Whistleblowing – Reden ist Silber, schweigen ist Gold?

Mittwoch 7. Dezember 2011 von loewetv

„Whistleblowing” ist ein Thema, dass in der letzten Zeit sowohl von Arbeitnehmern als auch von Arbeitgebern immer häufiger diskutiert wird.


Die Meinungen gehen dabei stark auseinander.

Während für die einen  sogenannte “Whistleblower” mutige Helden sind, die Zivilcourage beweisen, gelten sie für die anderen schlichtweg  als Verräter.

Bis heute gibt es keine gesetzliche Regelung, die die Rechte und Pflichten eines Hinweisgebers darlegt. Aus diesem Grund herrscht in der Bevölkerung eine Befangenheit, ob man wirklich das Recht hat, gegen seinen Arbeitgeber vorzugehen.

Woher kommt der Begriff “Whistleblowing” überhaupt? Den ganzen Beitrag lesen »

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Au-pair – Der Traum von der großen, weiten Welt

Mittwoch 6. Oktober 2010 von loewetv

Sie haben Ihren Schulabschluss geschafft – und was kommt dann?

Viele Schulabgänger wollen sich nach dem ganzen Lern-
stress erst einmal eine Auszeit gönnen.
Möglichkeiten gibt es dafür genügend. Man kann zum Beispiel als Au-Pair praktische Erfahrungen im Ausland sammeln.
Au-pair ist für viele junge Menschen eine ideale Chance, vorhandene Fremdsprachenkenntnisse im Ausland zu vervollständigen. Sie haben zudem die Möglichkeit, die Kultur des jeweiligen Landes besser kennen zu lernen.

Was bedeutet eigentlich der Begriff “Au-pair”?

Der Begriff “Au-pair” kommt aus dem Französischen und bedeutet “auf Gegenseitigkeit”.

Junge Erwachsene leben für einen bestimmten Zeitraum in einer Gastfamilie im Ausland. Sie sind für die Gastfamilie während dieser Zeit ein Familienmitglied und müssen bestimmte Aufgaben erledigen. Sie gehen beispielsweise Einkaufen, bringen die Kinder morgens in die Schule oder zum Kindergarten und holen sie nachmittags auch wieder ab. Gehen mit ihnen in den Zoo oder auch ins Kino.

Die Jugendlichen oder Erwachsenen bekommen dafür von der Gastfamilie Unterkunft, Verpflegung sowie Taschengeld.


Wie wird man Au-Pair?

Wenn Sie vorhaben, als Au-Pair ins Ausland zu gehen, sollten Sie sich schon frühzeitig an eine professionelle Au-Pair-Agentur wenden. Gute Au-Pair-Agenturen wickeln nicht nur die Vermittlung in eine passende Gastfamilie ab, sondern stehen Ihnen und der Gastfamilie auch während Ihres gesamten Aufenthaltes jeder Zeit beratend zur Seite.

Sollten dauerhafte Probleme in der Gastfamile auftreten, betreut die Agentur auch einen eventuell nötigen Wechsel in eine andere Gastfamilie. Den ganzen Beitrag lesen »

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Zeitarbeit – Vor- und Nachteile

Donnerstag 17. Juni 2010 von loewetv


Zeitarbeitsfirmen leben davon, dass sie ihre Arbeitskräfte gegen Bezahlung einem anderen Betrieb für eine bestimmte Zeit überlassen.

Einige Unternehmen nutzen die Zeitarbeit, um geeignete Mitarbeiter für Ihren Betrieb zu finden. So kann es vor-
kommen, dass  Zeitarbeiter, die sich beim Unternehmen (Entleiher) bewährt haben, später dann auch übernommen werden.
Um dies zu verhindern, versuchten Zeitarbeitsfirmen in der Vergangenheit , ihre Mitarbeiter vertraglich an ihr Zeit-
arbeitsunternehmen zu binden. Der Gesetzgeber hat hier
jedoch einen Riegel vorgeschoben.


Die Zeitarbeit ist in Deutschland gesetzlich geregelt.

Das heißt, Sie haben die gleichen Rechte wie jeder andere Arbeitnehmer, auch wenn Sie für ein Zeitarbeitsunternehmen arbeiten. Sie haben also den gleichen Urlaubsanspruch, das Recht auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Schwerbehinderten- und Mutterschutz, Arbeitsschutz und die gleichen Kündigungsfristen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Existenzgründung – Wichtige Tipps für einen guten Start

Donnerstag 29. April 2010 von loewetv

Sie spielen mit dem Gedanken sich selbstständig zu machen?

Gerade nach längerer Arbeitslosigkeit sprechen viele Gründe, wie zum Beispiel die Selbstbestimmung und die berufliche Flexibilität dafür, sich beruflich selbstständig zu machen.

Zudem erhalten Arbeitslose, die sich selbstständig machen wollen zur Förderung der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit den sogenannten Gründungszuschuss.


Doch egal, ob Sie eine Existenzgründung wegen Arbeits-
losigkeit und sich der daraus ergebenden finanziellen Zwangslage oder zur Selbsterfahrung ins Auge fassen:

Sie liegen auf jedem Fall im Trend!


Einige Beispiele ,die für eine Existenzgründung sprechen: Den ganzen Beitrag lesen »

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Selbstmarketing – Sind Sie in der Lage sich selbst gut zu verkaufen?

Montag 5. April 2010 von loewetv

Beruflichen Erfolg bekommt niemand geschenkt. Er muss erarbeitet werden, denn der Wettbewerb um die besten
Arbeitsplätze ist groß.

Gute Leistungen sind zwar eine wichtige Voraussetzung
dafür, im Beruf erfolgreich zu sein, sie allein reichen aber nicht aus. Denn immer mehr Arbeitnehmer haben vergleichbare Qualifikationen zu bieten.

Nur wer gelernt hat, seine Fähigkeiten geschickter als seine Mitstreiter zu präsentieren, kommt im Job voran. Wenn Sie sich also bei einem potenziellen Arbeitgeber vorstellen, sollten Sie einen ganz individuellen Eindruck hinterlassen.

Selbsterkenntnis ist dabei der erste Schritt zum Erfolg! Denn ohne ein bestimmtes Maß an Wissen über sich selbst, ist eine gezielte Selbstvermarktung erst gar nicht möglich.

Was versteht man unter dem Begriff “Marketing”?

Der allgemeine Begriff “Marketing” bedeutet: Die Planung, Organisation und Kontrolle bestimmter Unternehmens-
aktivitäten in Hinblick auf Beschaffungs- und Absatzmärkte.

Stellen Sie sich zunächst folgende Fragen und führen Sie eine kritische Selbstanalyse durch: Den ganzen Beitrag lesen »

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Nach der Erziehungszeit zurück in den Beruf – Tipps für Berufsrückkehrer/innen

Dienstag 9. März 2010 von loewetv

Viele Mütter und Väter, die Ihre Erwerbstätigkeit unter-
brochen haben, um Kinder zu erziehen, planen irgendwann die Rückkehr in die Arbeitswelt. Dieser Schritt fällt den meisten Berufsrückkehrern nicht leicht.

Es ist daher ratsam, den Wiedereinstieg genau zu planen und offene Fragen vorab zu klären. Denn dies erleichtert den Neustart in der Regel um einiges. Dann ist es noch wichtig, die zur Rückkehr in die Erwerbstätigkeit notwendigen Leistungen der aktiven Arbeitsförderung auch zu erhalten. Dazu gehört eine fachliche Beratung und Vermittlung sowie die Förderung
einer beruflichen Weiterbildung.

Nach einer familienbedingten Auszeit sollten Sie Ihr berufliches Selbstbewusstsein neu stärken.

Hilfreich kann es zum Beispiel sein, sich vor dem Wiedereinstieg folgende Fragen zu stellen:

- Ist die Kinderbetreuung ausreichend geregelt?

- Welche beruflichen Fähigkeiten besitze ich?

- Möchte ich in mein altes Berufsfeld zurück? Den ganzen Beitrag lesen »

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Achtung Betriebsgeheimnis – Hier sollten Sie lieber schweigen!

Donnerstag 25. Februar 2010 von loewetv

Oft kommt es vor, dass Angestellte ihren Job verlieren, weil sie zu viel über die Firma, Kollegen, den Vorgesetzen oder das Gehalt ausgeplaudert haben.


Während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses sind Sie grundsätzlich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Dies muss im Arbeitsvertrag nicht einmal gesondert festgelegt wer-
den. Es gilt automatisch die so genannte arbeitsvertrag-
liche Treuepflicht. Arbeitgeber sollten dennoch die Ver-
schwiegenheitspflicht in den Arbeitsvertrag aufnehmen, um so Ihren Mitarbeitern dessen Bedeutung  klar zu erläutern.

Achtung! Selbst wenn Sie nicht mehr in der Firma tätig sind, dürfen Sie Interna nicht an Dritte weitergeben. Auch Jahre später kann Sie die alte Firma noch auf Schadensersatz verklagen.

Wie könnte eine Musterformulierung im Arbeitsvertrag aussehen?

Ein Beispiel der Formulierung zur Verschwiegenheitspflicht lautet wie folgt:

“Der Mitarbeiter verpflichtet sich, über die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sowohl während der Dauer des Arbeitsverhältnisses als auch nach dessen Beendigung Stillschweigen zu bewahren.”

Doch was genau sind Betriebsgeheimnisse, die nicht an Dritte weitergeben werden dürfen?

Unter Betriebsgeheimnis versteht man:

- Tatsachen, die nach dem Willen des Geschäftssinhabers
geheim bleiben sollen

- alle Vorgänge innerhalb eines Unternehmens, die aus Wett-
bewerbsgründen geheim zu halten sind Den ganzen Beitrag lesen »

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Nur die Rente allein reicht mir nicht! Darf ich Geld dazu verdienen?

Sonntag 21. Februar 2010 von loewetv

Die Lebenshaltungskosten werden immer höher, das spüren gerade auch Rentner. Vielen älteren Menschen, die gerne ihren wohlverdienten Ruhestand genießen würden, reicht die Rente nicht aus. Sie sind darauf angewiesen, ihre Rente zusätzlich durch einen Nebenverdienst aufzubessern.

Oder sie wollen gerne weiter arbeiten, weil sie sich noch nicht “zum alten Eisen” zählen wollen. Oft kann da ein Nebenjob den Übergang in das Rentnerdasein erleichtern. Der Arbeits-
alltag muss so nicht abrupt beendet werden.

Zu welchen dieser Personen Sie auch zählen, Sie sollten auf jeden Fall einige wichtige Dinge wissen:

Darf ich als Rentner etwas dazu verdienen?

Ja! Wenn Sie das gesetzliche Rentenalter von derzeit 65 Jahre erreicht haben (wird ab dem Jahr 2012 schrittweise auf 67 Jahre angehoben), dürfen Sie unbegrenzt zur Rente dazuverdienen. Sie bekommen dann sogar mehr Nettolohn, weil keine Beiträge zur Arbeitslosen- und Rentenversicherung abgezogen werden.

Achtung! Je nach Lohnhöhe können Steuern anfallen. Wer sich also überwiegend aus finanziellen Gründen für eine Nebentätigkeit ent-
scheidet, sollte sich vorab lieber von Experten beraten lassen, damit es nicht zu einer bösen Überraschung kommt.

Ich bin Frührentner, darf ich einen Job annehmen?

Ja! Auch Frührenter können einen Job annehmen. Vor dem 65. Geburtstag gilt jedoch eine Lohngrenze von 400 Euro monatlich.

Achtung! Wenn Sie mehr verdienen als 400 Euro monatlich, bekommen Sie nur noch eine Teilrente.  Den ganzen Beitrag lesen »

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Krankmeldung – Meine Rechte und Pflichten

Sonntag 21. Februar 2010 von loewetv

Sie sind oft erkältet oder haben ständig Rückenschmerzen?

Gerade wenn Sie wegen Krankheit häufig in der Firma fehlen, sollten Sie Ihre Rechte und Pflichten genau kennen. Denn sonst könnte Ihnen sehr schnell die Kündigung drohen.


Was muss ich im Krankheitsfall besonders beachten?

1. die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt:

Von der Dauer der Arbeitsunfähigkeit hängt es ab, ob Sie die Pflicht haben, eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorzulegen. Das Gesetz sieht vor, dass eine ärztliche Arbeitsunfähigkeits-
bescheinigung vorzulegen ist, wenn die Krankheit länger als drei Kalendertage dauert. Die Vorlage muss dann spätestens am vierten Arbeitstag erfolgen. Dauert Ihre Krankheit länger, als das Attest bescheinigt, so müssen Sie sich von Ihrem Arzt ein neues Attest ausstellen lassen. 

2. die Krankmeldung:

Bei einer Dauererkrankung muss der Beschäftigte im Kündigungs-
schutzverfahren belegen, dass mit einer baldigen Genesung zu rechnen ist. Dazu muss er notfalls die behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht entbinden. Wer wegen eines Arbeitsunfalls dauer-
haft erkrankt ist, kann grundsätzlich nicht krankheitsbedingt gekündigt werden.

Die Krankmeldung ist die Mitteilung an Ihren Arbeitgeber, dass Sie wegen Krankheit arbeitsunfähig sind und daher nicht zur Arbeit erscheinen können. Sie sind verpflichtet, diese Mitteilung und
ebenfalls die voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit möglichst schnell Ihrem Arbeitgeber zu übermitteln (im besten Fall bei Dienstbeginn), damit sich Ihr Arbeitgeber nötigenfalls Ersatz für die Zeit suchen kann, in der Sie ausfallen. Dies kann per Telefon, Fax, Mail oder auch per SMS erfolgen. Eine genaue Diagnose Ihrer Krankheit müssen Sie Ihrem Chef jedoch nicht geben. Den ganzen Beitrag lesen »

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Todsünden im Vorstellungsgespräch – Was sollte ich unbedingt vermeiden?

Donnerstag 4. Februar 2010 von loewetv

Wenn Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, können Sie stolz auf sich sein, denn Sie haben damit schon eine erste große Etappe gemeistert. Sie konnten mit Ihren Bewerbungsunterlagen überzeugen. Jetzt steht Ihnen ein sehr wichtiger  aber auch sehr nervenaufreibender Teil Ihrer Bewerbungsphase bevor. Im Vorstellungsgespräch geht es in erster Linie nun um die Frage, ob beide Seiten zueinander passen.

Wichtig ist nun nicht nur die gute Vorbereitung auf Fragen, die eventuell kommen könnten, (lesen sie dazu auch den Artikel
“Das Vorstellungsgespräch – Welche Fragen könnten kommen?” ) sondern auch, während des Vorstellungsgespräches auf bestimmte Spielregeln zu achten.

Totsünden, die bei einem Vorstellungs-
gespräch unbedingt zu unterlassen sind:

 
- Zu spätes Erscheinen

Vermeiden Sie es, sich beim Vorstellungsgespräch zu verspäten. Verspätung kann bei fast allen Unternehmen einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Sollten Sie sich dennoch verspäten, setzen Sie sich umgehend mit dem Unternehmen in Verbindung und nennen Sie eine plausible Begründung. Begründungen wie “Ich habe ver-
schlafen” oder “Ich habe den Zug verpasst” zählen dabei nicht zu den plausiblen Begründungen, denn beides wäre bei entsprechender Vorbereitung durchaus vermeidbar gewesen.

- Zu frühes Erscheinen Den ganzen Beitrag lesen »

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