Montag 15. Juni 2009
Vor der Ausbildung eines staatlich anerkannten Ausbildungsberufes erfolgt der Abschluss des Aus-bildungsvertrages. Diesen Vertrag schließt der Auszubildende mit dem zukünftigen Ausbilder ab. Der Ausbildungsvertrag regelt die grund-
legenden Dinge der Ausbildung. Deshalb muss er auch unter-
schrieben werden, bevor die Aus-
bildung beginnt. Wer noch keine 18 Jahre alt ist, für den unterschreibt der gesetzliche Vertreter (in der Regel die Eltern).
Sowohl der Auszubildende, als auch die zuständige Stelle (zum Beispiel Industrie- und Handelskammer) bekommt eine Kopie des Vertrags, denn jeder Vertrag muss in ein Verzeichnis eingetragen werden. So wird sichergestellt, dass die vorgeschriebenen Inhalte der Ausbildung gewährleistet sind. Der Ausbildungsvertrag soll beide Vertragsparteien gesetzlich hinsichtlich ihrer Rechte und Pflichten absichern.
Folgende Dinge werden im Ausbildungsvertrag geregelt:
- Art der Ausbildung Den ganzen Beitrag lesen »
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Samstag 14. März 2009
Es ist unerlässlich, sich auf ein anstehendes Vorstellungs-
gespräch vorzubereiten. Es gibt einige Fragen, die in Bewerbungsgesprächen häufig gestellt werden. Natürlich können Sie nicht jede einzelne Frage voraussehen, die Ihnen während eines Bewerbungsgesprächs gestellt werden könnte. Dennoch können Sie sich auf oft gestellte Fragen gezielt vorbereiten.
Haben Sie auf jede Frage die passende Antwort?
Hier einige Beispiele von sehr häufig gestellten Fragen in einem Bewerbungsgespräch:
Warum haben Sie sich gerade bei unserem Unternehmen beworben? Den ganzen Beitrag lesen »
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Mittwoch 11. März 2009
Manchmal ist man zu einem unfreiwilligen Berufswechsel gezwungen. Gründe dafür können sein:
- Körperliche Behinderung durch Unfall
- Allergie gegen einen Stoff, der in diesem Beruf
vorkommt. (Friseur)
- Plötzlich auftretende Krankheiten (zum Beispiel
Bandscheibenvorfall)
- Berufsbild auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt usw.
Was versteht man unter einer Reha-Umschulung?
Bei einer Reha-Umschulung orientiert man sich beruflich neu.
Man macht einen weiteren Berufsabschluss, um in einem anderen Beruf arbeiten zu können.
Beispiel: Eine Friseuse, die ihren Beruf wegen einer Allergie nicht mehr ausüben kann, ist jedoch in der Lage, als Verkäuferin zu arbeiten. Man spricht dann von einer Reha-Umschulung.
Welche Berufe kann man bei einer Reha-Umschulung erlernen? Den ganzen Beitrag lesen »
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Dienstag 3. Februar 2009

Sich zu Bewerben kann ganz schön teuer werden. Muss man aber unbedingt auf den ganzen Kosten alleine sitzen bleiben?
NEIN!
Die Agentur für Arbeit kann Arbeitssuchende bei ihren Bemühungen um einen neuen Arbeitsplatz finanziell unterstützen.
Kosten für die Erstellung und das Verschicken von Bewerbungsunterlagen werden von der Agentur für Arbeit bis zu einer Höhe von 260 Euro pro Jahr erstattet. Dies kann entweder nach tatsächlichen Kosten (Belege und Quittungen) oder pauschal mit je 5 Euro pro Bewerbung erstattet werden.
Reisekosten zu Bewerbungs- bzw. Vorstellungsgesprächen:
Bei den Reisekosten für Fahrten zu Vorstellungsgesprächen, Terminen der Berufsberatung und für die Eignungsfeststellung werden nur die tatsächlich entstandenen Kosten für diese spezielle Fahrt übernommen. Bei mehrtägigen Reisen werden auch Übernachtungskosten berücksichtigt und gegebenenfalls auch ein Tagegeld gezahlt.
Die Belege über die Reisekosten ( Zugfahrkarten,Tankquittungen, Hotelrechnungen usw. ) sollten Sie unbedingt
dem Antrag auf Erstattung beilegen.
Soweit möglich, sollten Sie die Erstattung der Reisekosten schon im Voraus beantragen. Außerdem zahlt die Agentur für Arbeit die Kosten nur, soweit der Arbeitgeber die Kosten nicht übernimmt, wonach er nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verpflichtet ist. Um sich von dieser Verpflichtung freizumachen, weisen Arbeitgeber meist schon bei der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch darauf hin, dass keine Kosten übernommen werden. Den ganzen Beitrag lesen »
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Montag 19. Januar 2009
Das Bewerbungsfoto ist ein äußerst wichtiger Bestandteil Ihrer Bewerbungsmappe. Ein schlechtes Foto in Ihren Unterlagen bringt Sie um die Chance auf ein Vorstellungs-
gespräch. Auch wenn das Foto nicht allein entscheident darüber sein wird, ob Sie die Stelle bekommen oder nicht, der erste Blick fällt zumeist auf das Bewerbungsbild. Eine Studie in Köln zeigte, daß 50 Prozent aller Stellensuchenden aufgrund eines schlechten Fotos bei der Vorauswahl ausgeschieden sind. Ein Grund dafür ist : Die Quallität des Fotos, Kleidung, der Gesichtsausdruck, Frisur und Körper-
haltung laden zu Interpretationen und Assoziationen beim Personaler ein.
Experten haben heraus gefunden:
Personalentscheider nehmen sich durchschnittlich gerade einmal zwei Minuten pro Bewerbung Zeit, um zu ent-
scheiden, ob es zu einem Vorstellungsgespräch kommt.
Ein besseres Argument für ein professionelles Bewerbungsfoto gibt es wohl nicht.
Wie finde ich den richtigen Fotografen? Den ganzen Beitrag lesen »
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Sonntag 18. Januar 2009
“Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck”
Dies gilt nicht nur im Privatleben, sondern auch bei einer Bewerbung. Darum ist es sehr wichtig, auf die Art Ihrer Bewerbung zu achten. Originell und kreativ kann eine Bewerbung durchaus sein, doch Sie sollten dabei nicht so aus dem Rahmen fallen, dass der Schuss nach hinten losgeht. Das gilt zumindest für die meisten Berufe.
Die klassische Bewerbung:
Die klassische Bewerbung ist in der Regel die Bewerbung in Papierform.
Mit dieser Bewerbung gehen Sie sozusagen “auf Nummer sicher”. Gegenüber der kreativen Bewerbung, müssen Sie hier keine Angst haben, durch zu viel kreativen Einsatz unangenehm aufzufallen.
Was aber gehört in eine schriftliche Bewerbung?
Zu einer vollständigen Bewerbung gehören…
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