Donnerstag 5. November 2009
Eine Bewerbungsabsage liegt im Briefkasten – Für den Be-
werber meist eine schlimme Sache! Doch auch für Arbeit-
geber ist es eine unangenehme Aufgabe, Bewerbungsab-
sagen zu schreiben. Dabei war es bislang kein Problem, auf die Gründe der Absage näher einzugehen. Viele Bewerber haben sich nach dem Erhalt der Absage auch telefonisch
beim Unternehmen gemeldet, um mehr über die Gründe der Absage zu erfahren.
Künftig werden Bewerber wohl auf solche Rückfragen nur selten eine Antwort bekommen. Auch schriftliche Absagen werden künftig wohl sehr neutral gehalten sein, so dass der Bewerber nichts mehr über Fehler in seiner Bewerbung erfährt. (Nur bei Absagen an Schwerbehinderte sind die Unternehmen weiterhin verpflichtet, die Absage zu begründen.) Den ganzen Beitrag lesen »
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Mittwoch 2. September 2009

Das Vorstellungsgespräch
Erhofft und Schrecken zugleich
Sobald die Einladung zum Vorstellungsgespräch im Briefkasten liegt, haben Sie die erste Hürde genommen und die Freude darüber ist groß. Doch dann kommt die Angst, beim Vorstellungsgespräch zu versagen.
Entscheidend für Ihren Erfolg ist eine gute Vorbereitung. Nur so bekommen Sie die nötige Sicherheit und auch den gewünschten Job. Wichtig ist es, sich dem Personaler gegenüber offen und aufgeschlossen zu verhalten und sich nicht zu verstellen. Hören Sie Ihrem Gesprächspartner gut zu und antworten Sie auf Fragen offen und ehrlich. Den ganzen Beitrag lesen »
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Mittwoch 19. August 2009

Die E-Mail-Bewerbung erfreut sich immer größerer Beliebt-
heit. Nicht ungewöhnlich, denn die Vorteile liegen klar auf der Hand. Es entstehen keine Kosten für Porto und Bewerbungs-
mappe und auch der Postweg fällt weg. In sekundenschnelle erreicht die Bewerbung den gewünschten Empfänger.
Doch genau wie in einer “gewöhnlichen” Bewerbung gibt es auch hier einige wichtige Regeln zu beachten. Schnell kann sonst der Schuss nach hinten losgehen.
Was gehört in meine E-Mail-Bewerbung?
Das Anschreiben, der Lebenslauf und das letzte Zeugnis oder Zertifikat gehören in jedem Fall in eine E-Mail-Bewerbung. Da die digitale Bewerbung kürzer gehalten wird als die klassische Papierbewerbung, sollten Sie bei den Zeugnissen und Nachweisen eine Auswahl treffen und nicht jedes Zertifikat mitschicken. Den ganzen Beitrag lesen »
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Donnerstag 7. Mai 2009
Es gibt bestimmte Fragen, auf die ein Bewerber bei einem Vorstellungsgespräch gar nicht, oder nicht unbedingt wahrheitsgemäß antworten muß. Nicht erlaubt sind grundsätzlich alle Fragen, die mit der zu besetzenden
Arbeitsstelle nichts tun haben, also insbesondere Fragen nach Ihren persönlichen, familiären und sozialen Ver-
hältnissen. Auch wenn Sie auf Tabu-Fragen nicht antworten müssen: Es empfiehlt sich nicht, mit Schweigen oder einer schroffen Bemerkung zu reagieren. Falsch ist es auch, den Personaler darauf hinzuweisen, dass eine Frage diskriminierend ist.
Was ist also zu tun, wenn solche Fragen trotzdem im Vorstellungs-
gespräch auftauchen? Die Frage einfach übergehen? Mit einem abweisenden: „Darauf möchte ich nicht antworten“ reagieren?
Auf unzulässige Fragen sollte man nie zu kurz anworten, besser ist es, in ein zwei kurzen Sätzen zu antworten. Derartige Fragen dienen ohnehin meist nur dazu, den Bewerber aus der Reserve zu locken. Ein wahres Interresse besteht nicht immer. Den ganzen Beitrag lesen »
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Mittwoch 29. April 2009
Jeder Arbeitnehmer hat nach dem Gesetz Anspruch auf ein Zeugnis. Das Zeugnis ist ein sehr wichtiger Bestandteil jeder Bewerbungsmappe. Gerade in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit hat es noch mehr an Bedeutung gewonnen. Die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt ist sehr groß. Wer bei seiner Bewer-
bung kein gutes Zeugnis vorzuweisen hat, hat in der Regel keine Chance, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.
Welche Arten von Zeugnissen gibt es?
Es wird grundsätzlich zwischen zwei Zeugnisarten unter-
schieden. Das einfache Zeugnis und das sogenannte qualifizierte Zeugnis.
In einem einfachen Zeugnis bestätigt der Arbeitgeber, daß der Mitarbeiter für einen bestimmten Zeitraum in diesem Unternehmen beschäftigt war und welche Tätigkeiten dieser verrichtet hat. Darin macht der Arbeitgeber nur Angaben über Art und Dauer der Beschäftigung.
Wie sollte ein einfaches Zeugnis aufgebaut sein? Den ganzen Beitrag lesen »
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Mittwoch 11. März 2009
Manchmal ist man zu einem unfreiwilligen Berufswechsel gezwungen. Gründe dafür können sein:
- Körperliche Behinderung durch Unfall
- Allergie gegen einen Stoff, der in diesem Beruf
vorkommt. (Friseur)
- Plötzlich auftretende Krankheiten (zum Beispiel
Bandscheibenvorfall)
- Berufsbild auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt usw.
Was versteht man unter einer Reha-Umschulung?
Bei einer Reha-Umschulung orientiert man sich beruflich neu.
Man macht einen weiteren Berufsabschluss, um in einem anderen Beruf arbeiten zu können.
Beispiel: Eine Friseuse, die ihren Beruf wegen einer Allergie nicht mehr ausüben kann, ist jedoch in der Lage, als Verkäuferin zu arbeiten. Man spricht dann von einer Reha-Umschulung.
Welche Berufe kann man bei einer Reha-Umschulung erlernen? Den ganzen Beitrag lesen »
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