Mittwoch 10. Dezember 2008
Hier finden Sie interessante Dinge zum Thema “Arbeitswelt”, mit vielen praktischen Tipps, Musterschreiben, Checklisten und jede Menge mehr.
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Kategorie: Bewerbungstipps, Checklisten, Diskussionsforum, Sendung, Spezial |
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Mittwoch 17. November 2010
Wegen der zunehmenden Alterung der Gesellschaft hält Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Rente mit 67 für alternativlos. Der Fachkräftemangel verbiete es, auf das Wissen der Älteren zu verzichten und die schrittweise Anhebung des Renteneinstiegsalters bis 2029 zurückzunehmen.
Deshalb sei die Rente mit 67 “notwendig und auch vertretbar“, stellte von der Leyen am Mittwoch in Berlin klar.

Berlin – Ministerin Ursula von der Leyen vertritt die Ansicht, dass die Arbeitsmarktchancen älterer Arbeitnehmer besser denn je seien. Bei keiner anderen Altersgruppe habe es in den vergangenen Jahren “eine solche Dynamik” gegeben. ”Die Gewinner am Arbeitsmarkt sind die Älteren gewesen“, sagte von der Leyen. Sie seien so fit wie nie zuvor und bekämen im Schnitt 18 Jahre Rente. Wenn die Menschen immer länger Rente bezögen, “kann man auch ein bisschen länger arbeiten.”
Allerdings müsse es bei der Rente mit 67 Einschränkungen geben. “Den schwer arbeitenden Menschen kann man nicht zumuten, bis 67 zu arbeiten“, sagte die Ministerin weiter. Diese Menschen sollten ab einem bestimmten Alter nicht mehr körperlich tätig sein, sondern könnten stattdessen aufgrund ihrer Arbeitserfahrung etwa im Bereich der Ausbildung, des Verkaufs oder der Beratung tätig werden. Den ganzen Beitrag lesen »
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Montag 16. August 2010
Welche Rolle spielt Ihr Name, Ihr Geschlecht, Ihr Alter, Ihre Hautfarbe oder auch Ihre Herkunft bei einer Bewerbung?
Studien zufolge eine viel zu große Rolle. Anfang August 2010 startete die Antidiskriminierungsstelle des Bundes deshalb einen Pilotversuch und will damit für mehr Gerechtigkeit sorgen:
Fünf namhafte Konzerne (darunter L’Oréal und Procter & Gamble) nehmen nur noch anonymisierte Bewerbungen an.
Auch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder will ab Ende August die anonyme Bewerbung in ihrem Familien-
ministerium auf Probe einführen.
Die Bewerbungen enthalten somit keine Angaben über das Alter, den Namen oder den Geburtsort. Auch ein Foto des Bewerbers
liegt nicht bei. Es zählt einzig und allein die Qualifikation, die der Jobsuchende vorzuweisen hat.
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Donnerstag 5. November 2009

Der Sender “NDR Info” berichtete noch Ende Oktober in einer Reportage darüber, dass der Autohersteller Daimler seinen Jobanwärtern Blut abzapft. Der Sender prangerte dieses Vor-
gehen stark an. Nun wurde jedoch bekannt, dass auch der NDR neue Mitarbeiter im Rahmen ihrer Bewerbung zur Ader lässt.
Dies wurde nun vom NDR bestätigt. Der Pressesprecher Martin Gartzke sagte dazu: ”Der Betriebsarzt teilt dem NDR lediglich mit, ob ein Bewerber für die vorgesehene Tätigkeit geeignet ist oder nicht” Der Arzt würde dabei die Einzelheiten der Diagnose nicht weitergeben. Den ganzen Beitrag lesen »
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Freitag 21. August 2009

Deutsche Arbeitgeber greifen bei ihrer Personalauswahl oft systematisch auf persönliche Daten von Bewerbern aus dem Internet zurück. Dabei fragen sie auch persönliche Infor-
mationen wie Hobbys, Interessen, Meinungsäußerungen und private Vorlieben ab.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Meinungsumfrage des Dimap-Instituts, die die Bundesregierung in Auftrag gegeben hat und die der Berliner Zeitung vorliegt.
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Dienstag 16. Juni 2009
Laut einer Aussage des Konjunktur-Chefs des Münchner Ifo-Instituts,
gibt es in Deutschland mehr Job-
suchende als amtlich gezählt werden. Das heißt im Klartext: Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit wird rechtzeitig zur Bundestagswahl 2009 verfälscht!
Bisher wurden Arbeitslose, die von privaten Vermittlern betreut werden, der offiziellen Arbeitslosenzahl zugerechnet. Doch seit Mai werden die neuen Fälle der Kategorie „Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung“ zugeordnet. Eine Kategorie, die nicht in die offizielle Arbeitslosenzahl einfließt. Darüber hinaus werden neue privat vermittelte Arbeitslose gar nicht erst erfasst, wodurch die Statistik sogar noch stärker verfälscht wird.
Auch Arbeitslose, die als schwer vermittelbar gelten, älter als 58 Jahre sind und innerhalb eines Jahres kein Angebot für eine sozial-
versicherungspflichtige Beschäftigung bekommen haben, fallen ab 2009 auch aus der Statistik. Den ganzen Beitrag lesen »
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