Die 12 beliebtesten Ausbildungsberufe 2010

Dienstag 19. Oktober 2010 von loewetv

Mehr als 350 verschiedene Ausbildungsberufe stehen derzeit Berufsanfängern in Deutschland zur Verfügung. Doch trotz der großen Auswahl entscheidet sich noch immer eine Vielzahl von Schulabgängern für klassische Berufe.


Die 12  beliebtesten Ausbildungsberufe des Jahres 2010 sind:


1. Platz: Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Kaufleute sind hauptsächlich in Einzelhandelsgeschäften ver-
schiedener Wirtschaftsbereiche wie zum Beispiel Supermarkt, Sportgeschäft, Bekleidungsladen und Elektrofachmarkt tätig.

Zu ihren Aufgabengebieten zählen unter anderem: Den ganzen Beitrag lesen »

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Stellengesuch per Internet – Was ist zu beachten?

Mittwoch 11. August 2010 von loewetv

Heutzutage ist man bei der Jobsuche längst schon nicht mehr allein auf die Tageszeitung angewiesen. Jeder kann schnell und meist sogar kostenlos im Internet ein Stellengesuch aufgeben.

Falls Sie sich für die Veröffentlichung eines Stellengesuches im Internet entschieden haben, kommt nun die Frage nach dem Inhalt und der Gestaltung. Überraschender Weise sind viele Stellengesuche meist wenig aussagekräftig und schlichtweg lieblos und eintönig formuliert – Hier gilt es, sich davon abzuheben.

Worauf muss ich bei Internet-Stellenmärkten unbedingt achten?

- Kann ich das Jobgesuch kostenlos aufgeben?

- Kann ich das Stellengesuch rückwirkend noch
abändern oder löschen? Den ganzen Beitrag lesen »

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Zeitarbeit – Vor- und Nachteile

Donnerstag 17. Juni 2010 von loewetv


Zeitarbeitsfirmen leben davon, dass sie ihre Arbeitskräfte gegen Bezahlung einem anderen Betrieb für eine bestimmte Zeit überlassen.

Einige Unternehmen nutzen die Zeitarbeit, um geeignete Mitarbeiter für Ihren Betrieb zu finden. So kann es vor-
kommen, dass  Zeitarbeiter, die sich beim Unternehmen (Entleiher) bewährt haben, später dann auch übernommen werden.
Um dies zu verhindern, versuchten Zeitarbeitsfirmen in der Vergangenheit , ihre Mitarbeiter vertraglich an ihr Zeit-
arbeitsunternehmen zu binden. Der Gesetzgeber hat hier
jedoch einen Riegel vorgeschoben.


Die Zeitarbeit ist in Deutschland gesetzlich geregelt.

Das heißt, Sie haben die gleichen Rechte wie jeder andere Arbeitnehmer, auch wenn Sie für ein Zeitarbeitsunternehmen arbeiten. Sie haben also den gleichen Urlaubsanspruch, das Recht auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Schwerbehinderten- und Mutterschutz, Arbeitsschutz und die gleichen Kündigungsfristen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Lebensmittelkontrolleur/in

Montag 31. Mai 2010 von loewetv

Lebensmittelkontrolleure/innen führen als Mitarbeiter/innen des öffentlichen Gesundheitsdienstes die Lebensmittelüber-
wachung durch. Sie überprüfen die Einhaltung von ent-
sprechenden Gesetzes- und Hygienevorschriften in Betrieben.

Lebensmittelkontrolleure/innen sind meist in Behörden be-
schäftigt, die mit der Lebensmittelüberwachung beauftragt sind. Hierzu zählen zum Beispiel Gewerbeaufsichtsämter und Veterinäruntersuchungsämter.

Lebensmittelkontrolleure/innen sind sowohl im Innen- als auch im Außendienst tätig.

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Existenzgründung – Wichtige Tipps für einen guten Start

Donnerstag 29. April 2010 von loewetv

Sie spielen mit dem Gedanken sich selbstständig zu machen?

Gerade nach längerer Arbeitslosigkeit sprechen viele Gründe, wie zum Beispiel die Selbstbestimmung und die berufliche Flexibilität dafür, sich beruflich selbstständig zu machen.

Zudem erhalten Arbeitslose, die sich selbstständig machen wollen zur Förderung der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit den sogenannten Gründungszuschuss.


Doch egal, ob Sie eine Existenzgründung wegen Arbeits-
losigkeit und sich der daraus ergebenden finanziellen Zwangslage oder zur Selbsterfahrung ins Auge fassen:

Sie liegen auf jedem Fall im Trend!


Einige Beispiele ,die für eine Existenzgründung sprechen: Den ganzen Beitrag lesen »

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Selbstmarketing – Sind Sie in der Lage sich selbst gut zu verkaufen?

Montag 5. April 2010 von loewetv

Beruflichen Erfolg bekommt niemand geschenkt. Er muss erarbeitet werden, denn der Wettbewerb um die besten
Arbeitsplätze ist groß.

Gute Leistungen sind zwar eine wichtige Voraussetzung
dafür, im Beruf erfolgreich zu sein, sie allein reichen aber nicht aus. Denn immer mehr Arbeitnehmer haben vergleichbare Qualifikationen zu bieten.

Nur wer gelernt hat, seine Fähigkeiten geschickter als seine Mitstreiter zu präsentieren, kommt im Job voran. Wenn Sie sich also bei einem potenziellen Arbeitgeber vorstellen, sollten Sie einen ganz individuellen Eindruck hinterlassen.

Selbsterkenntnis ist dabei der erste Schritt zum Erfolg! Denn ohne ein bestimmtes Maß an Wissen über sich selbst, ist eine gezielte Selbstvermarktung erst gar nicht möglich.

Was versteht man unter dem Begriff “Marketing”?

Der allgemeine Begriff “Marketing” bedeutet: Die Planung, Organisation und Kontrolle bestimmter Unternehmens-
aktivitäten in Hinblick auf Beschaffungs- und Absatzmärkte.

Stellen Sie sich zunächst folgende Fragen und führen Sie eine kritische Selbstanalyse durch: Den ganzen Beitrag lesen »

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Nach der Erziehungszeit zurück in den Beruf – Tipps für Berufsrückkehrer/innen

Dienstag 9. März 2010 von loewetv

Viele Mütter und Väter, die Ihre Erwerbstätigkeit unter-
brochen haben, um Kinder zu erziehen, planen irgendwann die Rückkehr in die Arbeitswelt. Dieser Schritt fällt den meisten Berufsrückkehrern nicht leicht.

Es ist daher ratsam, den Wiedereinstieg genau zu planen und offene Fragen vorab zu klären. Denn dies erleichtert den Neustart in der Regel um einiges. Dann ist es noch wichtig, die zur Rückkehr in die Erwerbstätigkeit notwendigen Leistungen der aktiven Arbeitsförderung auch zu erhalten. Dazu gehört eine fachliche Beratung und Vermittlung sowie die Förderung
einer beruflichen Weiterbildung.

Nach einer familienbedingten Auszeit sollten Sie Ihr berufliches Selbstbewusstsein neu stärken.

Hilfreich kann es zum Beispiel sein, sich vor dem Wiedereinstieg folgende Fragen zu stellen:

- Ist die Kinderbetreuung ausreichend geregelt?

- Welche beruflichen Fähigkeiten besitze ich?

- Möchte ich in mein altes Berufsfeld zurück? Den ganzen Beitrag lesen »

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Todsünden im Vorstellungsgespräch – Was sollte ich unbedingt vermeiden?

Donnerstag 4. Februar 2010 von loewetv

Wenn Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, können Sie stolz auf sich sein, denn Sie haben damit schon eine erste große Etappe gemeistert. Sie konnten mit Ihren Bewerbungsunterlagen überzeugen. Jetzt steht Ihnen ein sehr wichtiger  aber auch sehr nervenaufreibender Teil Ihrer Bewerbungsphase bevor. Im Vorstellungsgespräch geht es in erster Linie nun um die Frage, ob beide Seiten zueinander passen.

Wichtig ist nun nicht nur die gute Vorbereitung auf Fragen, die eventuell kommen könnten, (lesen sie dazu auch den Artikel
“Das Vorstellungsgespräch – Welche Fragen könnten kommen?” ) sondern auch, während des Vorstellungsgespräches auf bestimmte Spielregeln zu achten.

Totsünden, die bei einem Vorstellungs-
gespräch unbedingt zu unterlassen sind:

 
- Zu spätes Erscheinen

Vermeiden Sie es, sich beim Vorstellungsgespräch zu verspäten. Verspätung kann bei fast allen Unternehmen einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Sollten Sie sich dennoch verspäten, setzen Sie sich umgehend mit dem Unternehmen in Verbindung und nennen Sie eine plausible Begründung. Begründungen wie “Ich habe ver-
schlafen” oder “Ich habe den Zug verpasst” zählen dabei nicht zu den plausiblen Begründungen, denn beides wäre bei entsprechender Vorbereitung durchaus vermeidbar gewesen.

- Zu frühes Erscheinen Den ganzen Beitrag lesen »

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Der Ausbildungsvertrag – Was sollte ich darüber wissen?

Montag 15. Juni 2009 von loewetv

vertragVor der Ausbildung eines staatlich anerkannten Ausbildungsberufes erfolgt der Abschluss des Aus-bildungsvertrages. Diesen Vertrag schließt der Auszubildende mit dem zukünftigen Ausbilder ab. Der Ausbildungsvertrag regelt die grund-
legenden Dinge der Ausbildung. Deshalb muss er auch unter-
schrieben werden, bevor die Aus-
bildung beginnt. Wer noch keine 18 Jahre alt ist, für den unterschreibt der gesetzliche Vertreter (in der Regel die Eltern).

Sowohl der Auszubildende, als auch die zuständige Stelle (zum Beispiel Industrie- und Handelskammer) bekommt eine Kopie des Vertrags, denn jeder Vertrag muss in ein Verzeichnis eingetragen werden. So wird sichergestellt, dass die vorgeschriebenen Inhalte der Ausbildung gewährleistet sind. Der Ausbildungsvertrag soll beide Vertragsparteien gesetzlich hinsichtlich ihrer Rechte und Pflichten absichern.

Folgende Dinge werden im Ausbildungsvertrag geregelt:

- Art der Ausbildung Den ganzen Beitrag lesen »

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Unfreiwilliger Berufswechsel

Mittwoch 11. März 2009 von loewetv

Manchmal ist man zu einem unfreiwilligen Berufswechsel gezwungen. Gründe dafür können sein:

- Körperliche Behinderung durch Unfall
  
- Allergie gegen einen Stoff, der in diesem Beruf
   vorkommt. (Friseur) 

- Plötzlich auftretende Krankheiten (zum Beispiel
   Bandscheibenvorfall)

- Berufsbild auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt  usw.

Was versteht man unter einer Reha-Umschulung?

Bei einer Reha-Umschulung orientiert man sich beruflich neu.
Man macht einen weiteren Berufsabschluss, um in einem anderen Beruf arbeiten zu können.

Beispiel: Eine Friseuse, die ihren Beruf wegen einer Allergie nicht mehr ausüben kann, ist jedoch in der Lage, als Verkäuferin zu arbeiten. Man spricht dann von einer Reha-Umschulung.

Welche Berufe kann man bei einer Reha-Umschulung erlernen? Den ganzen Beitrag lesen »

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