Joboffensive

Nach der Erziehungszeit zurück in den Beruf – Tipps für Berufsrückkehrer/innen

Dienstag 9. März 2010

Viele Mütter und Väter, die Ihre Erwerbstätigkeit unter-
brochen haben, um Kinder zu erziehen, planen irgendwann die Rückkehr in die Arbeitswelt. Dieser Schritt fällt den meisten Berufsrückkehrern nicht leicht.

Es ist daher ratsam, den Wiedereinstieg genau zu planen und offene Fragen vorab zu klären. Denn dies erleichtert den Neustart in der Regel um einiges. Dann ist es noch wichtig, die zur Rückkehr in die Erwerbstätigkeit notwendigen Leistungen der aktiven Arbeitsförderung auch zu erhalten. Dazu gehört eine fachliche Beratung und Vermittlung sowie die Förderung
einer beruflichen Weiterbildung.

Nach einer familienbedingten Auszeit sollten Sie Ihr berufliches Selbstbewusstsein neu stärken.

Hilfreich kann es zum Beispiel sein, sich vor dem Wiedereinstieg folgende Fragen zu stellen:

- Ist die Kinderbetreuung ausreichend geregelt?

- Welche beruflichen Fähigkeiten besitze ich?

- Möchte ich in mein altes Berufsfeld zurück? Den ganzen Beitrag lesen »

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Todsünden im Vorstellungsgespräch – Was sollte ich unbedingt vermeiden?

Donnerstag 4. Februar 2010

Wenn Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, können Sie stolz auf sich sein, denn Sie haben damit schon eine erste große Etappe gemeistert. Sie konnten mit Ihren Bewerbungsunterlagen überzeugen. Jetzt steht Ihnen ein sehr wichtiger  aber auch sehr nervenaufreibender Teil Ihrer Bewerbungsphase bevor. Im Vorstellungsgespräch geht es in erster Linie nun um die Frage, ob beide Seiten zueinander passen.

Wichtig ist nun nicht nur die gute Vorbereitung auf Fragen, die eventuell kommen könnten, (lesen sie dazu auch den Artikel
“Das Vorstellungsgespräch – Welche Fragen könnten kommen?” ) sondern auch, während des Vorstellungsgespräches auf bestimmte Spielregeln zu achten.

Totsünden, die bei einem Vorstellungs-
gespräch unbedingt zu unterlassen sind:

 
- Zu spätes Erscheinen

Vermeiden Sie es, sich beim Vorstellungsgespräch zu verspäten. Verspätung kann bei fast allen Unternehmen einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Sollten Sie sich dennoch verspäten, setzen Sie sich umgehend mit dem Unternehmen in Verbindung und nennen Sie eine plausible Begründung. Begründungen wie “Ich habe ver-
schlafen” oder “Ich habe den Zug verpasst” zählen dabei nicht zu den plausiblen Begründungen, denn beides wäre bei entsprechender Vorbereitung durchaus vermeidbar gewesen.

- Zu frühes Erscheinen Den ganzen Beitrag lesen »

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Der Ausbildungsvertrag – Was sollte ich darüber wissen?

Montag 15. Juni 2009

vertragVor der Ausbildung eines staatlich anerkannten Ausbildungsberufes erfolgt der Abschluss des Aus-bildungsvertrages. Diesen Vertrag schließt der Auszubildende mit dem zukünftigen Ausbilder ab. Der Ausbildungsvertrag regelt die grund-
legenden Dinge der Ausbildung. Deshalb muss er auch unter-
schrieben werden, bevor die Aus-
bildung beginnt. Wer noch keine 18 Jahre alt ist, für den unterschreibt der gesetzliche Vertreter (in der Regel die Eltern).

Sowohl der Auszubildende, als auch die zuständige Stelle (zum Beispiel Industrie- und Handelskammer) bekommt eine Kopie des Vertrags, denn jeder Vertrag muss in ein Verzeichnis eingetragen werden. So wird sichergestellt, dass die vorgeschriebenen Inhalte der Ausbildung gewährleistet sind. Der Ausbildungsvertrag soll beide Vertragsparteien gesetzlich hinsichtlich ihrer Rechte und Pflichten absichern.

Folgende Dinge werden im Ausbildungsvertrag geregelt:

- Art der Ausbildung Den ganzen Beitrag lesen »

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Unfreiwilliger Berufswechsel

Mittwoch 11. März 2009

Manchmal ist man zu einem unfreiwilligen Berufswechsel gezwungen. Gründe dafür können sein:

- Körperliche Behinderung durch Unfall
  
- Allergie gegen einen Stoff, der in diesem Beruf
   vorkommt. (Friseur) 

- Plötzlich auftretende Krankheiten (zum Beispiel
   Bandscheibenvorfall)

- Berufsbild auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt  usw.

Was versteht man unter einer Reha-Umschulung?

Bei einer Reha-Umschulung orientiert man sich beruflich neu.
Man macht einen weiteren Berufsabschluss, um in einem anderen Beruf arbeiten zu können.

Beispiel: Eine Friseuse, die ihren Beruf wegen einer Allergie nicht mehr ausüben kann, ist jedoch in der Lage, als Verkäuferin zu arbeiten. Man spricht dann von einer Reha-Umschulung.

Welche Berufe kann man bei einer Reha-Umschulung erlernen? Den ganzen Beitrag lesen »

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Das Bewerbungsfoto

Montag 19. Januar 2009

Das Bewerbungsfoto ist ein äußerst wichtiger Bestandteil Ihrer Bewerbungsmappe. Ein schlechtes Foto in Ihren Unterlagen bringt Sie um die Chance auf ein Vorstellungs-
gespräch. Auch wenn das Foto nicht allein entscheident darüber sein wird, ob Sie die Stelle bekommen oder nicht, der erste Blick fällt zumeist auf das Bewerbungsbild. Eine Studie in Köln zeigte, daß 50 Prozent aller Stellensuchenden aufgrund eines schlechten Fotos bei der Vorauswahl ausgeschieden sind. Ein Grund dafür ist : Die Quallität des Fotos, Kleidung, der Gesichtsausdruck, Frisur und Körper-
haltung laden zu Interpretationen und Assoziationen beim Personaler ein.

Experten haben heraus gefunden:

Personalentscheider nehmen sich durchschnittlich gerade einmal zwei Minuten  pro Bewerbung  Zeit, um zu ent-
scheiden, ob es zu einem Vorstellungsgespräch kommt.

Ein besseres Argument für ein professionelles Bewerbungsfoto gibt es wohl nicht.

Wie finde ich den richtigen Fotografen? Den ganzen Beitrag lesen »

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Kreative Bewerbung – Klassische Bewerbung Womit komme ich besser an?

Sonntag 18. Januar 2009

“Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck”         bewerbung1

Dies gilt nicht nur im Privatleben, sondern auch bei einer Bewerbung. Darum ist es sehr wichtig, auf die Art Ihrer Bewerbung zu achten. Originell und kreativ kann eine Bewerbung durchaus sein, doch Sie sollten dabei nicht so aus dem Rahmen fallen, dass der Schuss nach hinten losgeht. Das gilt zumindest für die meisten Berufe.

Die klassische Bewerbung:

Die klassische Bewerbung ist in der Regel die Bewerbung in Papierform.
Mit dieser Bewerbung  gehen Sie sozusagen “auf Nummer sicher”. Gegenüber der kreativen Bewerbung, müssen Sie hier keine Angst haben, durch zu viel kreativen Einsatz  unangenehm aufzufallen.

Was aber gehört in eine schriftliche Bewerbung?

Zu einer vollständigen Bewerbung gehören…
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