der Schuss nach hinten losgehen.
Was gehört in meine E-Mail-Bewerbung?
Das Anschreiben, der Lebenslauf und das letzte Zeugnis oder Zertifikat gehören in jedem Fall in eine E-Mail-Bewerbung. Da die digitale Bewerbung kürzer gehalten wird als die klassische Papierbewerbung, sollten Sie bei den Zeugnissen und Nachweisen eine Auswahl treffen und nicht jedes Zertifikat mitschicken. Den ganzen Beitrag lesen »
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Mittwoch 19. August 2009
In der aktuellen Sendung geht es um Dominique Weishaupt, sie ist gelernte Masseurin und Mutter von drei Kindern. 10 Jahre hatte die Magdeburgerin Physiothearepie und Familie unter einen Hut gebracht, obwohl sie von Geburt an unter dem sogenannten „grauen Star“ leidet. Anfang 2008 wurde die 34-jährige betriebsbedingt gekündigt, da die Patienten-
zahlen rückläufig waren. 40 Bewerbungen hat unsere Kandidatin bisher geschrieben, war dabei auch zu zwei Vorstellungsgesprächen eingeladen. Doch mit dem neuen Job hat es bisher noch nicht geklappt. Die Ursache dafür sieht unsere Kandidatin in ihrer Sehbehinderung.
Doch liegt der Grund für den bisherigen Misserfolg wirklich an ihrer Sehbehinderung? Den ganzen Beitrag lesen »
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Dienstag 11. August 2009
In der aktuellen Sendung lernen Sie Marina Teuber kennen.
Fast 20 Jahre hat sie im Labor eines Pharmazieunternehmens gearbeitet. Doch wegen eines angeborenen Hüftschadens entschied sie sich zur Industriekauffrau umzuschulen.
Doch trotz eines guten Abschlusses findet die 44-jährige seit über einem Jahr keinen festen Job. Das zährt an ihren Nerven und an ihrem Selbstbewusstsein.
Wir wollen Marina Teuber helfen und haben sie zum Coaching nach Leipzig eingeladen. Unsere Bewerbungsexpertin Jutta Wlosniewski hat einen kleinen Test vorbereitet, um unsere Kandidatin besser kennen zu lernen. Dazu hat sich unsere Bewerbungsexpertin Verstärkung eingeladen. Dr. Frank Döbler ist Geschäftsführer eines Personal-
dienstleistungsunternehmens. Er führt das Vorstellungsgespräch unter den wachsamen Augen unserer Expertin. Den ganzen Beitrag lesen »
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Dienstag 11. August 2009
Verursacht durch einen Unfall, schwere Krankheit oder einen Schlaganfall -
Behinderung kann jeden treffen!
Dann stellt man sich die Frage: Wie soll es in Zukunft weiter gehen?
Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind für behinderte Menschen deutlich schlechter. Sie sind viel häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen, als Menschen ohne Behinderung.Viele Arbeitgeber schrecken bei der Vorstellung einen oder gar mehrere behinderte Arbeitnehmer im eigenen Betrieb zu beschäftigen ersteinmal zurück.
Auch Jugendliche mit Behinderung finden (bedingt durch ihre Einschränkung) meist sehr viel schwieriger einen Ausbildungsplatz als Jugendliche ohne Behinderung. Doch mit den notwendigen Informationen für Arbeitgeber ist diese Angst unbegründet. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Spezial |
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