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	<title>Joboffensive &#187; Einstellungstest</title>
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		<title>Todsünden im Vorstellungsgespräch &#8211; Was sollte ich unbedingt vermeiden?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurden, können Sie stolz auf sich sein, denn Sie haben damit schon eine erste große Etappe gemeistert. Sie konnten mit Ihren Bewerbungsunterlagen überzeugen. Jetzt steht Ihnen ein sehr wichtiger  aber auch sehr nervenaufreibender Teil Ihrer Bewerbungsphase bevor. Im Vorstellungsgespräch geht es in erster Linie nun um die Frage, ob beide Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Sie zu einem <a href="http://loewetv.de/blog/2009/09/02/das-vorstellungsgesprach-was-sollte-ich-wissen/" target="_blank">Vorstellungsgespräch</a> eingeladen wurden, können Sie stolz auf sich sein, denn Sie haben damit schon eine erste große Etappe gemeistert. Sie konnten mit Ihren Bewerbungsunterlagen überzeugen. Jetzt steht Ihnen ein sehr wichtiger  aber auch sehr nervenaufreibender Teil Ihrer Bewerbungsphase bevor. Im Vorstellungsgespräch geht es in erster Linie nun um die Frage, ob beide Seiten zueinander passen.</strong></p>
<p>Wichtig ist nun nicht nur die gute Vorbereitung auf Fragen, die eventuell kommen könnten, (lesen sie dazu auch den Artikel<br />
<a href="http://loewetv.de/blog/2009/03/14/das-vorstellungsgesprach-welche-fragen-konnten-kommen/" target="_blank">&#8220;Das Vorstellungsgespräch &#8211; Welche Fragen könnten kommen?&#8221;</a> ) sondern auch, während des Vorstellungsgespräches auf bestimmte Spielregeln zu achten.</p>
<p><strong><span style="color: #800000;"><span style="text-decoration: underline;"><img class="aligncenter size-full wp-image-9522" title="Bewerbungsgespräch" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Bewerbungsgespräch.jpg" alt="" width="441" height="160" /></span></span></strong></p>
<h2><strong><span style="color: #800000;"><span style="text-decoration: underline;">Totsünden, die bei einem Vorstellungs-<br />
gespräch unbedingt zu unterlassen sind:</span></span></strong></h2>
<p><strong> <br />
</strong><strong><span style="color: #993300;">- Zu spätes Erscheinen</span></strong></p>
<p>Vermeiden Sie es, sich beim Vorstellungsgespräch zu verspäten. Verspätung kann bei fast allen Unternehmen einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Sollten Sie sich dennoch verspäten, setzen Sie sich umgehend mit dem Unternehmen in Verbindung und nennen Sie eine plausible Begründung. Begründungen wie &#8220;Ich habe ver-<br />
schlafen&#8221; oder &#8220;Ich habe den Zug verpasst&#8221; zählen dabei nicht zu den plausiblen Begründungen, denn beides wäre bei entsprechender Vorbereitung durchaus vermeidbar gewesen.</p>
<p><span style="color: #993300;">- <strong>Zu frühes Erscheinen<span id="more-6472"></span></strong></span></p>
<p>Auch viel zu früh zum <span style="color: #333333;">Bewerbungsgespräch</span> zu erscheinen ist nicht vorteilhaft.</p>
<p>Gehen Sie lieber noch einmal um den Block spazieren. Ca. 10 Minuten vor der vereinbarten Zeit zu Erscheinen ist vollkommen ausreichend.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong><br />
- </strong><strong>Unvorteilhaftes Erscheinungsbild</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;">Greifen Sie als Frau nicht zu tief  in den Schminktopf. Sie sind ja schließlich zu einem Vorstellungsgespräch und nicht zu einem <br />
Abendessen eingeladen.</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;">Weniger ist hier mehr. Mit einem dezenten Tages-Make-up liegen Sie goldrichtig. Auch gepflegte Hände sind sehr wichtig für Ihr gesammtes Erscheinungsbild. Kommen Sie möglichst nicht mit ab-<br />
gekauten Fingernägeln. Ihr Ausschnitt sollte auch nicht sehr tief sein, Sie wirken dann eher unseriös.</span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"> </span><span style="color: #333333;"><span style="color: #808000;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Tipp:</span> </strong></span>Vergessen Sie auch nicht Ihre Schuhe zu putzen!</span></p>
<div><span style="color: #333333;"> <br />
</span><span style="color: #993300;"><strong>- Schlaffer Händedruck</strong></span></div>
<p>Für die meisten Vorgesetzen gilt er als Indiz für einen schüchternen, durchsetzungsschwachen Zeitgenossen.</p>
<p>Der richtige Handschlag ist kurz, fest und mit freundlichem Blick in die Augen des Ansprechpartners.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;"><br />
- Feuchte Hände</span></strong></p>
<p>Sie sind bei Ihrem Vorstellungsgespräch ganz sicher nervös, da ist es natürlich auch kein Wunder, wenn Sie feuchte Hände haben. Doch für den Personaler, der Ihnen die Hand schüttelt kann dies sehr unangenehm sein. </p>
<p><span style="color: #808000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tipp:</strong></span></span> Stecken Sie sich ein Taschentuch ein, so können Sie kurz vor dem Eintreten in den Raum die Hände nocheinmal abwischen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #993300;"><br />
- Mangelne Vorbereitung<br />
</span></strong><br />
Wenn Sie nicht ausreichend über die von Ihnen angestrebte Position informiert sind, wird man Ihnen dies sehr verübeln. Gerade deshalb, weil meist sehr viele Informationen über die Betriebe über das Internet zugänglich sind. Sie vermitteln damit den Eindruck, dass Sie wenig Interesse an dem Unternehmen haben. Was unweigerlich dazu führt, dass man Ihre Motivation für die Be-<br />
werbung in Frage stellen wird. Darum ist es sehr wichtig, dass Sie sich gründlich vorbereiten, da Sie sonst unter Umständen die Chance, Ihre Eignung für die Arbeitsstelle unter Beweis zu stellen, verschenken.</span></p>
<p><span style="color: #808000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tipp:</strong></span></span> Die meisten Arbeitgeber erwarten auch, dass ein Bewerber seine Bewerbungsunterlagen und Schreibutensilien für wichtige Notizen mitbringt.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #333333;"><span style="color: #993300;"><br />
- Schlechte Antworten</span><br />
</span><br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es ist nicht von Vorteil, zu lange zu reden, so dass der Personaler nicht zu Wort kommt. Aber auch zu wenig zu reden ist ungünstig. Bleiben Sie im gesamten Gespräch positiv. Sprechen Sie also nicht schlecht über frühere Arbeitgeber, Mitarbeiter oder Kollegen und geben Sie keine unangebrachten Informationen preis. Sie vermitteln dem neuen Arbeitgeber sonst nur wenig teamfähig zu sein.</span></p>
<p><span style="color: #993300;"><br />
 </span><span style="color: #000000;"><span style="color: #333333;"><strong><span style="color: #993300;">- Schlechte Ausdrucksweise</span><br />
</strong></span><span style="color: #333333;"><br />
<span style="color: #000000;">Mit einer schlechten Ausdrucksweise haben Sie schlechte Karten beim Personaler.</span></span></span></p>
<p>Eine gehobene Sprache und gut gewählte Ausdrucksweise hingegen zeugen von guter Bildung und Professionalität.</p>
<div><span style="color: #000000;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #993300;"> </span></span></span></span></span></div>
<div><span style="color: #000000;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #993300;"><br />
- <strong><span style="color: #993300;">Überheblichkeit</span></strong></span></span></span></span></span></div>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #000000;">Prahlen Sie nicht übertrieben mit früheren Leistungen. Sie wirken sonst eher arrogant.</span></span></span></span></span></span></span></p>
<div><span style="color: #000000;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><strong><span style="color: #993300;"> <br />
</span></strong></span></span></span></span><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><strong><span style="color: #333333;"><strong><span style="color: #993300;">- Den Personaler unterbrechen</span></strong></span></strong></span></span></div>
<p><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><span style="color: #000000;">Sie sollten auf gar keinen Fall den Fragensteller unterbrechen während er spricht. Zuhören zu können ist eine sehr wichtige Eigenschaft und schon allein die Höflichkeit gebietet es, dass Sie warten, bis alle Fragen gestellt sind. Unterbrechen ist ein Zeichen von Ungeduld und fehlender Professionalität.</span><span style="color: #000000;"> </span></span></span></span></p>
<div><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></span><span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;"><strong> <br />
</strong></span></span><strong><span style="color: #993300;">- Übertriebene Forderungen</span></strong></div>
<p>Solche Ansprüche signalisieren dem Arbeitgeber, dass Sie vorder-<br />
gründig an Ihrer Existenzsicherung interessiert und nur wenig leistungsbereit sind. Dazu gehören zum Beispiel hohe Gehalts-<br />
wünsche oder auch die Frage nach einem eigenen Firmenwagen. </p>
<p><strong><span style="color: #993300;"><br />
- Schlechtes „Selbstmarketing“</span></strong></p>
<p>Personaler schätzen es allerdings auch nicht, wenn Sie keine Fragen stellen, sich absichtlich „klein“ machen oder nur zu allgemein gehaltene oder irrelevante Antworten geben.</p>
<p><span style="color: #993300;"><br />
- <strong>Lügen und Verheimlichungen</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;">Verweigern Sie niemals wichtige Details bezüglich Beschäftigungs- und Ausbildungsdaten. Verschweigen Sie auch keine Qualifikationen oder Nebentätigkeiten. Auch ist es nicht ratsam, Lücken im Lebenslauf zu beschönigen.<br />
</span><span style="color: #333333;"><br />
</span><strong><span style="color: #993300;"><br />
- Übertrieben viel Parfum<br />
</span></strong><br />
Vielleicht haben Sie vor, sich extra für Ihren &#8220;großen Auftritt&#8221; ein neues Parfum oder Aftershave zuzulegen oder Sie bleiben bei Ihrer gewohnter Duftnote. Vermeiden Sie auf alle Fälle zu viel davon aufzutragen. Dies kann aufdringlich wirken! Ihr Geschmack muss auch nicht gleichzeitig den Geschmack des Personalers treffen.</p>
<p>Es ist auf alle Fälle besser, Parfum oder Aftershave dezent zu benutzen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #993300;"><br />
- Knoblauch und Alkohol</span></strong></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Wenn Sie ausgerechnet am Abend vor Ihrem Vorstellungsgespräch auf eine Party eingeladen sind, halten Sie sich unbedingt bei Kno-<br />
blauch und Alkohol zurück. Auch wenn Sie vor lauter Nervosität meinen, kurz vor dem Bewerbungsgespräch eine Zigarette nach der anderen rauchen zu müssen. Ein Nichtraucher riecht das auch 10 Meter gegen den Wind. Halten Sie sich unbedingt zurück. Sie hinterlassen ganz sicher keinen guten Eindruck, wenn Sie im Besprechungszimmer einen unangenehmen Geruch verbreiten. </span></span></span><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span><br />
.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">- verschränkte Arme</span></strong></p>
<p>Wenn Sie mit verschränkten Armen vor dem Personaler sitzen, deutet dies immer auf eine Abwehrhaltung hin und zeigt, dass Sie sich nicht wirklich wohl fühlen.</p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><span style="color: #993300;">- Handy klingeln</span><br />
</strong></span><span style="color: #333333;"><br />
Sicher, in der heutigen Zeit ist es durchaus üblich, überall erreichbar zu sein, doch schalten Sie vor Ihrem Bewerbungs-<br />
gespräch auf jeden Fall unbedingt Ihr Handy aus, denn ein während des Gesprächs klingelndes Handy vermittelt einen ignoranten Eindruck!</span></p>
<div><span style="color: #993300;"><span style="text-decoration: underline;"><br />
 <strong><span style="color: #800000;">Weitere Fehler im Vorstellungsgespräch sind:</span></strong></span></span></div>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;">- Extrem leises Sprechen</span></span></p>
<p><span style="color: #993300;">- Vermeiden von Augenkontakt</span></p>
<p><span style="color: #993300;">- Nervöse Gestiken<br />
   (zum Beispiel mit den Fingern spielen, Fingernägel<br />
   kauen, auf die Lippen beissen)</span></p>
<p><span style="color: #993300;">- schlechte äußere Erscheinung<br />
  (unpassend gekleidet, schlecht gepflegt,..)</span></p>
<p><span style="color: #993300;">- keine eigene Meinung oder alle anderen Meinungen gleichzeitig<br />
   zu vertreten</span></p>
<p><span style="color: #993300;">- fehlende Ausstrahlung</span></p>
<p><span style="color: #993300;">- Kaugummi kauen</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Dies sind eindeutige Anzeichen für Unsicherheit und mangelndes Selbstbewusstsein.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"> </span></span><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><br />
<strong>Buchtipps:</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>Das erfolgreiche Vorstellungsgespräch. Wie Sie beeindrucken,<br />
überzeugen, gewinnen<br />
</strong><span style="color: #000000;">von Jürgen Hesse (Autor), Hans Christian Schrader (Autor)<br />
</span></span></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3821859555&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> </p>
<li><strong>Broschiert:</strong> 160 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Eichborn</li>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:<br />
</strong>Keine Angst mehr vor dem Gespräch der Gespräche. Das Vorstellungsgespräch entscheidet über die Einstellung.</p>
<p>Auch wenn die Form des Auswahlgesprächs je nach Position und Branche unterschiedlich ist, geht es im Kern immer um dasselbe: Kompetenz, Leistungsmotivation und vor allem die Persönlichkeit des Bewerbers.Die Bewerbungsprofis Hesse/Schrader zeigen, wie man sich optimal auf eines der wichtigsten Gespräche im Berufsleben vorbereitet:</p>
<p>- die Erwartungen der Arbeitgeber<br />
- die zehn Phasen des Vorstellungsgesprächs<br />
- alle wichtigen Fragen und optimale Antwortstrategien<br />
- die souveräne Gehaltsverhandlung<br />
- Gesprächspsychologie und Rhetorik</p>
<p><strong>Das erfolgreiche Vorstellungsgespräch</strong> — die vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe des Standardwerkes von Hesse/Schrader</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #008080;"><span style="color: #000000;"> </span></span><span style="color: #008080;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #008080;"><strong>Das Bewerbungsgespräch: Die gründliche Vorbereitung &#8211; Tipps für das Gespräch &#8211; Fangfragen und Fettnäpfchen</strong></span><br />
<span style="color: #000000;">von Martin Blath (Autor)</span></span></span></p>
<p><span style="color: #008080;"><span style="color: #000000;"> </span></span><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3821858915&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> </p>
<li><strong>Taschenbuch:</strong> 96 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Eichborn</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung:<br />
</strong>Sie haben eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Herzlichen Glückwunsch &#8211; und keine Angst vor unangenehmen Fragen!</p>
<p>Dieser praktische Ratgeber hilft Ihnen bei der gründlichen Vor-<br />
bereitung &#8211; verständlich und schnell. Er zeigt, was Sie in einem Vorstellungsgespräch erwartet und mit welchen Fragen Sie rechnen müssen. Er gibt Tipps für die Gesprächsführung und wertvolle Hinweise für die Gehaltsverhandlung &#8211; denn wer von sich selbst überzeugt ist, kann auch andere überzeugen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Vorstellungsgespräch &#8211; Was sollte ich wissen?</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2009/09/das-vorstellungsgesprach-was-sollte-ich-wissen/</link>
		<comments>http://loewetv.de/blog/2009/09/das-vorstellungsgesprach-was-sollte-ich-wissen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 21:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Vorstellungsgespräch Erhofft und Schrecken zugleich   Sobald die Einladung zum Vorstellungsgespräch im Briefkasten liegt, haben Sie die erste Hürde genommen und die Freude darüber ist groß. Doch dann kommt die Angst, beim Vorstellungsgespräch zu versagen. Entscheidend für Ihren Erfolg ist eine gute Vorbereitung. Nur so bekommen Sie die nötige Sicherheit und auch den gewünschten Job. Wichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<h2><img class="alignnone size-full wp-image-6669" title="das-vorstellungsgesprach" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/das-vorstellungsgesprach.jpg" alt="das-vorstellungsgesprach" width="433" height="136" /></h2>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #808000;"><span style="color: #800000;">Das Vorstellungsgespräch </span></span></h2>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #808000;"><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;">E</span><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">rho</span>fft und Schrecken zugleich</span></span></span></h3>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><strong>Sobald die Einladung zum Vorstellungsgespräch im Briefkasten liegt, haben Sie die erste Hürde genommen und die Freude darüber ist groß. Doch dann kommt die Angst, beim Vorstellungsgespräch zu versagen. </strong></p>
<p>Entscheidend für Ihren Erfolg ist eine gute Vorbereitung. Nur so bekommen Sie die nötige Sicherheit und auch den gewünschten Job. Wichtig ist es, sich dem Personaler gegenüber offen und aufgeschlossen zu verhalten und sich nicht zu verstellen. Hören Sie Ihrem Gesprächspartner gut zu und antworten Sie auf Fragen offen und ehrlich.<span id="more-6662"></span></p>
<p>Übrigens: Bei schwierigen, unangenehmen Fragen können Sie durchaus um eine kurze Bedenkpause bitten.</p>
<p><span style="color: #808000;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Folgende Unterlagen sollten Sie beim Vorstellungsgespräch dabei haben: </span></strong></span></p>
<p>- Einladung<br />
- Bewerbungsunterlagen<br />
- Stift und Notizblock<br />
- Liste mit Fragen an das Unternehmen<br />
- Telefonnummer der Personalabteilung mit Namen des<br />
  Ansprechpartners<br />
- Arbeitsproben (falls vorhanden)</p>
<p> </p>
<p><strong><span style="color: #808000;"><span style="text-decoration: underline;">Folgender Ablauf wird Sie in etwa bei einem Vorstellungsgespräch erwarten:</span></span></strong></p>
<p><span style="color: #808000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #808000;">- </span>Begrüßung und Vorstellung der Gesprächspartner<br />
- Vorstellung der Unternehmensstruktur und der Abteilung<br />
- Sie erhalten die Möglichkeit sich vorzustellen<br />
- Detailfragen zu Werdegang und Kompetenzen<br />
- Ihre Fragen an das Unternehmen<br />
- Organisatorisches und Verabschiedung</span></span></p>
<p><span style="color: #808000;"><strong></strong></span></p>
<h4> </h4>
<h4><span style="color: #808000;"><span style="text-decoration: underline;">Einige Standardfragen im Vorstellungsgespräch:</span></span></h4>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Erzählen Sie uns etwas von sich:</strong></span></p>
<p>Diese Frage wird häufig zu Beginn des Gesprächs gestellt. Aus der Art der Darstellung des beruflichen Werdegangs erkennen Personaler schnell, ob Sie für die zu besetzende Stelle infrage kommen. Hier geht es nicht darum, Ihren Lebenslauf exakt wie in Ihrer Bewerbung wiederzugeben. Es wird von Ihnen erwartet, dass Sie klar strukturiert Ihren Werdegang schildern können. Hierbei bietet sich eine gute Gelegenheit, sich positiv zu präsentieren.<br />
 <br />
<span style="color: #993300;"><strong>Was wissen Sie über unser Unternehmen?</strong></span></p>
<p>Der Personalentscheider möchte mit dieser Frage herausfinden, ob Sie sich ernsthaft für das Unternehmen interessieren und sich gut vorbereitet haben.</p>
<p>Tipp: Informieren Sie sich am besten schon bei der Bewerbung ausführlich über das Unternehmen, um hier nicht gleich zu scheitern.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Warum haben Sie sich gerade für diese Position und für dieses Unternehmen beworben?</span></strong></p>
<p>Der Personaler möchte mit dieser Frage herausfinden, ob sie sich eher zufällig oder gezielt dort beworben haben. Auch möchte er herausfinden, ob Sie darüber informiert sind, welche Anforderungen in dem Unternehmen an Sie gestellt werden.</p>
<p>Sie sollten in Ihrer Antwort überzeugen können, dem Anforderungsprofil weitgehend zu entsprechen.</p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Wie würden Sie sich charakterisieren?</span></strong></p>
<p>Bei dieser Frage geht es darum, dass Sie sich selbst einschätzen. Hier sollten Sie sich insgesamt positiv darstellen. Doch Achtung: Übertreiben Sie es dabei nicht, Sie laufen sonst Gefahr, unglaubwürdig zu werden.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Welche Stärken/Schwächen haben Sie?</strong></span></p>
<p>Hier sollten Sie anhand von konkreten Beispielen Ihre Stärken und ihre Schwächen belegen. Sie können hier auch davon berichten, wie Sie aus Ihren Schwächen gelernt haben. Dabei auch Beispiele bringen, wie Sie Ihre Stärken sinnvoll eingesetzt haben.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Was erwarten Sie von dieser Tätigkeit?</strong></span></p>
<p>Bei dieser Frage haben Sie die Gelegenheit, über Ihre Erwartungen an den Job zu sprechen.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Warum sollten wir uns gerade für Sie entscheiden?</strong></span></p>
<p>Mit dieser Frage will der Persoaler gezielt Druck auf Sie einüben. Nehmen Sie es aber nicht persönlich. Bleiben Sie ruhig. Argumentieren Sie überzeugend, warum gerade Sie der/die richtige Bewerber(in) für die ausgeschriebene Stelle sind. Verdeutlichen Sie Ihr Interesse an diesem Unternehmen. Weisen Sie dazu auch auf Ihre Erfahrungen und Weiterbildungen hin.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Was reizt Sie an unserer Firma?</strong></span></p>
<p>Schildern Sie bei dieser Frage, warum Sie gerade in diesem Unternehmen Ihre beruflichen Ziele besonders gut verfolgen können.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Was können Sie für uns leisten?</strong></span></p>
<p>Hier sollten Sie Ihre Leistungsmotivation und Kompetenz klar zum Ausdruck bringen. Sie haben hier auch die Möglichkeit, konkrete Beispiele zu nennen, was sie bisher beruflich geleistet haben.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Warum wollen Sie Ihren Arbeitgeber wechseln?</strong></span></p>
<p>Sie können bei der Frage beispielsweise  mangelnde Fortbildungs- oder Aufstiegsmöglichkeit benennen.</p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Warum haben Sie noch keinen Arbeitsplatz gefunden?</strong></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;">Hier könnten Sie zum </span><span style="color: #000000;">Beispiel antworten,  dass Sie die Stellenangebote sehr gezielt auswählen, um genau das Unternehmen zu finden, das zu Ihnen passt – und umgekehrt.</span></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #993300;">W</span><span style="color: #993300;">elche privaten- und beruflichen Ziele haben Sie?</span></strong><span style="color: #993300;"> </span></span></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;">M</span><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">it dieser</span> Frage möchte Ihr Gesprächspartner herausfinden, ob sie lieber feste Ziele anstreben oder eher der Typ Mensch sind, der gerne in den Tag hinein lebt, ohne an morgen zu denken.</span></span></span></span></p>
<p><strong><span style="color: #993300;">W</span><span style="color: #993300;"><span style="color: #993300;">ie</span> gehen Sie mit Veränderungen um?</span></strong></p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;">Hier ist es wichtig zu s</span><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">ig</span>nalisieren, dass Sie veränderungsbereit sind.  Dafür möchten Sie natürlich auch Fortbildungen absolvieren und sich somit auch für den Job weiter qualifizieren.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #993300;">W</span><span style="color: #993300;"><span style="color: #993300;">ie </span>gehen Sie mit schwierigen Kollegen um?</span></strong></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;">Erklären S</span><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">ie, dass Sie Konflikten mit </span>schwierigen Kollegen stets sachlich und offen gegenübertreten.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p> </p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><strong></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #993300;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #808000;"><span style="text-decoration: underline;">Fragen, die Sie beim Vorstellungsgespräch stellen können:</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wie viele Personen arbeiten im Team, in der Abteilung?</span><span style="color: #000000;"><br />
</span><span style="color: #000000;"><br />
Ist eine Schulung für diese Stelle erforderlich?</span></p>
<p>Wer wären meine Vorgesetzten?</p>
<p>Welche Entwicklungsmöglichkeiten bietet mir die Stelle?</p>
<p>Mit wem würde ich am engsten zusammenarbeiten?</p>
<p>Gibt es innerhalb der Organisation Aufstiegschancen?</p>
<p><span style="color: #000000;">Wann werde ich wieder von Ihnen hören?</span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
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<p><strong></strong></p>
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<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Buchtipps:</strong></p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>D</strong></span><span style="color: #008080;"><strong>as erfolgreiche Vorstellungsgespräch. Wie Sie beeindrucken, überzeugen, gewinnen (Broschiert)<br />
</strong></span>von Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3821859555&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> </p>
<li><strong>Broschiert:</strong> 160 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Eichborn</li>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Kurzbeschreibung</strong><span style="color: #000000;">: Keine Angst</span></span><span style="color: #000000;"> m</span>ehr vor dem Gespräch der Gespräche</p>
<p>Das Vorstellungsgespräch entscheidet über die Einstellung. Auch wenn die Form des Auswahlgesprächs je nach Position und Branche unterschiedlich ist, geht es im Kern immer um dasselbe: Kompetenz, Leistungsmotivation und vor allem die Persönlichkeit des Bewerbers.</p>
<p>Die Bewerbungsprofis Hesse/Schrader zeigen, wie man sich optimal auf eines der wichtigsten Gespräche im Berufsleben vorbereitet:</p>
<p>- die Erwartungen der Arbeitgeber</p>
<p>- die zehn Phasen des Vorstellungsgesprächs</p>
<p>- alle wichtigen Fragen und optimale Antwortstrategien</p>
<p>- die souveräne Gehaltsverhandlung</p>
<p>- Gesprächspsychologie und Rhetorik</p>
<p>Das erfolgreiche Vorstellungsgespräch — die vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe des Standardwerkes von Hesse/Schrader</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong><span style="color: #008080;">T</span></strong><span style="color: #008080;"><strong>rainingsmappe Vorstellungsgespräch: Die 200 entscheidenden Fragen und die besten Antworten (Broschiert)<br />
</strong><span style="color: #000000;">v</span></span><span style="color: #000000;">on Christian Püttjer und Uwe Schierda</span></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3593388529&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> </p>
<li><strong>Broschiert:</strong> 144 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Campus Verlag</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong> Eine gezielte und gründliche Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch ist unerlässlich &#8211; besonders wenn dafür nur noch wenig Zeit bleibt. Das Trainingskonzept der Karriereexperten Püttjer &amp; Schnierda ist die perfekte Vorbereitung, um im entscheidenden Moment die richtigen Antworten parat zu haben.</p>
<p>Die Autoren stellen &#8211; nach thematischen Blöcken gegliedert &#8211; die 200 häufigsten Fragen im Bewerbungsgespräch vor und geben detaillierte Informationen zu Hintergrund, typischen Fehlern und Antwortstrategien der Fragenkomplexe.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong><span style="color: #008080;">3</span><span style="color: #008080;">0 Minuten für das überzeugende Vorstellungsgespräch (Broschiert)</span></strong><br />
von Svenja Hofert</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=389749812X&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> </p>
<li><strong>Broschiert:</strong> 80 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> GABAL-Verlag</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung: </strong>Sie haben eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhalten? Herzlichen Glückwunsch! Mit Hilfe dieses Buches können Sie sich innerhalb kurzer Zeit optimal darauf vorbereiten. Es bietet einen Leitfaden, mit dem Sie Antworten vorbereiten und Ihren Gesprächsstil verbessern können. Zahlreiche Formulierungsbeispiele geben Anregungen für eine moderne Gesprächsführung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Internet &#8211; Für Arbeitgeber wie ein offenes Buch über Ihr Privatleben!</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2009/08/das-internet-fur-arbeitgeber-wie-ein-offenes-buch-uber-ihr-privatleben/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 14:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussionsforum]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://loewetv.de/blog/?p=6326</guid>
		<description><![CDATA[Deutsche Arbeitgeber greifen bei ihrer Personalauswahl oft systematisch auf persönliche Daten von Bewerbern aus dem Internet zurück. Dabei fragen sie auch persönliche Infor- mationen wie Hobbys, Interessen, Meinungsäußerungen und private Vorlieben ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Meinungsumfrage des Dimap-Instituts, die die Bundesregierung in Auftrag gegeben hat und die der Berliner Zeitung vorliegt. Der Studie zufolge suchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><img class="aligncenter size-full wp-image-6336" title="privat-im-netz" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/privat-im-netz.jpg" alt="privat-im-netz" width="425" height="122" /></p>
<p><strong>Deutsche Arbeitgeber greifen bei ihrer Personalauswahl oft systematisch auf persönliche Daten von Bewerbern aus dem Internet zurück. Dabei fragen sie auch persönliche Infor-<br />
mationen wie Hobbys, Interessen, Meinungsäußerungen und private Vorlieben ab. </strong></p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt eine Meinungsumfrage des Dimap-Instituts, die die Bundesregierung in Auftrag gegeben hat und die der Berliner Zeitung vorliegt.</p>
<p><strong><span id="more-6326"></span></strong>Der Studie zufolge suchen bereits 28 Prozent der befragten Unter-<br />
nehmen sogar gezielt im Internet nach Informationen über ihre Bewerber. Als Quellen werden Karriereportale, aber auch soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ genutzt.</p>
<p>Da diese Netzwerke in der Regel für jeden frei zugänglich sind, ist es für Arbeitgeber leicht, an diese Informationen zu gelangen.</p>
<p><strong>Falls Sie sich im Internet abwertend über ihre derzeitige oder vergangene Jobsituation äußern, so riskieren Sie, erst gar nicht zu einem Vorstellungsgespräch geladen zu werden.</strong></p>
<p>Nachteilig kann sich auch das Einstellen persönlicher Fotos Ihrer letzten Party auswirken.</p>
<p>Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU), deren Haus die Studie in Auftrag gegeben hatte, warnte die Bürger vor einem allzu frei-<br />
zügigen Umgang mit persönlichen Informationen im Internet. „Die unbekümmerte Preisgabe persönlicher Daten im Netz kann zum Stolperstein für die berufliche Karriere werden“, sagte Aigner der Berliner Zeitung. Die Verbraucher sollten darum besonders sorgfältig mit ihren Daten umgehen, mahnte die Ministerin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Achtung, Einstellungstest  &#8211;  Wie bestehe ich den Persönlichkeits-Check in einem Assessment Center?</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2009/01/achtung-einstellungstests-wie-bestehe-ich-den-personlichkeits-check-in-einem-assessment-center/</link>
		<comments>http://loewetv.de/blog/2009/01/achtung-einstellungstests-wie-bestehe-ich-den-personlichkeits-check-in-einem-assessment-center/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 18:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Assessment Center]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungstest]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Arbeitssuchende sind der Meinung, in einem Be- werbungsgespräch schon durch ihr sicheres Auftreten, Grundwissen, gute Rechtschreibung, mathematisches, politisches und fachliches Wissen überzeugen zu können. Diese Kenntnisse sind zwar in einem Bewerbungsgespräch meist unerlässlich, doch immer mehr Unternehmen gehen inzwischen dazu über, Bewerber mittels speziellen Eignungs- tests in Assessment-Centern zu prüfen. Üblicherweise nehmen an diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><strong>Viele Arbeitssuchende sind der Meinung, in einem Be-<br />
werbungsgespräch schon durch ihr sicheres Auftreten, Grundwissen, </strong><strong>gute Rechtschreibung, mathematisches, politisches und fachliches Wissen überzeugen zu können. </strong><strong>Diese Kenntnisse sind zwar in einem Bewerbungsgespräch meist unerlässlich, doch immer mehr Unternehmen gehen inzwischen dazu über, Bewerber mittels speziellen Eignungs-<br />
tests in Assessment-Centern zu prüfen. Üblicherweise nehmen an diesen Tests 6 bis 12 Teilnehmer gleichzeitig teil.</strong></p>
<p>Diese werden von mehreren Beobachtern anhand vorgegebener Kriterien beurteilt.  So kann ein Unternehmen exakt die Bewerber herausfiltern, die den gewünschten Persönlichkeitskriterien am meisten entsprechen.</p>
<p><strong><em><span style="font-size: small; color: #8b4513;">Hier einige Übungen die in Assessment Centern durchgeführt werden:</span></em></strong></p>
<p><strong><span id="more-647"></span><br />
Postkorbübung: </strong><em>Die Postkorbübung wird heute in fast jedem Assessment Center durchgeführt.</em></p>
<p><strong>Beispiel</strong>: <span style="font-family: Verdana;">Sie haben die Rolle eines viel beschäftigten Managers, der innerhalb einer begrenzten Zeit ein bestimmtes Arbeitspensum zu erledigen hat. Dabei wird die Bearbeitung von klassischen Posteingangskörben mit bis zu 20 Schriftstücken simuliert. Sie sind gefordert, in einer bestimmten Zeit die Briefe nach wichtigen und weniger wichtigen Terminen zu sortieren. Dabei müssen Sie eigene Prioritäten setzen, wenn sich Termine überschneiden. Postkorbübungen zeichnen sich durch die Menge der zu bearbeitenden und zu verarbeitenden Informationen aus. Sie sind gefordert, situationsgerechte Entscheidungen zu treffen.<br />
</span><strong>Ziel:</strong><br />
Die Postkorbübung soll zeigen, inwieweit Sie fähig sind, Zusammenhänge zu erkennen und wohl durchdachte Entscheidungen zu treffen.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Gruppendiskussionen: </strong><em>Hierbei wird in mehreren kleinen Gruppen ein bestimmtes Thema bearbeitet. Es gibt Diskussionen ohne Gruppenführer und Diskussionen mit verteilten Rollen.</em></p>
<p><strong>Beispiel:</strong><br />
Das sogenannte „Seenot-Spiel“. Sie sollen sich in einer Gruppe in die Situation versetzen, dass auf einer sinkendenYacht nur fünf Gegenstände aus einer längeren Liste (z. B. Wasserkanister, Transistorradio, Nylon-Seil, Angelrute, Rasierspiegel, Moskitonetz, Seekarten, Motoröl, Mittel zur Abwehr von Haifischen, hochprozentiger Rum) an Bord behalten werden sollen. Ihre Gruppe muss sich dann auf eine bestimmte Reihenfolge einigen. Ähnlich ist das „NASA-Spiel“, bei dem die auf dem Mond gelandeten Astronauten nur wenige Gegenstände in ihrer Raumfähre mitnehmen können, um sich zum Mutterschiff oder zur Erde durchzuschlagen.<br />
<strong>Ziel:</strong><br />
Geprüft wird hierbei Ihre Kompromiss- und Kooperationsbereitschaft sowie Ihr Durchsetzungsvermögen.</p>
<p><strong>Rollenspiel: </strong><em>In einem Rollenspiel wird beispielsweise eine Problemsituation zwischen dem Vorgesetzten und einem Mitarbeiter dargestellt.</em></p>
<p><strong>Beispiel:</strong><br />
Ein Gespräch zwischen dem Vorgesetzten (Teilnehmer) und z. B. dem Verkaufsleiter (AC-Beobachter) wegen schlechter Verkaufszahlen.<br />
<strong>Ziel:</strong><br />
Geprüft wird Ihre Rhetorik und Überzeugungskraft.</p>
<p><strong>Konstruktionsübung: </strong><em>Die Teilnehmer erledigen zusammen eine bestimmte Aufgabe</em></p>
<p><strong>Beispiel:</strong><br />
Gemeinsam eine Werbebroschüre erstellen.<br />
<strong>Ziel:</strong><br />
Ermittelt wird Ihre Teamfähigkeit, Selbstdarstellung und Ihre Kreativität</p>
<p><strong>weitere Übungen können sein:</strong></p>
<p><strong>Die Fallstudie: </strong>Hierbei wird eine Fragestellung oder ein Problem in Einzelarbeit schriftlich bearbeitet. Bei der Auswertung sind dann Rückschlüsse auf Ihr Sprachvermögen, Ihre Kreativität und konzeptionelle Fähigkeiten möglich und je nach Themenstellung auch auf  Ihr  Problemlöse- und Konfliktverhalten.</p>
<p><strong>Der Kurzvortrag: </strong>Nach einer kurzen Vorbereitungszeit wird in einer vorgegebenen Zeit zu einem bestimmten Thema referiert.</p>
<p><strong>Die gesellige Runde: </strong>Ein gemeinsames Essen, ein Kneipenbesuch oder sogar eine Busfahrt ist &#8211; oft getarnt &#8211; ebenfalls Bestandteil des AC. Einladungen zum Small Talk sollen gesellschaftliches Auftreten und Manieren zu Tage fördern. Vorsicht ist geboten, wenn Sie am Abschlussabend &#8220;im Vertrauen&#8221; nach Ihrer Meinung über den Test gefragt werden.</p>
<p><strong>Worauf sollten Sie noch achten?</strong></p>
<p><strong>Achten Sie auf Ihr Äußeres.<br />
</strong>Ein wesentliches Bewertungskriterium ist Ihr äußerliches Erscheinungsbild und Ihr Auftreten. Achten Sie auf korrekte Kleidung.</p>
<p><strong>Lassen Sie sich nicht entmutigen.<br />
</strong>Es gibt eine Reihe von Übungen, die unter Umständen gar keine optimale Lösung zulassen. Auch wenn Sie glauben, Fehler gemacht zu haben, ist dies kein Grund, gleich das Handtuch zu werfen.</p>
<p><strong>Stärken Sie Ihr Selbstvertrauen.<br />
</strong>Seien Sie optimistisch und positiv eingestellt. Machen Sie sich klar, dass Sie sich etwas zutrauen können. Setzen Sie sich mit möglichen Stressfaktoren auseinander.</p>
<p><strong>Verhalten Sie sich natürlich.</strong><br />
Versuchen Sie nicht krampfhaft, den Beobachtern eine bestimmte Rolle vorzuspielen. Es gelingt Ihnen ganz sicher nicht. Versuchen Sie locker zu bleiben und bringen Sie Ihre positiven Seiten mit ein.</p>
<p><strong>Nutzen Sie die Auswertung.</strong><br />
Egal wie Sie am Ende abschneiden, Sie sollten das Feedback nutzen, um zu erkennen, woran Sie in Zukunft arbeiten können, um zukünftig Ihre Chancen zu verbessern.</p>
<p><strong>Unser Tipp:</strong></p>
<p><strong>Einige Universitäten bieten entsprechende Seminare und Workshops zur Vorbereitung an. Es gibt aber auch zahlreiche Internetportale, auf denen sogenannte Muster- Eignungstests zur Verfügung stehen. Diese lassen sich zum Teil kopieren und ausdrucken.  Durch das Lösen dieser Mustertests gewöhnen Sie sich nicht nur an das Zeitlimit (die für jede Aufgabe vorgesehene Zeit ist meist am Seitenrand des Blattes vermerkt), sondern sind auch auf die Art der Fragen besser vorbereitet.  Von Internetportalen, die eine Registrierung,  persönliche Daten oder ihr Testergebnis per Mail anfordern, um Ihnen die Lösung mitzuteilen, raten wir ab.<br />
Des Weiteren können Sie auch Literatur zu diesem Thema erwerben. In vielen Ratgebern werden Tests zur optimalen Vorbereitung angeboten.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>B</strong><strong>uchtipps:</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Assessment-Center-internetworkshop-Doris-Brenner/dp/389749552X" target="_blank">Assessment Center: incl. Internetworkshop von Doris Brenner u. Frank Brenner</a></p>
<li><strong>Taschenbuch:</strong> 137 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Gabal</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung:<br />
</strong>Schwerpunkt dieses Ratgebers ist der Trainingsteil mit einem ausführlichen Übungs- und Testprogramm. Sie erfahren, welche Testverfahren angewendet und wie sie ausgewertet werden. Wie bereitet man sich auf die Verfahren optimal vor und wie kann man sie erfolgreich absolvieren. Muster von Beurteilungsbögen, Checklisten zur Selbsteinschätzung und zum gewünschten Anforderungsprofil sowie zahlreiche Übungen, Tests und Praxistipps zeigen: Assessment Center lassen sich trainieren</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Assessment-Center-Erfolgstipps-Bewerberinnen-Bewerber/dp/380682276X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1231868913&amp;sr=1-1" target="_blank">Assessment Center. Erfolgstipps und Übungen für Bewerberinnen und Bewerber von Holger Beitz u. Andrea Loch </a></p>
<li><strong>Broschiert:</strong> 176 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Falken-Verlag</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Dieses Buch stellt die einzelenen Bausteine eines Assessment Centers detailliert vor: Gruppendiskussionen, Rollenspiele, Kurzvorträge, Fallstudien, Planspiele, Tests, Einzelinterviews u. a. Es legt die Beurteilungskriterien der Beobachter offen, fordert zum Analysieren eigener Sachverhalte auf und gibt Anregungen zum Üben der unterschiedlichen Fertigkeiten.</p>
<p><strong><em>Haben Sie selbst schon einmal Erfahrungen mit Assessment Centern gemacht oder haben Sie weitere Vorschläge zur effektiven Vorbereitung?  Diese können Sie hier veröffentlichen.</em></strong></p>
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