Donnerstag 4. Februar 2010
Wenn Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, können Sie stolz auf sich sein, denn Sie haben damit schon eine erste große Etappe gemeistert. Sie konnten mit Ihren Bewerbungsunterlagen überzeugen. Jetzt steht Ihnen ein sehr wichtiger aber auch sehr nervenaufreibender Teil Ihrer Bewerbungsphase bevor. Im Vorstellungsgespräch geht es in erster Linie nun um die Frage, ob beide Seiten zueinander passen.
Wichtig ist nun nicht nur die gute Vorbereitung auf Fragen, die eventuell kommen könnten, (lesen sie dazu auch den Artikel
“Das Vorstellungsgespräch – Welche Fragen könnten kommen?” ) sondern auch, während des Vorstellungsgespräches auf bestimmte Spielregeln zu achten.

Totsünden, die bei einem Vorstellungs-
gespräch unbedingt zu unterlassen sind:
- Zu spätes Erscheinen
Vermeiden Sie es, sich beim Vorstellungsgespräch zu verspäten. Verspätung kann bei fast allen Unternehmen einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Sollten Sie sich dennoch verspäten, setzen Sie sich umgehend mit dem Unternehmen in Verbindung und nennen Sie eine plausible Begründung. Begründungen wie “Ich habe ver-
schlafen” oder “Ich habe den Zug verpasst” zählen dabei nicht zu den plausiblen Begründungen, denn beides wäre bei entsprechender Vorbereitung durchaus vermeidbar gewesen.
- Zu frühes Erscheinen Den ganzen Beitrag lesen »
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Donnerstag 3. September 2009
Immer mehr Arbeitgeber gehen dazu über, das Telefon-
interview als erste Kontaktaufnahme mit dem Bewerber zu nutzen oder um Unklarheiten, die aus den Bewerbungs-
unterlagen hervorgehen, zu beseitigen.
Während es für das Unternehmen eine einfache und schnelle
Möglichkeit ist, eine grobe Vorauswahl an Bewerbern zu treffen, ist das Telefoninterview für den Bewerber selbst oft eine große Hürde, die er nur schwer übersteht. Den ganzen Beitrag lesen »
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Mittwoch 2. September 2009

Das Vorstellungsgespräch
Erhofft und Schrecken zugleich
Sobald die Einladung zum Vorstellungsgespräch im Briefkasten liegt, haben Sie die erste Hürde genommen und die Freude darüber ist groß. Doch dann kommt die Angst, beim Vorstellungsgespräch zu versagen.
Entscheidend für Ihren Erfolg ist eine gute Vorbereitung. Nur so bekommen Sie die nötige Sicherheit und auch den gewünschten Job. Wichtig ist es, sich dem Personaler gegenüber offen und aufgeschlossen zu verhalten und sich nicht zu verstellen. Hören Sie Ihrem Gesprächspartner gut zu und antworten Sie auf Fragen offen und ehrlich. Den ganzen Beitrag lesen »
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Montag 15. Juni 2009
Vor der Ausbildung eines staatlich anerkannten Ausbildungsberufes erfolgt der Abschluss des Aus-bildungsvertrages. Diesen Vertrag schließt der Auszubildende mit dem zukünftigen Ausbilder ab. Der Ausbildungsvertrag regelt die grund-
legenden Dinge der Ausbildung. Deshalb muss er auch unter-
schrieben werden, bevor die Aus-
bildung beginnt. Wer noch keine 18 Jahre alt ist, für den unterschreibt der gesetzliche Vertreter (in der Regel die Eltern).
Sowohl der Auszubildende, als auch die zuständige Stelle (zum Beispiel Industrie- und Handelskammer) bekommt eine Kopie des Vertrags, denn jeder Vertrag muss in ein Verzeichnis eingetragen werden. So wird sichergestellt, dass die vorgeschriebenen Inhalte der Ausbildung gewährleistet sind. Der Ausbildungsvertrag soll beide Vertragsparteien gesetzlich hinsichtlich ihrer Rechte und Pflichten absichern.
Folgende Dinge werden im Ausbildungsvertrag geregelt:
- Art der Ausbildung Den ganzen Beitrag lesen »
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Samstag 14. März 2009
Es ist unerlässlich, sich auf ein anstehendes Vorstellungs-
gespräch vorzubereiten. Es gibt einige Fragen, die in Bewerbungsgesprächen häufig gestellt werden. Natürlich können Sie nicht jede einzelne Frage voraussehen, die Ihnen während eines Bewerbungsgesprächs gestellt werden könnte. Dennoch können Sie sich auf oft gestellte Fragen gezielt vorbereiten.
Haben Sie auf jede Frage die passende Antwort?
Hier einige Beispiele von sehr häufig gestellten Fragen in einem Bewerbungsgespräch:
Warum haben Sie sich gerade bei unserem Unternehmen beworben? Den ganzen Beitrag lesen »
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Mittwoch 11. März 2009
Manchmal ist man zu einem unfreiwilligen Berufswechsel gezwungen. Gründe dafür können sein:
- Körperliche Behinderung durch Unfall
- Allergie gegen einen Stoff, der in diesem Beruf
vorkommt. (Friseur)
- Plötzlich auftretende Krankheiten (zum Beispiel
Bandscheibenvorfall)
- Berufsbild auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt usw.
Was versteht man unter einer Reha-Umschulung?
Bei einer Reha-Umschulung orientiert man sich beruflich neu.
Man macht einen weiteren Berufsabschluss, um in einem anderen Beruf arbeiten zu können.
Beispiel: Eine Friseuse, die ihren Beruf wegen einer Allergie nicht mehr ausüben kann, ist jedoch in der Lage, als Verkäuferin zu arbeiten. Man spricht dann von einer Reha-Umschulung.
Welche Berufe kann man bei einer Reha-Umschulung erlernen? Den ganzen Beitrag lesen »
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