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	<title>Joboffensive &#187; Kündigung</title>
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		<title>Teamarbeit: Im Team arbeiten oder doch lieber Einzelkämpfer?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 19:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbesserungsvorschläge]]></category>

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		<description><![CDATA[In fast jedem Unternehmen wird besonderer Wert auf Teamfähigkeit gelegt. Ob man lieber im Team oder alleine arbeiten möchte, muss im Endeffekt jeder für sich selbst entscheiden. Falls Sie vor der Berufswahl stehen, überlegen Sie sich nicht nur welchen Beruf Sie ergreifen möchten, sondern auch, ob Sie in einem Team oder doch lieber als Einzelkämpfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: justify;"><strong>In fast jedem Unternehmen wird besonderer Wert auf Teamfähigkeit gelegt. Ob man lieber im Team oder alleine arbeiten möchte, muss im Endeffekt jeder für sich selbst entscheiden. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-12775" style="margin: 5px; border: 5px solid white;" title="Rechte_Claudia Löwe LÖWE TV" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/Im-Team-arbeiten.jpg" alt="" width="354" height="326" /></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Falls Sie vor der Berufswahl stehen, überlegen Sie sich nicht nur welchen Beruf Sie ergreifen möchten, sondern auch, ob Sie in einem Team oder doch lieber als Einzelkämpfer arbeiten wollen.</span></strong></p>
<p>Die Hamburger Unternehmensberater Svenja Hofert und Thorsten Visbal kamen in ihrer jüngsten Studie, für die sie Interviews zum Thema &#8220;Teamarbeit&#8221; mit Berufstätigen aller Branchen aus ganz Deutschland führten, zu einem erstaunlichem Ergebnis:</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Teamarbeit ist in Deutschland nicht besonders beliebt!</span></strong></p>
<p>Für viele Menschen ist &#8220;Teamarbeit&#8221; eine Art zweischneidiges Schwert, denn im Team zu arbeiten gestaltet sich oftmals problematisch. Gerade wenn klare Regeln fehlen, kommt es im Team automatisch zu Missverständnissen und Konflikten.</p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Probleme die bei der Teamarbeit entstehen können:<span id="more-12776"></span><br />
</span></strong></p>
<ul>
<li>Konflikte oder Kommunikationsprobleme werden nicht angesprochen und können dadurch auch nicht gelöst werden</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Aufgabenstellung ist unklar definiert</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Verständnis für die übergeordneten Unternehmensziele fehlt</li>
</ul>
<ul>
<li>Macht- und Konkurrenzdenken Einzelner führt zu Stress und psychischen Belastungen</li>
</ul>
<ul>
<li>Erwartete Beiträge werden schlecht, unvollständig oder gar nicht erbracht</li>
</ul>
<ul>
<li>Mitglieder kommen zu spät oder „vergessen“ Teamsitzungen ganz</li>
</ul>
<ul>
<li>Einzelne Teammitglieder zeigen sich desinteressiert</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #000080;">Vor-und Nac</span></strong><strong><span style="color: #000080;">hteile von Teamarbeit im Überblick:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #808000;">Vorteile:</span></strong></p>
<ul>
<li>Direkter Informationsaustausch zwischen den Arbeitskollegen</li>
</ul>
<ul>
<li>Mitarbeiter identifizieren sich stärker mit der Firma</li>
</ul>
<ul>
<li>Die gegenseitige Unterstützung der Mitarbeiter wächst</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Arbeitsmoral nimmt zu</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Informationsfluss wird verbessert</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Arbeitszufriedenheit nimmt zu</li>
</ul>
<ul>
<li>Schwächen einzelner Personen können durch das Team ausgeglichen werden</li>
</ul>
<ul>
<li>Tätigkeiten werden abwechslungsreicher</li>
</ul>
<ul>
<li>Einzelne Begabungen und Talente werden gefördert</li>
</ul>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Nachteile:</strong></span></p>
<ul>
<li>Aufgaben oftmals ungerecht verteilt</li>
</ul>
<ul>
<li>Diskussionen können zu Streit führen</li>
</ul>
<ul>
<li>Teammitglieder verlassen sich in schwierigen Situationen eventuell auf andere</li>
</ul>
<ul>
<li>Leistung und Verantwortung ist schwerer abzufordern</li>
</ul>
<ul>
<li>Dominanz eines Teammitglieds</li>
</ul>
<ul>
<li>Schwächere verstecken sich hinter Stärkeren</li>
</ul>
<ul>
<li>Fehlende Motvation Einzelner zieht das Team runter. Gefahr von Mobbing!</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #000080;">Was versteht man unter dem Begriff  &#8221;Teamfähig&#8221;?</span></strong></p>
<p>Teamfähigkeit ist der Oberbegriff für die Bereitschaft und Fähigkeit, produktiv und konstruktiv mit anderen Menschen in Gruppen zu interagieren.</p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Wichtige </span></strong><strong><span style="color: #000080;">Merkmale von Teamfähigkeit:</span></strong></p>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Engagement</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Menschenkenntnis</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Kritikfähigkeit</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Selbstdisziplin</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Toleranz</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Kommunikationsfähigkeit</li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li>Anpassungsfähigkeit</li>
</ul>
</div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit: </strong>Teamarbeit kann in einem Unternehmen große Leistungspotenziale freisetzen. Doch damit die Mitarbeiter ihre Arbeit<strong> </strong>im Team<strong> </strong>selbst organisieren und flexibel arbeiten können, müssen die Rahmenbedingungen und die Unternehmenskultur stimmen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #000080;">Falls Sie bereits in einem Team arbeiten und Probleme mit einzelnen Personen in ihrem Team haben, könnten folgende Ratschläge helfen:</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Führen Sie Konfliktgespräche immer unter 4 Augen, denn in Einzelgesprächen können Sie besser klären, wodurch der Konflikt ausgelöst wurde und welche Ursachen er hat. Machen Sie dabei immer klare Aussagen und kommen Sie auf den Punkt. Belegen Sie Ihre Argumentationen dabei mit konkreten Beispielen, um Ihre Beobachtungen in den Situationen zu stützen. Vermeiden Sie dabei Schuldzuweisungen. Sätze wie &#8220;Ja, Sie haben doch immer gesagt&#8230;&#8221; oder &#8221; Sie waren es doch die/der&#8230;&#8221;  So wird Ihnen Ihre/n Kollegen/in eher ungern zuhören.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #003366;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #003366;"><span style="color: #000000;">Erarbeiten Sie gemeinsam Konfliktlösungen, vorgefertigte Lösungen nutzen nicht viel, denn sie haben meist nichts mit der eigentlichen Ursache des Konfliktes zu tun und werden oft nur als Bevormundung empfunden. Lösungen müssen aus den Gesprächen wachsen.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><span style="color: #003366;"><strong><span style="color: #000080;">Sie kommen neu in ein bereits bestehendes Team. Worauf kommt es nun in erster Linie an?</span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #003366;"><strong><span style="color: #000080;"> </span></strong></span>Auch wenn es Ihnen vielleicht schon immer schwer gefallen ist, sich neue Namen zu merken, versuchen Sie trotzdem, sich möglichst bald die Namen Ihrer Kollegen einzuprägen. Notfalls können Sie sich diese auch notieren. So kommen Sie besser an und integrieren sich schneller ins Team.</p>
<p style="text-align: justify;">Lernen Sie so rasch wie möglich die Spielregeln in Ihrem neuen Team. Kompromissbereitschaft ist dabei sehr wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Halten Sie sich zunächst eher zurück und beobachten Sie das Miteinander im neuen Team.</p>
<p style="text-align: justify;">Zeigen Sie sich offen für die Erklärungen und Ratschläge Ihrer Kollegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vermeiden Sie vorschnelles Duzen, es sei denn, es gehört im Unternehmen zum guten Ton.</p>
<p style="text-align: justify;">Bleiben sie neutral und unparteiisch und halten Sie sich lieber aus Streitigkeiten raus. Wird in Ihrem Beisein zum Beispiel über ein nicht anwesendes Teammitglied negativ gesprochen, bleiben Sie unbedingt unparteiisch und lassen Sie Gesagtes unkommentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls Sie Verbesserungsvorschläge oder auch Kritik in Ihrem neuen Team einbringen möchten, ist dies meist eine sehr heikle Angelegenheit. Sie sollten zuvor unbedingt sicherstellen, dass Sie über alles bestens informiert sind.  Ansonsten kann es schnell dazu kommen, dass Sie im Team als &#8220;unerfahrener Besserwisser&#8221; gelten und Ihrer Meinung keine Bedeutung beigemessen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls Sie doch Kritik äußern wollen, tun Sie dies am besten nur im Zusammenhang mit Lob für etwas anderes, dass gut läuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Denken Sie daran, aller Anfang ist meist schwer. Doch nach einer gewissen Zeit werden Sie die Spielregeln dort kennen. Sollten sich jedoch auftretende Schwierigkeiten auch nach längerer Zeit nicht geben, prüfen Sie, ob Sie eventuell in ein anderes Team versetzt werden könnten. Falls Sie sich jedoch inzwischen schon so unwohl fühlen, dass Sie bereits gesundheitliche Schäden an sich bemerken, hilft leider nur der Weg der Kündigung.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><br />
</span></strong></p>
<p><span style="color: #808000;"><strong><span style="color: #000000;">Buchtipps:</span></strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Ich hasse Teams!: Wie Sie die Woche mit Kollegen überleben<br />
</span></strong>Svenja Hofert (Autor), Thorsten Visbal (Autor)</p>
<p><span style="font-family: verdana, arial, helvetica, sans-serif; line-height: normal; font-size: small;"> </span></p>
<ul style="list-style-type: none; padding: 0px; margin: 0px;">
<li style="margin-top: 0.5em; margin-right: 0em; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0em;"><strong>Broschiert:</strong> 155 Seiten</li>
<li style="margin-top: 0.5em; margin-right: 0em; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0em;"><strong>Verlag:</strong> Eichborn</li>
</ul>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3821857218&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung: </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Überlebenshilfe für Teamneulinge und Teamgeschädigte Das Buch für alle, die gerne allein arbeiten und trotzdem in Teams gesteckt werden. Geschichten über typische Teamsituationen, Lösungen von Teamproblemen und handfeste Tipps für bessere Zusammenarbeit ohne erhobenen Zeigefinger. In 99 Prozent aller Stellenanzeigen wird besonderer Wert auf Teamfähigkeit gelegt. Sie ist die Eintrittskarte in Unternehmen, Projektarbeit, Netzwerke. Doch viele Menschen arbeiten gerne ohne Gruppenzwang &#8211; oder sind schlicht genervt von den oft katastrophalen Teamstrukturen, notorischen Drückebergern und angeberischen Luftblasenproduzenten.Mithilfe dieses Buchs lernt man alle wichtigen Aspekte der Teamarbeit kennen und entwickelt sich in einer Woche zum effektiven, gelassenen Teamplayer. Damit es nicht immer heißt: Team = Toll, ein anderer macht es.</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>30 Minuten für erfolgreiche Teamarbeit </strong></span><br />
Rolf Meier (Autor)</p>
<p><span style="font-family: verdana, arial, helvetica, sans-serif; line-height: normal; font-size: small;"> </span></p>
<ul style="list-style-type: none; padding: 0px; margin: 0px;">
<li style="margin-top: 0.5em; margin-right: 0em; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0em;"><strong>Taschenbuch:</strong> 80 Seiten</li>
<li style="margin-top: 0.5em; margin-right: 0em; margin-bottom: 0.5em; margin-left: 0em;"><strong>Verlag:</strong> Gabal</li>
</ul>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3897494434&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe></p>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Wie ein optimales Team aussieht: Menschentypen, Charaktere, Stimmungen • Wie es Ihnen gelingt, ein optimales Team zusammen zu setzen • Wodurch sich ein gut funktionierendes Team auszeichnet: Eigenmotivation, Einfühlungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit • Wie Sie Probleme im Team lösen, indem Sie die verschiedenen Typen beurteilen und auf sie eingehen können</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstmarketing &#8211; Sind Sie in der Lage sich selbst gut zu verkaufen?</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2010/04/selbstmarketing-sind-sie-in-der-lage-sich-selbst-gut-zu-verkaufen-2/</link>
		<comments>http://loewetv.de/blog/2010/04/selbstmarketing-sind-sie-in-der-lage-sich-selbst-gut-zu-verkaufen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 20:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://loewetv.de/blog/?p=10625</guid>
		<description><![CDATA[Beruflichen Erfolg bekommt niemand geschenkt. Er muss erarbeitet werden, denn der Wettbewerb um die besten Arbeitsplätze ist groß. Gute Leistungen sind zwar eine wichtige Voraussetzung dafür, im Beruf erfolgreich zu sein, sie allein reichen aber nicht aus. Denn immer mehr Arbeitnehmer haben vergleichbare Qualifikationen zu bieten. Nur wer gelernt hat, seine Fähigkeiten geschickter als seine Mitstreiter zu präsentieren, kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beruflichen Erfolg bekommt niemand geschenkt. Er muss erarbeitet werden, denn der Wettbewerb um die besten<br />
Arbeitsplätze ist groß. </strong></p>
<p><strong>Gute Leistungen sind zwar eine wichtige Voraussetzung<br />
dafür, im Beruf erfolgreich zu sein, sie allein reichen aber nicht aus. Denn immer mehr Arbeitnehmer haben vergleichbare Qualifikationen zu bieten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nur wer gelernt hat, seine Fähigkeiten geschickter als seine Mitstreiter zu präsentieren, kommt im Job voran. Wenn Sie sich also bei einem potenziellen Arbeitgeber vorstellen, sollten Sie einen ganz individuellen Eindruck hinterlassen.</strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-10639" title="Rechte_Claudia Löwe LÖWE TV" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/marketing-1-300x235.jpg" alt="" width="427" height="191" /></p>
<p><strong>Selbsterkenntnis ist dabei der erste Schritt zum Erfolg! Denn ohne ein bestimmtes Maß an Wissen über sich selbst, ist eine gezielte Selbstvermarktung erst gar nicht möglich.</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Was versteht man unter dem Begriff &#8220;Marketing&#8221;?</strong></span></p>
<p><strong>Der allgemeine Begriff &#8220;Marketing&#8221; bedeutet: Die Planung, Organisation und Kontrolle bestimmter Unternehmens-<br />
aktivitäten in Hinblick auf Beschaffungs- und Absatzmärkte.</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Stellen Sie sich zunächst folgende Fragen und führen Sie eine kritische Selbstanalyse durch:<span id="more-10625"></span></strong></span></p>
<p>- Wer bin ich?</p>
<p>- Was kann ich?</p>
<p>- Welche Schwächen habe ich?</p>
<p>- Welches Ziel will ich erreichen?</p>
<p>- Was habe ich den Anderen voraus?</p>
<p>- Welche Qualitäten und Fähigkeiten besitze ich?</p>
<p>- Sehen mich Andere so wie ich mich sehe?</p>
<p>- Welche spezielle Kombination von Fähigkeiten macht mich<br />
für einen Arbeitgeber interessant?</p>
<p>- Was ist mein Verkaufsargument?</p>
<p>Denken Sie in Ruhe über die Fragen nach. Diese Fragen sind wichtig, um Ihre eigenen Ziele und Wünsche besser zu erkennen.<br />
<span style="color: #003366;"><br />
<strong>Was denken Sie, welche Charaktereigenschaft trifft am ehesten auf Sie zu?</strong></span></p>
<p><span style="color: #993300;">Introvertiert<strong>:</strong></span></p>
<p>Sie wirken meist gelassen und beständig und lassen sich nur schwer aus der Ruhe bringen.</p>
<p>Alle Arbeiten erledigen Sie meist sehr gründlich. Andererseits sind Sie selten spontan und haben meist Schwierigkeiten damit, auf andere Menschen zuzugehen. Sie stehen nicht gern im Mittelpunkt, sondern agieren lieber im Hintergrund.</p>
<p><span style="color: #993300;">Extrovertiert:</span></p>
<p>Sie sind begeisterungsfähig und können auch mit Veränderungen sehr gut umgehen, das macht Sie flexibel.</p>
<p>Sie haben eine hohe Durchsetzungskraft und stehen gerne und oft im Mittelpunkt. Auf andere Menschen zugehen fällt Ihnen nicht allzu schwer. An Gesprächen und Diskusionen beteiligen Sie sich meist sehr aktiv.</p>
<p><span style="color: #993300;">Theoretisch veranlagt:</span></p>
<p>Sie planen Ihr Leben im Detail und kalkulieren dabei gerne schon weit im Voraus.</p>
<p>Sie neigen zum Perfektionismus und reagieren auf plötzlich auftretende Veränderungen eher unflexibel.</p>
<p><span style="color: #993300;">Praktisch veranlagt:</span></p>
<p>Sie sind sehr flexibel. Sie gehen Probleme direkt an. Langfristige Planungen dagegen liegen Ihnen eher nicht.</p>
<p><span style="color: #993300;">Rational veranlagt:</span></p>
<p>Sie gehen Probleme eher sachlich an und können diese gut analysieren. Sie finden dafür auch meist schnell eine Lösung.</p>
<p>Sie denken meist sachlich und lassen sich weniger von Ihren Gefühlen lenken.</p>
<p><span style="color: #993300;">Emotional veranlagt:</span></p>
<p>Sie sind sehr spontan und können meist gut mit Menschen in Ihrer Umgebung umgehen. Kritik hingegen können Sie eher schwer einstecken.</p>
<p>Sie lassen sich meist von Ihren Gefühlen leiten.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><br />
Um zu erfahren wie Sie auf Andere wirken, können Sie einen Fragebogen mit folgendem Inhalt erstellen:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><em>Um zu erfahren, ob ich mit meiner Selbsteinschätzung richtig oder falsch liege, möchte ich, dass Du mich aus Deiner Sicht beurteilst:</em></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>1.</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>Du bist:<br />
</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>zuverlässig:                       ja/nein</em></span></p>
<p><em>___________________________________________</em></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>pünktlich:                          ja/nein<br />
</em><span style="color: #888888;"><span style="color: #333333;"><br />
<em>___________________________________________</em></span><br />
</span></span><em> </em><span style="color: #333333;"><br />
<em>vergisst keine Termine:       ja/nein</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>__________________________________________</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>ein guter Redner:               ja/nein</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>__________________________________________</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>offen:                              ja/nein</em></span></p>
<p><em>__________________________________________</em></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>ein guter Zuhörer:              ja/nein</em></span></p>
<p><em>___________________________________________</em></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>flexibel:                            ja/nein</em></span></p>
<p><em>__________________________________________</em></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>hilfsbereit:                        ja/nein</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>__________________________________________</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>ein guter Vermittler:          ja/nein</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>_________________________________________</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>loyal:                              ja/nein</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>_________________________________________</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>sorgfältig:                       ja/nein</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>_________________________________________</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>belastbar:                       ja/nein</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>________________________________________</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>risikobereit:                     ja/nein</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>________________________________________</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;">2.</span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bitte vervollständige folgende Sätze:</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>Besonders mag ich an Dir, dass &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;, weil&#8230;</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>Weniger mag ich an Dir, dass&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;., weil&#8230;</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>Ich würde mir wünschen, dass Du&#8230;&#8230;&#8230;.., weil&#8230;</em></span></p>
<p><span style="color: #808080;"><span style="color: #333333;"><em>Ein Tier dass besonders zu Dir passt ist&#8230;, weil&#8230;</em></span></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>Wärst Du ein Musiktitel, wäre es&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.., weil&#8230;</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>Daran erkenne ich Dich sofort&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. , weil&#8230;</em></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><em>Für diese Berufe wärst Du geeignet,&#8230;&#8230;.., weil&#8230;</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;"> </span></p>
<p>Füllen Sie zuerst selbst diesen Fragebogen aus.</p>
<p>Bitten Sie anschließend Ihre Familie, Freunde und Bekannte darum, diese Punkte offen und ehrlich zu beurteilen, auch wenn Antworten dann negativ ausfallen sollten. Anschließend können Sie diesen Fragebogen mit Ihrer zuvor erstellten Selbsteinschätzung vergleichen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #800000;">Tipp:</span> <span style="color: #000000;">Achten Sie bei Ihrer Auswertung sowohl auf die Übereinstimmungen, als auch auf die Unterschiede.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><br />
<strong>Um Fehler, die Sie in der Vergangenheit eventuell gemacht haben, besser zu erkennen, können Sie sich folgende Punkte überlegen:</strong></span></p>
<p>- Weshalb habe ich es bisher noch nicht geschafft, meine Ziele<br />
zu erreichen?</p>
<p>- Was muß ich ändern, damit ich meine Ziele erreiche?</p>
<p>- Sollte ich eventuell einen anderen Weg einschlagen, um mein<br />
Ziel erreichen zu können?</p>
<p>- Habe ich bisher genug Werbung in eigener Sache gemacht?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #800000;">Tipp:</span><span style="color: #000000;"> Schreiben Sie eine Art Tagebuch. So fallen Ihnen Unge-<br />
reimtheiten in Ihren Erzählungen besser auf und Sie haben eine Basis, auf die Sie in Zukunft immer wieder zurück-<br />
greifen können.</span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Hier einige Beispiele, wie Sie sich selbst in Zukunft besser vermarkten können:</strong></span></p>
<p>- Gehen Sie offener auf andere Menschen zu.</p>
<p>- Beteiligen Sie sich aktiver als Ihre Konkurenten an Be-<br />
sprechungen. Sie können so auf sich und auf Ihre besonderen<br />
Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie besitzen aufmerksam machen.</p>
<p>- Knüpfen Sie Netzwerke mit Menschen, die beruflich für Sie wichtig<br />
sein könnten.</p>
<p>- Stärken Sie bestehende Kontakte.</p>
<p>- Sorgen Sie dafür, dass Sie leicht erreichbar sind.</p>
<p>- Zeigen Sie Eigeninitiative. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass<br />
Ihr Vorgesetzter den Wert Ihrer Arbeit von alleine erkennt.</p>
<p>- Erkennen Sie eine Marktlücke, die Sie mit Ihren Kenntnissen und<br />
Fähigkeiten bedienen können.</p>
<p>- Finden Sie einen wirkungsvollen Ansatzpunkt, um in diese<br />
Marktlücke einzudringen zu können.</p>
<p>- Achten Sie auf Ihren Ruf.</p>
<p>- Bauen Sie sich ein positives Image auf.</p>
<p>- Versuchen Sie immer positiv zu denken und eine optimistische<br />
Einstellung zu erlangen.</p>
<p>- Achten Sie darauf, sich immer neu zu motivieren.</p>
<p>- Verkaufen Sie sich nicht unter Ihrem Wert.</p>
<p>- Achten Sie auf Ihr Erscheinungsbild. Wie das Sprichwort schon<br />
sagt: Kleider machen Leute!</p>
<p>- Nehmen Sie berechtigte Kritik an und lernen Sie daraus.</p>
<p>- Haben Sie keine Angst vor Fehlschlägen, die hat jeder Mensch.</p>
<p>- Wenn Sie Schwierigkeiten haben, verfallen Sie nicht in<br />
Selbstmitleid, sondern versuchen Sie diese zu überwinden.</p>
<p>- Setzen Sie Prioritäten.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #800000;">Dazu noch ein paar nützliche Tipps: </span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;">1.</span> </span>Versuchen sie nicht, es allem und jedem recht zu machen. Es würde füher oder später dazu führen, dass Sie für die Ziele anderer arbeiten und dabei Ihre eigenen Ziele aus den Augen verlieren.</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Falls ein großes Ziel unerreichbar scheint, stecken Sie sich zunächst ein kleineres Ziel, dass Sie leichter erreichen können.</p>
<p style="padding-left: 30px;">3. Fordern Sie sich immer mal selbst heraus. Sagen Sie sich Sätze wie: &#8220;Ich wette, dass ich das schaffe!&#8221; oder &#8220;Was die Anderen können, kann ich schon lange!&#8221; Wenn Sie ein Ziel erreicht haben, belohnen Sie sich ruhig mal mit einer Kleinigkeit.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Buchtipps:</strong></p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>Selbst-Marketing: Zeigen Sie, was in Ihnen steckt (Broschiert)<br />
</strong><span style="color: #000000;">von Christine Öttl (Autor), Gitte Härter (Autor)</span></span></p>
<p><span style="color: #008080;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3774277257&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe></p>
<li><strong>Broschiert:</strong> 128 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Gräfe &amp; Unzer</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong></p>
<p>Der Verlag über das Buch:</p>
<p>Talent und Fleiß tragen zum beruflichen Erfolg bei. Noch wichtiger, das zeigen immer wieder Umfragen, ist das &#8220;Klappern&#8221;, das schon sprichwörtlich zum Handwerk gehört. Wie aber setzt man sich und seine Leistungen optimal in Szene, ohne gleich als Angeber zu gelten oder die Ellenbogen auszufahren? Die Antwort darauf liefert dieser Ratgeber: Er hilft Ihnen, sich Ihrer Stärken und Talente bewusst zu werden und diese auch nach außen deutlich zu machen. Sie erfahren, wie Sie Ideen und Visionen erfolgreich präsentieren, ein positives Image aufbauen, Netzwerke knüpfen und gekonnt auf sich und Ihre Leistungen aufmerksam machen.</p>
<p>Klappentext:</p>
<p>Wer sich nicht inszeniert, fällt nicht auf &#8211; auch wenn Ihre Talente und Leistungen herausragend sind. Die gute Nachricht ist: Eine positive Ausstrahlung ist uns nicht angeboren, sondern lässt sich erlernen.<br />
-&gt; Werden Sie aktiv! Die Selbsttests und interaktiven Elemente des Buches zeigen Ihnen, wo Ihre Stärken liegen und wie Sie Ihre Selbstdarstellung optimieren können.</p>
<p>Mit den Elementen des Selbstmarketing werden Sie schon bald eine größere Ausstrahlung gewinnen und sich in Gesprächen mit Chefs, Kunden oder Kollegen richtig in Szene setzen, ohne gleich als Angeber zu gelten oder die Ellbogen einsetzen zu müssen.</p>
<p>Praxisbeispiele aus dem Berufsleben zeigen Ihnen, wie Sie als Angestellte oder Selbstständige Ihre Stärken in den verschieden-<br />
sten Situationen unter Beweis stellen und Ihre Ideen überzeugend präsentieren.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><br />
Mit Strategie ans Ziel. Selbstmarketing und PR für Frauen (Taschenbuch)<br />
</span></strong>von Astrid Braun-Höller (Autor), Astrid Braun- Höller (Autor)</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3466306442&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe></p>
<li><strong>Taschenbuch:</strong> 152 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Kösel</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong></p>
<p>Ein informatives, anregend zu lesendes, kompaktes Strategie-Handbuch für Frauen, das erprobte und erfolgreiche Beispiele für professionelle Strategien bietet. Im Mittelpunkt steht dabei, sich mit klugen Methoden sichtbar zu machen, sich nach vorne zu rücken, sich auf kreative Weise selbst zu vermarkten. Konkret geht es z.B. darum,<br />
· neue Aufträge zu akquirieren<br />
· ein treffsicheres Mailing zu schreiben<br />
· eine gelungene Veranstaltung zu organisieren<br />
· Pressearbeit wirkungsvoll zu nutzen<br />
· eine gute Broschüre zu entwickeln oder<br />
· ein neues Produkt/Projekt erfolgreich zu platzieren.</p>
<p>Das Buch enthüllt auch Strategien erfolgreicher Frauen aus Wirtschaft und Politik, die tiefe Einblicke hinter die Kulissen geben.</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong> </strong></span>von Christian Püttjer (Autor), Uwe Schnierda (Autor)</p>
<p>Zeigen Sie, was Sie können: Mehr Erfolg durch geschicktes Selbstmarketing (Taschenbuch)</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3593372177&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe></p>
<li><strong>Taschenbuch:</strong> 202 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Campus Verlag</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung:<br />
</strong><br />
Bei den Stichworten &#8220;Selbstmarketing&#8221; oder &#8220;Eigen-PR&#8221; zucken viele Menschen zusammen: Wer möchte schon als Aufschneider gelten? Dabei hat das eine mit dem anderen wenig zu tun &#8212; gefragt ist für die Karriereberater Püttjer und Schnierda nicht plumpe Reklame, sondern die geschickte Vermarktung der eigenen Kompetenzen. Wer weiterkommen will, muss zeigen, was er kann &#8212; und das heute mehr denn je, denn die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt ist größer, die Karriereleiter steiler und beruflicher Erfolg kurzlebiger denn je. Selbstmarketing wird damit in den Augen der Autoren zur heimlichen Schlüsselqualifikation.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kündigung erhalten! &#8211; Was nun?</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2010/03/kundigung-erhalten-was-nun/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 22:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 3 Millionen Menschen  in Deutschland sind derzeit arbeitslos! In manchen Fällen traf es Arbeitnehmer völlig unvorbereitet. Der Verlust des Arbeitsplatzes ist ein großer Schock, der erst einmal verkraftet werden muss. Jetzt heißt es: Einen kühlen Kopf bewahren! Zunächst stellt sich die Frage, ob die Kündigung überhaupt rechtens war. Wenn Ihnen gekündigt wurde, dann lassen Sie als erstes vom Betriebsrat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als 3 Millionen Menschen  in Deutschland sind derzeit arbeitslos! In manchen Fällen traf es Arbeitnehmer völlig unvorbereitet. Der Verlust des Arbeitsplatzes ist ein großer Schock, der erst einmal verkraftet werden muss. </strong></p>
<p><strong>Jetzt heißt es: Einen kühlen Kopf bewahren!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-10109" title="Rechte_Claudia Löwe LÖWE TV" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/KÜNDIGUNG.jpg" alt="" width="362" height="256" /></strong></p>
<p><strong>Zunächst stellt sich die Frage, ob die Kündigung überhaupt rechtens war.</strong></p>
<p>Wenn Ihnen gekündigt wurde, dann lassen Sie als erstes vom Betriebsrat oder Ihrer Gewerkschaft prüfen, ob die Kündigung rechtmäßig ist:</p>
<p>- Hat der Arbeitgeber den Kündigungsschutz beachtet?</p>
<p>- Wurde der Betriebsrat und die Mitarbeiter-<br />
vertretung ordnungsgemäß angehört?</p>
<p>- Ist eine Kündigungsschutzklage sinnvoll?</p>
<p>Falls Sie in einer kleineren Firma arbeiten und kein Betriebsrat oder keine Gewerkschaft vorhanden ist, Sie sich aber zu Un-<br />
recht gekündigt fühlen, steht Ihnen frei, einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen. Diesen müssen Sie dann jedoch selbst bezahlen.<span id="more-10096"></span></p>
<p><span style="color: #800000;">Achtung</span><span style="color: #800000;">! </span>Eine Kündigungsschutzklage muss innerhalb von drei Wochen eingereicht werden, nach dem Sie die schriftliche Kündigung erhalten haben (Poststempel).</p>
<p><strong><br />
Haben Sie  einen Anspruch auf <span style="color: #800000;">Arbeitslosengeld</span><span style="color: #800000;"> I</span> oder <span style="color: #993300;">Arbeitslosengeld II</span>? </strong></p>
<p><strong>Auf <span style="color: #800000;">Arbeitslosengeld I</span> haben Arbeitslose Anspruch, die:</strong></p>
<p>in den letzten zwei Jahren mindestens 12 Monate in einem Versicherungspflichtverhältnis standen.</p>
<p>Sie erhalten 60 Prozent des durchschnittlichen Nettolohns der letzten Beschäftigung (Eltern mit Kind, 67 Prozent). Arbeitslose unter 50 Jahren bekommen maximal 12 Monate Arbeitslosengeld, ab 50 Jahren maximal 15 Monate, ab 55 Jahren maximal 18 Monate und ab 58 Jahren maximal 24 Monate.</p>
<p><strong>Auf <span style="color: #993300;">Arbeitslosengeld II </span>(Hartz IV) haben Arbeitslose Anspruch, die:</strong></p>
<p>erwerbsfähig, und gesundheitlich in der Lage sind, mindestens drei Stunden am Tag zu arbeiten. Das heißt, wer seinen Lebens-<br />
unterhalt nicht selbst durch zumutbare Arbeit oder aus dem zu berücksichtigenden Einkommen oderVermögen bestreiten kann und dadurch hilfsbedürftig ist, bekommt derzeit eine Grundsicherung von 359 Euro pro Person (Partner in Lebensgemeinschaften: je 323 Euro).</p>
<p>Für Kinder gibt es je nach Alter 215 bis 287 Euro. Der Anspruch besteht, solange der Empfänger hilfsbedürftig ist und die Voraussetzungen erfüllt.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Falls Sie seit kurzem arbeitslos sind, sollten Sie unbedingt<br />
wissen, dass Ihnen erst ab dem Tag der Antragstellung das Arbeitslosengeld gezahlt wird. </strong><strong>Sie sollten sich schon vor Eintritt der Arbeitslosigkeit arbeitslos melden. Das heißt, sobald Sie davon wissen.</strong></p>
<p><span style="color: #800000;">Achtung! <span style="color: #000000;">Erst</span></span><span style="color: #000000;"> </span>ab dem Tag der Arbeitslosmeldung gilt die Leistung als beantragt! Die Bearbeitung des Antrags dauert in der Regel  mehrere Wochen. Die Entscheidung wird Ihnen dann schriftlich mitgeteilt. Übrigens, Arbeitslosengeld wird niemals rückwirkend gezahlt!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Am ersten Tag:</span></strong></p>
<p>- Suchen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen heraus und überprüfen<br />
Sie dabei die Akualität.</p>
<p>- Suchen Sie Ihre Sozialversicherungsunterlagen der letzten zwei<br />
Jahre heraus.</p>
<p>- Melden Sie sich bei Ihrer zuständigen Arbeitsagentur telefonisch<br />
arbeitslos.</p>
<p>- Geben Sie Ihre persönlichen Daten an und klären, ob Sie<br />
Anspruch auf Arbeitslosengeld I oder II haben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Am zweiten Tag:</strong></span></p>
<p>- Können Sie Ihren Arbeitslosengeldantrag in der Agentur abholen.<br />
<span style="color: #800000;"><br />
Achtung!</span> Stellen Sie sich dabei auf längere Wartezeiten ein.<br />
Vergessen Sie nicht Ihren Personalausweis und den evt. Nachweis früher gleisteten Geldzahlungen der Arbeitsagentur mitzunehmen.<br />
Auch wenn Sie kein Arbeitslosengeld von der Argentur für Arbeit<br />
bekommen, sollten Sie sich auf jeden Fall arbeitssuchend melden.<br />
Denn diese Zeit wirkt sich auf Ihre Rente aus.</p>
<p><span style="color: #808000;">Tipp</span>: Wenn Sie einen Drucker besitzen, haben Sie auch die Möglichkeit, sich den Antrag auf Arbeitslosengeld direkt auf der<br />
Homepage der Agentur für Arbeit herunterladen. So können Sie den Antrag vorab zu Hause ausfüllen. Dazu klicken sie <a href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_26634/zentraler-Content/Vordrucke/A07-Geldleistung/Allgemein/Formulare-Arbeitslosengeld.html" target="_blank">HIER</a>.</p>
<p>- Sie erhalten in der Agentur auch einen Anmeldebogen.<br />
Das sogenannte Arbeitspaket. Es ist ein mehrseitiger Bogen,<br />
in den Sie Ihre wichtigsten Kenntnisse und Fähigkeiten eintragen<br />
sollen. Dabei wird unter anderem erfasst, ob Sie in Vollzeit oder<br />
Teilzeit, überregional, bundesweit oder im Ausland vermittelbar<br />
sind.</p>
<p>- Es werden zwei weitere Termine vereinbart. Ein Termin zur<br />
Abgabe des ausgefüllten Antrages bei der Leistungsabteilung<br />
und ein weiterer Termin für das Erstgespräch bei Ihrem<br />
Berufsberater.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Innerhalb der ersten Woche:</strong></span></p>
<p>- Wenn Sie den Antrag auf Arbeitslosengeld I oder II ausgefüllt<br />
haben, suchen Sie alle erforderlichen Unterlagen und Nachweise<br />
zusammen.</p>
<p>- Füllen Sie die Formulare des Arbeitspakets aus.</p>
<p>- Schicken Sie alle Unterlagen umgehend an die Arbeitsagentur!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Welche Unterlagen werden benötigt?</span></p>
<p>Für den Antrag auf <span style="color: #800000;">Arbeitslosengeld I: <span style="color: #000000;">E</span></span>ine Lohnbescheinigung, Arbeitgeberbescheinigung (siehe weiter unten)</p>
<p>Für den Antrag auf <span style="color: #993300;">Arbeitslosengeld II</span>: Arbeitgeberbescheinigung, Mietvertrag, Kapitalanlagen, Lebensversicherungen, Immobilienbesitz etc.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Nach ein bis zwei Wochen:</span></strong></p>
<p>- Findet der Termin mit dem zuständigen Mitarbeiter der<br />
Leistungsabteilung statt. Sie besprechen dort zusammen<br />
Ihren Antrag. Sollten Sie noch Fragen dazu haben,<br />
bitten Sie den Sachbearbeiter um Hilfe.</p>
<p>- Falls alle Unterlagen vorliegen, wird Ihnen mitgeteilt, ob Sie alle<br />
Voraussetzungen erfüllen um Arbeitslosengeld zu erhalten.<br />
Bei ALG I wird Ihnen derSachbearbeiter schon die Summe nennen<br />
können, die gezahlt wird.</p>
<p>- Bereiten Sie sich nun auf das Erstgespräch bei Ihrem Berufs-<br />
berater vor. Machen Sie sich darüber Gedanken, welche<br />
beruflichen Ziele Sie haben und welche Hilfe Sie benötigen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Nach vierzehn Tagen:</span></strong></p>
<p>- Findet Ihr erstes Gespräch mit Ihrem Berufsberater statt. Er<br />
wird, zusammen mit Ihnen, ein berufliches Profil erstellen.</p>
<p>- Er wird Ihr berufliches Profil dann mit infrage kommenden<br />
Stellenangeboten vergleichen.</p>
<p>- Eine Eingliederungsvereinbarung wird geschlossen.<br />
Die Arbeitsagentur legt darin fest, wie Sie unterstützt werden<br />
(zum Beispiel Fort- und Weiterbildung oder Hilfe zur Kinder-<br />
betreuung etc.)</p>
<p>- Es wird Ihnen gesagt, wie Sie am Besten bei der Arbeitssuche<br />
vorgehen.(Form und Anzahl der Bewerbung)</p>
<p><span style="color: #800000;">Achtung!</span> Werden Punkte aus der Eingliederungsvereinbarung nicht erfüllt, können Ihnen die Leistungen gekürzt werden.</p>
<p>Nun sind ersteinmal alle wichtigen Termine bei der Arbeitsagentur erledigt, Zeit sich um die Bewerbungsunterlagen zu kümmern.</p>
<p>Wie Sie am besten erfolgreiche Bewerbungsunterlagen erstellen lesen Sie<br />
<a href="http://loewetv.de/blog/2009/01/18/kreative-bewerbung-klassische-bewerbung-womit-komme-ich-besser-an/" target="_blank">HIER</a></p>
<p>Worauf es bei einem guten Bewerbungsfoto ankommt lesen Sie<br />
<a href="http://loewetv.de/blog/2009/01/19/das-bewerbungsfoto/" target="_blank">HIER</a></p>
<p>Wie Sie sich am besten auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten lesen Sie<br />
<a href="http://loewetv.de/blog/2009/03/14/das-vorstellungsgesprach-welche-fragen-konnten-kommen/" target="_blank">HIER</a></p>
<p>Was Sie bei einem Vorstellungsgespräch beachten müssen lesen lesen Sie<br />
<a href="http://loewetv.de/blog/2009/09/02/das-vorstellungsgesprach-was-sollte-ich-wissen/" target="_blank">HIER</a></p>
<p>Was Sie bei einem Vorstellungsgespräch unbedingt vermeiden sollten lesen Sie<br />
<a href="http://loewetv.de/blog/2010/02/04/todsunden-im-vorstellungsgesprach-was-sollte-ich-unbedingt-vermeiden/" target="_blank">HIER</a></p>
<p>Worauf Sie bei einem Telefoninterview achten sollten lesen Sie<br />
<a href="http://loewetv.de/blog/2009/09/03/das-telefoninterview-worauf-sollte-ich-unbedingt-achten/" target="_blank">HIER</a></p>
<div><strong>Was steht in der Arbeitgeberbescheinigung?</strong></div>
<div>
<p>In der Arbeitgeberbescheinigung nennt der Arbeitgeber die Gründe, warum die Beschäftigung endet. Sie sollten mit Ihrem Arbeitgeber vereinbaren, dass er die Bescheinigung nicht direkt an die Arbeitsagentur, sondern an Sie schickt. Dies ist wichtig, damit Sie die Gründe für das Beschäftigungsende prüfen können. Falls Sie nicht einverstanden sein sollten, können Sie so auf eine Änderung drängen.</p>
<p>Überprüft werden sollten auch die Angaben zu Ihrem Bruttolohn. Denn danach berechnet die Arbeitsagentur Ihr Arbeitslosengeld. Achten Sie darauf, dass Weihnachts- oder Urlaubsgeld, vermögens-<br />
wirksame Leistungen oder Sachbezüge nicht „vergessen“ werden.</p>
</div>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong>Was versteht man unter einer Sperrzeit?</strong></div>
<p>Arbeitnehmer, die ihre Arbeitslosigkeit selbst verschuldet haben, bekommen eine Sperrzeit. Das heißt, es gibt bis zu 12 Wochen kein Arbeitslosengeld. Die Anspruchsdauer verkürzt sich dabei auch noch zusätzlich. Deshalb sind die Angaben im Fragebogen zum Verlust der Arbeit äußerst wichtig. Durch die Art der Antworten kann eine Sperrzeit ausgelöst oder auch vermieden werden. Deshalb sollten Sie den Fragebogen in Ruhe zu Hause ausfüllen und sich gegebenenfalls von einer Beratungsstelle beraten lassen.</p>
<p><strong>Buchtipps:</strong></p>
<div><strong><span style="color: #008080;"> </span></strong></div>
<div><strong><span style="color: #008080;">111 Tipps für Arbeitslose &#8211; Arbeitslosengeld I (Broschiert)<br />
von Rolf Winkel (Autor), Hans Nakielski (Autor)</span></strong><strong><span style="color: #008080;"> </span></strong><strong><span style="color: #008080;"> </span></strong></div>
<div><strong><span style="color: #008080;"> </span></strong></div>
<div><strong><span style="color: #008080;"> </span></strong><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3766339184&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe></div>
<li><strong>Broschiert:</strong> 259 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Bund-Verlag</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Immer wieder ändert der Gesetzgeber die Regeln bei der Arbeitslosenversicherung. Und auch die Sozialgerichte sorgen mit Grundsatzentscheidungen für neue Akzente: So entschied das Bundessozialgericht, dass Arbeitslose, die kurz vor dem Ende ihres Anspruchs auf Arbeitslosengeld I krank werden, bis zu 78 Wochen Anspruch auf Krankengeld in Höhe des ALG I haben. Die Neuauflage der bewährten ´111 Tipps für Arbeitslose´ gibt Orientierung und zeigt Arbeitslosen, wie sie an sämtliche Leistungen kommen, die ihnen zustehen. Der Ratgeber beantwortet viele Fragen, die bares Geld wert sind.</p>
<div><span style="color: #008080;"><strong> </strong></span></div>
<div><span style="color: #008080;"><strong> </strong></span></div>
<div><span style="color: #008080;"><strong> </strong></span></div>
<div><span style="color: #008080;"><strong>Arbeitlosengeld &amp; Hartz IV: Tipps, Tricks, Formularerklärungen und Checklisten rund ums Arbeitslosengeld (ALG I ) und Hartz IV (Broschiert)<br />
</strong><span style="color: #000000;">von Andrea Meiling (Autor), Rainer Lehmann (Autor)</span></span></div>
<div><span style="color: #008080;"><span style="color: #000000;"> </span></span></div>
<div><span style="color: #008080;"><span style="color: #000000;"><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3837011275&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe></span></span></div>
<div><span style="color: #008080;"><span style="color: #000000;"> </span></span><span style="color: #008080;"><span style="color: #000000;"> </span></span><span style="color: #008080;"><span style="color: #000000;"> </span></span></div>
<li><strong>Broschiert:</strong> 108 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Books on Demand GmbH</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong></p>
<p>Sämtliche Formulare rund ums Arbeitslosengeld und Hartz IV werden einfach und verständlich erklärt. Dazu jede Menge Tricks und Tipps, die nicht so bekannt sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krankmeldung &#8211; Meine Rechte und Pflichten</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2010/02/ich-bin-erkaltet-ab-wann-kann-mein-chef-ein-attest-vom-arzt-verlangen/</link>
		<comments>http://loewetv.de/blog/2010/02/ich-bin-erkaltet-ab-wann-kann-mein-chef-ein-attest-vom-arzt-verlangen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 20:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind oft erkältet oder haben ständig Rückenschmerzen? Gerade wenn Sie wegen Krankheit häufig in der Firma fehlen, sollten Sie Ihre Rechte und Pflichten genau kennen. Denn sonst könnte Ihnen sehr schnell die Kündigung drohen. Was muss ich im Krankheitsfall besonders beachten? 1. die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt: Von der Dauer der Arbeitsunfähigkeit hängt es ab, ob Sie die Pflicht haben, eine ärztliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #888888;"><strong><span style="color: #000000;">Sie sind oft erkältet oder haben ständig Rückenschmerzen?</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #888888;"><strong><span style="color: #000000;">Gerade wenn Sie wegen Krankheit häufig in der Firma fehlen, sollten Sie Ihre Rechte und Pflichten genau kennen. Denn sonst könnte Ihnen sehr schnell die Kündigung drohen.<br />
</span></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><img class="aligncenter size-full wp-image-9741" title="Rechte_Claudia Löwe LÖWE TV" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/Krankmeldung.jpg" alt="" width="440" height="180" /></span><br />
Was muss ich im Krankheitsfall besonders beachten?</strong></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1. die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt:</span></strong></p>
<p>Von der Dauer der Arbeitsunfähigkeit hängt es ab, ob Sie die Pflicht haben, eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorzulegen. Das Gesetz sieht vor, dass eine ärztliche Arbeitsunfähigkeits-<br />
bescheinigung vorzulegen ist, wenn die Krankheit länger als drei Kalendertage dauert. Die Vorlage muss dann spätestens am vierten Arbeitstag erfolgen. Dauert Ihre Krankheit länger, als das Attest bescheinigt, so müssen Sie sich von Ihrem Arzt ein neues Attest ausstellen lassen. <strong> </strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="text-decoration: underline;">2. die Krankmeldung:</span></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">Bei einer Dauererkrankung muss der Beschäftigte im Kündigungs-<br />
schutzverfahren belegen, dass mit einer baldigen Genesung zu rechnen ist. Dazu muss er notfalls die behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht entbinden. Wer wegen eines Arbeitsunfalls dauer-<br />
haft erkrankt ist, kann grundsätzlich nicht krankheitsbedingt gekündigt werden.</span></span></p>
<p>Die Krankmeldung ist die Mitteilung an Ihren Arbeitgeber, dass Sie wegen Krankheit arbeitsunfähig sind und daher nicht zur Arbeit erscheinen können. Sie sind verpflichtet, diese Mitteilung und<br />
ebenfalls die voraussichtliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit möglichst schnell Ihrem Arbeitgeber zu übermitteln (im besten Fall bei Dienstbeginn), damit sich Ihr Arbeitgeber nötigenfalls Ersatz für die Zeit suchen kann, in der Sie ausfallen. Dies kann per Telefon, Fax, Mail oder auch per SMS erfolgen. Eine genaue Diagnose Ihrer Krankheit müssen Sie Ihrem Chef jedoch nicht geben.<span id="more-6589"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ein paar Antworten auf wichtige Fragen zum Thema Krankheit im Beruf:</span></strong></p>
<p><span style="color: #993300;">Wann muss ich meinem Arbeitgeber melden, dass ich krank bin?</span></p>
<p>Sie müssen Ihrem Arbeitgeber umgehend mitteilen, dass Sie krank sind und ihn auch darüber informieren, wie lange Sie voraussichtlich ausfallen. Sie sind verpflichtet, spätestens am vierten Arbeitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung des Arztes vorzulegen.</p>
<p>Manchmal sind im Arbeitsvertrag oder einer Betriebsvereinbarung auch kürzere Fristen festgelegt. Im Zweifelsfall sollten Sie nachfragen.</p>
<p><span style="color: #993300;">Ich bin 2 Wochen krank geschrieben, muss ich deshalb die ganze Zeit zu Hause bleiben?</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Nein!</span> Wenn Sie keine Hilfe haben, müssen Sie sich selbst ver-<br />
sorgen. Sie müssen trotzdem einkaufen gehen, in die Apotheke oder zum Arzt. Allerdings sollten Sie Ihre Einkäufe auf dem kürzesten Weg erledigen.</p>
<p>Wenn Sie jedoch von Ihrem Arzt Bettruhe verordnet bekommen haben, sollten Sie diese auch einhalten und Bekannte oder Nachbarn um Hilfe bitten.</p>
<p><span style="color: #993300;">Ich bin schon seit 3 Wochen krank geschrieben und mir fällt lang-<br />
sam die Decke auf den Kopf, kann ich auch mal abends ins Kino gehen?</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Nein!<strong> </strong></span>Grundsätzlich ist zwar alles erlaubt, was die Genesung nicht verzögert oder gefährdet. Doch sollten Sie dies lieber unterlassen. Sie riskieren damit eine Abmahnung, falls Sie von Ihrem Chef oder einem Mitarbeiter dort gesehen werden.</p>
<p><span style="color: #993300;">Darf ich zu Verwandten fahren und mich dort auskurieren?</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Ja!<strong> </strong><span style="color: #000000;">Doch sprechen Sie dies unbedingt vorher mit Ihrem behandeln-<br />
den Arzt ab. Nur wenn er dies auch befürwortet, sollten Sie fahren.</span></span></p>
<p><span style="color: #993300;">Bekomme ich meinen Lohn weiter ausgezahlt, auch wenn ich länger krank bin?</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Ja!</span> Ihr Arbeitgeber zahlt den Lohn sechs Wochen lang weiter. Ab der siebten Woche tritt die gesetzliche Krankenversicherung ein und zahlt für maximal 78 Wochen 70 Prozent des Gehalts als Krankengeld. Die Arbeitsunfähigkeit muss jedoch von Ihnen<br />
unverschuldet sein. Erkranken Sie, wenn Sie eigentlich zur Nacht-<br />
schicht oder zum Feiertagsjob anrücken sollten, stehen Ihnen sogar die entsprechenden Aufschläge zu, obwohl Sie nicht gearbeitet haben (BAG 5 AZR 68/04).</p>
<p><span style="color: #993300;">Ich bin noch krankgeschrieben – darf der Chef verlangen, dass ich trotzdem zur Arbeit komme?</span></p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #800000;">Nein!</span></span> Ihr Arbeitgeber darf das nicht von Ihnen verlangen. Tut er es trotzdem, geht er ein großes Risiko ein. Denn falls Sie dabei einen gesundheitlichen Schaden erleiden, können sich Regressansprüche gegen Ihren Arbeitgeber ergeben.</p>
<p><span style="color: #993300;">Ich bin zwar noch krank geschrieben, möchte aber wieder zur Arbeit gehen, darf ich das?</span></p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #800000;">Ja!</span></span> Sie sollten vorher aber mit dem Arzt abklären, ob Sie wirklich schon wieder arbeitsfähig sind. Meist kann er das besser beurteilen als Sie. Gibt er seine Zustimmung, und schreibt Sie gesund, dann teilen Sie dies Ihrer Personalabteilung mit. Diese leitet Ihre Gesundschreibung dann an die Krankenkasse weiter.</p>
<p><span style="color: #800000;">Achtung! </span>Wenn Sie wieder arbeiten, obwohl sie arbeitsunfähig geschrieben sind und sich deshalb die Krankheit verlängert, kann dies zur Folge haben, dass Ihnen Ihr Arbeitgeber keine Entgelt-<br />
fortzahlung schuldet.</p>
<p><span style="color: #993300;">Ich habe eine Bindehautentzündung, muss ich trotzdem zur Arbeit?</span></p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="color: #800000;">Nein!</span></span> Eine Bindehautentzündung ist ansteckend. Sie sollten zum Arzt gehen. Er wird Sie ein paar Tage krank schreiben, bis die Bindehautentzündung nicht mehr ansteckend ist.</p>
<p><span style="color: #993300;">Ich habe seit Tagen starke Rückenschmerzen, muss ich morgen trotzdem zur Arbeit?</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Nein!</span> Gerade bei einer Bürotätigkeit wird der Rücken oft durch eine falsche Sitzposition einseitig belastet. Sie können für ein oder zwei Tage zu Hause bleiben. Sie sollten jedoch vermeiden, viel zu sitzen oder schwere Sachen zu heben. Bei einem akuten Bandscheiben-<br />
vorfall dauert Ihre Genesung natürlich wesentlich länger.</p>
<p><span style="color: #993300;">Ich habe starke Kopfschmerzen, kann ich zu Hause bleiben?</span></p>
<p>Falls es sich um gewöhnliche Kopfschmerzen handelt, sollten Sie nicht von der Arbeit fern bleiben. Bei einer Migräne ist es jedoch besser, nicht zur Arbeit zu gehen und sich lieber zu Hause in einen ruhigen, abgedunkelten Raum zu legen. Wenn die Schmerzen schlimmer werden, suchen Sie einen Arzt auf.</p>
<p><span style="color: #993300;">Ich habe große Probleme mit meinen Bronchien, könnte ich ein paar Tage in den Urlaub fahren um mich besser auszukurieren?</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Nein!<strong> </strong><span style="color: #000000;">Sie riskieren damit </span></span>den Versicherungsschutz zu verlieren. Sie sind offiziell krankgeschrieben und nicht im Urlaub. Es kann zwar sinnvoll sein, zu verreisen, um sich auszukurieren. Dies ist zum Beispiel bei Erkrankungen der Atemwege häufig der Fall. Doch dann sollten Sie eine <a href="http://kurinformationen.de/wordpress" target="_blank"><span style="color: #000000;">Kur</span></a> beantragen.</p>
<p><span style="color: #993300;">Ich habe mich für eine Woche krank schreiben lassen, bin jedoch gesund. Was für Folgen könnten mich erwarten?</span></p>
<p>Wenn Sie eine Krankheit lediglich vortäuschen und der Arbeit fern bleiben, ist das als Betrug oder Betrugsversuch zu werten und kann eine fristlose Kündigung zur Folge haben.<br />
Besonders kritisch ist es, wenn man Ihnen nachweisen kann, dass Sie während dessen sogar einem Nebenjob nachgehen sollten.</p>
<p><span style="color: #993300;">Ich hatte vor 2 Monaten einen Arbeitsunfall und bin noch krank geschrieben, kann ich gekündigt werden?</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Nein!</span> Bei einer Dauererkrankung müssen Sie im Kündigungs-<br />
schutzverfahren belegen, dass mit Ihrer baldigen Genesung zu rechnen ist. Dazu müssen Sie notfalls auch behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht entbinden.</p>
<p>Doch wenn Sie wegen eines Arbeitsunfalls dauerhaft erkrankt sind, können Sie grundsätzlich nicht krankheitsbedingt gekündigt werden.</p>
<p><span style="color: #993300;">Ich bin öfter krank. Mein Chef hat mir nun gesagt, dass er den Verdacht hat, ich würde nur &#8220;blau machen&#8221;. Welche Folgen könnte dies für mich das nächste Mal haben?<br />
</span><br />
Wenn Ihr Chef Zweifel an der Richtigkeit Ihrer Krankmeldung hat, kann er den Medizinischen Dienst der Krankenkassen informieren. Dieser könnte Sie gegebenenfalls auffordern, sich bei einem beauftragten Arzt vorzustellen. Dieser Aufforderung müssen Sie dann in jedem Fall nachkommen, da Sie sonst abgemahnt werden könnten.</p>
<p><span style="color: #993300;">Ich fahre gerne Motorradrennen. Kürzlich bin ich dabei gestürzt. Ich wurde vom Arzt krank geschrieben. Bekomme ich trotzdem meinen Lohn?</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Ja!</span> Gefährliche Sportarten wie Motorradrennen sind so lange in Ordnung, wie die üblichen Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden. Anders sehe es hingegen aus, wenn Sie sich grob fahrlässig (zum Beispiel bei Drunkenheit am Steuer) oder sogar vorsätzlich verletzen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Im schlimmsten Fall führt eine Krankheit zum Verlust des Arbeitsplatzes. Eine Kündigung droht zum Beispiel bei häufigen Kurzerkrankungen, lang andauernder Krankheit, und auch bei krankheitsbedingter Leistungsminderung.</span></p>
<p><a href="http://loewetv.de/blog/2009/11/16/spezial-schweinegrippe-am-arbeitsplatz-das-sollten-sie-wissen/" target="_blank">Lesen Sie auch unseren Artikel &#8220;Schweinegrippe am Arbeitsplatz &#8211; Das sollten Sie wissen!&#8221;</a></p>
<p><span style="color: #008080;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #008080;"><strong><span style="color: #000000;">Buchtipp:</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>Bevor der Job krank macht: Wie uns die heutige Arbeitswelt in die seelische Erschöpfung treibt &#8211; und was man dagegen tun kann (Taschenbuch)<br />
</strong><span style="color: #000000;">von Hans-Peter Unger (Autor), Carola Kleinschmidt (Autor)</span></span></p>
<p><span style="color: #008080;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p><span style="color: #008080;"><span style="color: #000000;"> </span></span><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3466307333&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe></p>
<li><strong>Taschenbuch:</strong> 200 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Kösel-Verlag</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung:<br />
</strong>Seelische Erschöpfung entwickelt sich immer rasanter zur Krankheit Nummer eins im Job. Mehr und mehr Arbeitnehmer geraten in eine Abwärtsspirale. Es fängt harmlos an: wachsender Termindruck, mangelnde Wertschätzung. Häufig folgt Sorge um den Arbeitsplatz, schließlich permanente Selbstüberforderung.Am Ende steht die Diagnose: stressbedingte Erschöpfungsdepression.</p>
<p>Erstmals zeigt dieses Buch den Mechanismus der schleichenden Erschöpfung. Es beschreibt Warnzeichen und Ausstiegs-<br />
möglichkeiten aus dem Teufelskreis. Und es legt den Finger in die Wunde: Nach neuen gesetzlichen Bestimmungen haben Arbeitgeber Verantwortung für die psychische Gesundheit ihrer Angestellten. Nicht nur jeder Einzelne, auch Unternehmen und Politik müssen handeln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bossing &#8211; Wenn der Chef Sie mobbt &#8211; Wie können Sie sich selbst helfen?</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2009/09/bossing-wenn-der-chef-sie-mobbt-wie-konnen-sie-sich-selbst-helfen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 20:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobbing am Arbeitsplatz ist für einen Arbeitnehmer eine der schlimmsten Erfahrungen. Besonders dann, wenn der eigene Chef der &#8220;Mobber&#8221; ist. Meist trifft es ältere Mitarbeiter. Aber auch jüngere Menschen sind immer öfter davon betroffen. Ursachen für diese Art des Mobbings sind meist wirtschaftliche Aspekte. Doch Mobbing schadet letzendlich dem Unternehmen selbst, denn die Mitarbeiter, die Opfer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7062" title="Rechte_Ingo Löwe LÖWE TV" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/mein-chef-mobbt-mich-150x150.jpg" alt="mein-chef-mobbt-mich" width="150" height="150" align="left" />Mobbing am Arbeitsplatz ist für einen Arbeitnehmer eine der schlimmsten Erfahrungen. Besonders dann, wenn der eigene Chef der &#8220;Mobber&#8221; ist.<br />
</strong><strong>Meist trifft es ältere Mitarbeiter. Aber auch jüngere Menschen sind immer öfter davon betroffen.</strong> <strong>Ursachen für diese Art des Mobbings sind meist wirtschaftliche Aspekte.<br />
</strong><strong>Doch Mobbing schadet letzendlich dem Unternehmen selbst, denn die Mitarbeiter, die Opfer von Mobbing-Attacken, sind häufiger krank und gehen wenig motiviert in die Arbeit.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Ihr Chef mobbt Sie ständig mit Nacht- und Wochenendarbeit<br />
</strong></span><br />
In vielen Firmen ist es durchaus notwendig, an den Wochenenden oder auch Nachts zu arbeiten. Sollte dies jedoch immer nur bei Ihnen der Fall sein, können Sie davon ausgehen, dass Ihr Chef Sie gezielt mobbt. Bitten Sie ihn in einem Gespräch darum, in Zukunft Unterstützung bei Ihrer Arbeit durch einen oder mehrerere Arbeitskollegen zu bekommen.<span id="more-6579"></span></p>
<p><strong>Tipp:</strong> Schreiben Sie im Vorfeld Ihre bisherigen Aufgaben und den damit verbundenen zeitlichen Aufwand auf, um so besser argumentieren zu können.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Ihr Vorgesetzter gibt Ihnen das Gefühl, dass Sie zu nichts fähig sind</strong></span></p>
<p>Ziel Ihres Chefs ist es, Ihnen Ihr Selbstbewusstsein zu nehmen. Manche Vorgesetzte erhoffen sich so eine noch größere Leistungsbereitschaft, da viele Arbeitnehmer dann ihrem Chef beweisen wollen, dass sie doch etwas können. Bitten Sie Ihren Vorgesetzten, seine Kritik konkreter auszudrücken, denn nur so können Sie feststellen, ob die Kritik wirklich &#8220;Mobbing&#8221; ist oder es doch an Ihren Arbeitsergebnissen liegt.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Ihr Chef setzt Sie vor anderen Mitarbeitern unter Druck</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Versuchen Sie mit Ihrem Vorgesetzten ein klärendes Gespräch zu führen oder wenden Sie sich in größeren Unternehmen an die Rechtsabteilung oder den Betriebsrat. Wenn Sie sich zu sehr unter Druck setzen lassen, passieren Ihnen automatisch Fehler. So kann Ihr Chef Sie abmahnen und dies führt dann meist zur Kündigung. In kleineren Firmen haben Sie es schon etwas schwieriger, denn hier hilft nur ein klärendes Gespräch mit dem Chef oder eine Klage vor dem Arbeitsgericht.</span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Ihr Arbeitgeber macht Sie ständig vor Ihren Kollegen über Sie lustig</strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;">Überlegen Sie sich, wie Sie Ihrem Chef das nächste Mal kontern könnten. Suchen Sie sich unter Ihren Kollegen Verbündete, diese können unter Umständen als wichtige Zeugen dienen, falls es später zu einem Prozess kommen sollte.</span></span><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;">Versuchen Sie Ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Um den Konflikt mit Ihrem Chef bewältigen zu können, ist es auch ratsam, sich bei Hilfestellen (zum Beispiel: Selbsthilfegruppen, Mobbing-Telefonen oder auch bei einem Anwalt) umfassend zu informieren. </span></span></p>
<p>Wenn Sie Ihre Rechte kennen, können Sie besser für sie eintreten.</p>
<p><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;"><strong>Tipp: </strong>Führen Sie vorab unbedingt ein sogenanntes Mobbing-Tagebuch, in dem Sie genau dokumentieren, wann und wie Sie von Ihrem Arbeitgeber gemobbt wurden. </span></span></p>
<p>Falls alles nichts hilft, bleibt wohl doch nur die Kündigung. Es ist Ihre Gesundheit, die darunter leidet!</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Ihre anderen Kollegen dürfen den Chef duzen. Sie dürfen das jedoch nicht.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Vielleicht arbeiten Sie noch nicht sehr lange in der Firma und dies ist der Grund dafür. In vielen Firmen wird je nach Position geduzt oder gesiezt. Warten Sie einfach ab. Auf jeden Fall sollte Ihr Chef Ihnen das &#8220;Du&#8221; anbieten. Nicht Sie ihm. Aber lassen Sie sich nicht beirren, falls es nicht dazu kommen sollte. Es ist nicht immer ein Vorteil, vom Chef geduzt zu werden. Siezen ist oft auch einfach ein Zeichen von Respekt.</span></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Sie bekommen von Ihrem Arbeitgeber ständig Arbeiten die unlösbar sind oder die andere Mitarbeiter nicht erledigen wollen</span></strong></p>
<p>Es ist durchaus möglich, dass Ihr Chef Sie damit zur Kündigung zwingen will. Sie können das Überprüfen, in dem Sie in Ihrem Arbeitsvertrag nachsehen, welche Tätigkeiten im Unternehmen vorgesehen und zumutbar sind. Auch können Sie sich wie oben bereits erwähnt an den Betriebsrat wenden.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Ihr Arbeitgeber hat in seiner Wohnung über dem Geschäft eine Überwachungsanlage, mit dieser kontrolliert er seine Mitarbeiter.</strong></span></p>
<p>Überwachungsmaßnahmen verstoßen meist gegen das Daten-<br />
schutzrecht. Die versteckte Videoüberwachung ist, bis auf Ausnahmen bei konkreten Verdachtsmomenten für schwere Verfehlungen oder strafbare Handlungen, untersagt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weitere wichtige Informationen zum Thema &#8221;Mobbing&#8221;  finden Sie auch in dem Artikel</span><strong>:</strong> <a href="http://loewetv.de/blog/2009/04/03/hilfe-mobbing-oder-doch-nur-kritik-an-der-arbeitsweise/" target="_blank">HILFE MOBBING &#8211; ODER DOCH NUR KRITIK AN DER ARBEITSWEISE?</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Buchtipp:</strong></p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>Bossing &#8211; wenn der Chef mobbt: Strategien gegen den Psychokrieg</strong> </span><br />
von Helmut Fuchs und Andreas Huber</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3783132568&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe></p>
<li><strong>Broschiert:</strong> 180 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Kreuz-Verlag</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong></p>
<p>Mobbing: Wen es trifft, der ist existenziell bedroht, oft mit lebens-<br />
langen Folgen. 15 bis 25 Milliarden Euro kostet es Deutschland im Jahr, so der geschätzte volkswirtschaftliche Schaden. Mobbing ist in aller Regel keine »Angelegenheit unter Kollegen«, sondern Bossing. Denn in mindestens jedem zweiten Fall agiert der Vorgesetzte als Mobber.</p>
<p>Die beiden profilierten Autoren legen den Finger in die Wunde: Warum sind ausgerechnet die Verantwortlichen im Unternehmen die Hauptakteure im Psychokrieg? Die vielfältigen Fallbeispiele ver-<br />
deutlichen, wie Bossing funktioniert. Krieger und Opfer erhalten praktische Hilfen an die Hand zur Vorbeugung, um schädliche Handlungsroutinen zu durchbrechen und um Frieden und Fairness im Arbeitsalltag wieder herzustellen.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Ausgemobbt: Wirksame Reaktionen gegen Mobbing (Taschenbuch)<br />
</span></strong>von Petra Smutny und Herbert Hopf</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3214071319&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe></p>
<li><strong>Taschenbuch:</strong> 238 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Manz&#8217;Sche Verlags- U. Universitätsbuchhandlung</li>
<p><strong>Kurzbeschreibung: </strong>Der Ratgeber &#8220;Ausgemobbt&#8221; wurde von zwei RichterInnen verfasst, die in Ihrer täglichen Arbeit auf vielfältige Weise mit dem Thema Mobbing konfrontiert sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kündigung von Arbeitsverhältnissen</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2009/06/kundigung-von-arbeitsverhaltnissen/</link>
		<comments>http://loewetv.de/blog/2009/06/kundigung-von-arbeitsverhaltnissen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 20:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://loewetv.de/blog/?p=4843</guid>
		<description><![CDATA[Kündigungserklärungen müssen immer klar und eindeutig sein. Es muss sich zweifelsfrei ergeben, dass eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses gewollt ist und ab wann das Beschäftigungsverhältnis aufgelöst ist. Unklarheiten gehen zu Lasten dessen, der kündigt. Achtung: Bei einer Kündigungen müssen Sie sich frühzeitig, spätestens jedoch drei Monate vor dem vorgesehenen Beendigungszeitpunkt bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend melden. Muss eine Kündigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><strong>Kündigungserklärungen müssen immer klar und eindeutig sein. Es muss sich zweifelsfrei ergeben, dass eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses gewollt ist und ab wann das Beschäftigungsverhältnis aufgelöst ist. Unklarheiten gehen zu Lasten dessen, der kündigt.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;">Achtung:</span><br />
Bei einer Kündigungen müssen Sie sich frühzeitig, spätestens jedoch drei Monate vor dem vorgesehenen Beendigungszeitpunkt bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend melden.</span></p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Muss eine Kündigung schriftlich erfolgen?</span></strong></p>
<p><strong>Ja!</strong> Eine Kündigung muss immer schriftlich erfolgen, da sie sonst unwirksam ist. Die Unwirksamkeit einer Kündigung muss vor dem Arbeitsgericht erstritten werden.<span id="more-4843"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Versenden Sie Ihre Kündigung nur als &#8220;Eingeschriebener Brief&#8221;</span><br />
 <br />
<span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;"><br />
</span><strong>Kann mein Arbeitgeber eine &#8220;verhaltensbedingte&#8221; Kündigung aussprechen, ohne mir vorher eine Abmahnung zuzustellen?</strong></span></p>
<p><strong>Nein!</strong> Denn vor Ausspruch einer verhaltenbedingten Kündigung muss eine Pflichtverletzung im Leistungsbereich mit einer Abmahnung erfolgen.</p>
<p><strong>Ja!</strong> Falls die Pflichtverletzung des Arbeitnehmers im Vertrauensbereich stattgefunden hat.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Doch Achtung:</span> vor einer verhaltensbedingten Kündigung müssen Ihnen im Vorfeld nicht mehrere Abmahnungen zugestellt werden.</p>
<p>Nach einer Kündigung seitens Ihres Arbeitgebers ohne zuvorige Abmahnung, sollten Sie prüfen, ob diese nicht doch erforderlich gewesen wäre. <br />
 <br />
<strong><span style="color: #800000;">Kann ich beziehungsweise mein Arbeitgeber schon vor Beginn des Beschäftigungsverhältnisses kündigen?</span></strong></p>
<p><strong>Ja!</strong> Eine Kündigung kann von beiden Seiten schon vor dem ersten Arbeitstag erfolgen.<br />
 <br />
Dies kann für Sie zum Beispiel dann wichtig sein, wenn Sie bei Ihrem alten Arbeitgeber die Kündigung mit der Zusage der neuen Stelle einreichen. Denn unter Umständen bietet Ihnen der alte Arbeitgeber so ein lohnenswertes Angebot an, um Sie als Arbeitnehmer nicht zu verlieren. Die neue Arbeitsstelle kann dann schon vor Arbeitsantritt wieder gekündigt werden. Allerdings kann dies auch der neue Arbeitgeber.  <br />
 <br />
<strong><span style="color: #800000;">Kann mir mein Arbeitgeber kündigen, weil ich &#8220;nicht gut genug&#8221; arbeitet habe?<br />
</span></strong><br />
<strong>Ja! </strong>Wenn Ihnen nachgewiesen werden kann, dass Sie mit Vorsatz &#8221;schlecht gearbeitet&#8221; haben.</p>
<p><span style="color: #800000;"><br />
<strong>Kann eine Arbeitgeberkündigung vom Arbeitgeber selbst zurückgezogen werden?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Nein!</strong> Falls Ihr Arbeitgeber die Kündigung vor Ihnen ausgesprochen hat, kann er sie nicht so einfach zurückziehen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Falls  aber der Widerruf der Kündigung vor der eigentlichen Kündigung bei Ihnen eintrifft, so ist die Kündigung unwirksam. <br />
</span>  <br />
 <br />
<span style="color: #800000;"><strong>Muss eine Kündigung immer begründet werden?</strong></span></p>
<p><strong>Nein!</strong> Eine Kündigung muss nur dann begründet werden, wenn dies bei der Kündigung von Berufsausbildungsplätzen so geregelt wurde, oder wenn dies im Arbeits- oder Tarifvertrag steht.<br />
 <br />
<strong><span style="color: #800000;">Welche gesetzlichen Kündigungsfristen gelten für Arbeitnehmer?</span></strong></p>
<p>- Während der Probezeit: 2 Wochen</p>
<p>- Arbeitsverhältnis: kürzer als 2 Jahre: 4 Wochen<br />
   zum 15.ten oder Ende eines Kalendermonats</p>
<p>- Arbeitsverhältnis: länger 2 Jahre 4 Wochen zum Ende  <br />
   eines Kalendermonats</p>
<p>- Arbeitsverhältnis: 5 Jahre: 2 Monate zum Ersten eines<br />
   Kalendermonats</p>
<p>- Arbeitsverhältnis: 8 Jahre: 3 Monate zum Ersten eines<br />
   Kalendermonats</p>
<p>- Arbeitsverhältnis: 10 Jahre: 4 Monate zum Ersten eines<br />
   Kalendermonats</p>
<p>- Arbeitsverhältnis: 12 Jahre: 5 Monate zum Ersten eines<br />
   Kalendermonats</p>
<p>- Arbeitsverhältnis: 15 Jahre: 6 Monate zum Ersten eines<br />
   Kalendermonats</p>
<p>- Arbeitsverhältnis: 20 Jahre: 7 Monate zum Ersten eines<br />
   Kalendermonats</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Kündigungsfristen können in Ihrem Arbeits- oder Tarifvertrag auch anders (zu Ihnren Gunsten) geregelt sein.</span><br />
 </p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Wann kann in der Probezeit gekündigt werden?</span></strong></p>
<p><strong></strong>Jederzeit, ohne Begründung, innerhalb der gesetzlichen Frist.<br />
  <br />
<strong><span style="color: #800000;"><br />
Was kann ich gegen einen Kündigung tun?</span></strong></p>
<p><strong></strong>Gegen eine Kündigung können Sie eine Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht erheben. Dies kann sinnvoll bei einer fristlosen Kündigung sein. <br />
 </p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Ich bin schwanger. Kann ich gekündigt werden?</span></strong></p>
<p> <strong>Nein! </strong>Sie können weder während der Schwangerschaft noch nach Ablauf von 4 Monaten nach der Entbindung gekündigt werden.  </p>
<p><span style="color: #800000;"><strong><br />
Gibt es noch andere Personengruppen, mit einem besonderen Kündigungsschutz?</strong></span></p>
<p><strong>Ja!</strong> Kündigungsverbote bestehen für Personen, die besonders schutzbedürftig sind. Oder der Arbeitgeber darf nur mit Zustimmung der zuständigen Behörde kündigen.</p>
<p>Besonders geschützt sind unter anderem: Schwerbehinderte, Schwangere, Arbeitnehmer während der Elternzeit, Arbeitnehmer während des Grundwehr- oder Zivildienstes.</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">Wie sieht eine fristlose Kündigung aus?</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine fristlose Kündigung kann unbegründet sein. Auf Ihr Verlangen muss aber eine Begründung erfolgen. Mit einer fristlose Kündigung endet das Arbeitsverhältnis und die Lohnzahlung sofort. Gründe für eine fristlose Kündigung können sein: ständige Arbeitsverweigerung, üble Beleidigungen, Straftaten gegen den Arbeitgeber<br />
</span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Wie sieht eine ordentliche Kündigung aus?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Eine fristgemäße oder auch ordentliche Kündigung kann personen- oder betriebsbedingt sein.</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Personenbedingte Kündigung:<br />
</span>aufgrund der Person des Arbeitnehmers  oder aufgrund des Verhaltens des Arbeitnehmers</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Betriebsbedingte Kündigung:<br />
</span><span style="color: #000000;">Der Ausspruch einer betriebsbedingten Kündigung setzt voraus, dass dringende betriebliche Erfordernisse einer Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers entgegenstehen</span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Die ordentliche Kündigung ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">- Schriftform</span></p>
<p><span style="color: #800000;"><span style="color: #000000;"> - Arbeitsverhältnis wurde auf unbestimmte Zeit eingegangen<br />
 <br />
 - Einhaltung der Regelungen der Kündigungsfristen</span> </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Jede Kündigung eines Arbeitsvertrages bedarf zwingend der Schriftform (§ 623 BGB). Eine signierte E-mail oder eine Kündigung per Telefax reicht dafür nicht aus. Die Angabe von Kündigungs-<br />
gründen ist bei fristgerechter Kündigung nicht vorgeschrieben. Bei fristloser Kündigung erfolgt die Angabe von Kündigungsgründen lediglich auf Verlangen. Allerdings können Sie Schadens-<br />
ersatzansprüche fordern, wenn der Arbeitgeber Ihnen die Kündigungsgründe nicht mitteilt.</span></p>
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		<title>Hilfe Mobbing! &#8211; Oder doch nur Kritik an der Arbeitsweise?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 19:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
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		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema Mobbing hat seit einigen Jahren erheblich an Brisanz zuge- nommen, denn immer mehr Menschen sind davon betroffen. Sie werden zum Teil so massiv schikaniert, dass sie nicht mehr in der Lage sind, ihre Arbeit zu er- ledigen. Dies führt in häufigen Fällen zu erheblichen Fehlzeiten (ständige Krankmeldungen) oder bis hin zur Kündigung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2749" title="mobbing" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/mobbing-150x150.jpg" alt="mobbing" width="150" height="150" align="left" /> <strong>Das Thema Mobbing hat seit einigen Jahren erheblich an Brisanz zuge-<br />
nommen, denn immer mehr Menschen sind davon betroffen.<br />
Sie werden zum Teil so massiv schikaniert, dass sie nicht mehr in der Lage sind, ihre Arbeit zu er-<br />
ledigen. Dies führt in häufigen Fällen zu erheblichen Fehlzeiten (ständige Krankmeldungen) oder bis hin zur Kündigung des Betroffenen. Manche Mobbing-Opfer lassen den Psychoterror über einen sehr langen Zeitraum über sich ergehen, da sie Angst haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Doch die Folgen von Mobbing gehen weit über den bloßen Verlust der Lebensqualität des Mobbing-Opfers hinaus.</strong></p>
<p>Mobbing führt oftmals zu massiven gesundheitlichen Schäden, Betroffene leiden meist jahrelang, bis sie wieder ein normales, soziales Leben führen können. In Extremfällen führt Mobbing Menschen als letzten Ausweg zum Suizid (Selbstmord). Ein <br />
trauriges Beispiel dafür, wozu Mobbing führen kann, ist der bekannt gewordene Fall der damals 24-jährigen Polizistin Stefanie L. Sie hatte sich im Juli 1997 im Haus ihrer Eltern erschossen. Sie hatte zuvor wiederholt über Mobbing am Arbeisplatz geklagt. <br />
Oft schauen die Arbeitskollegen des Gemobbten zu, ohne zu Helfen, nur aus der Angst heraus, selbst gemobbt zu werden.<span id="more-2748"></span></p>
<p><strong>Nicht selten ist den Mobbern die Tragweite ihres Verhaltens gar nicht bewusst.</strong></p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Welche Personen werden gemobbt?</span></span></strong></p>
<p>Grundsätzlich kann jeder Mensch ein Opfer von Mobbing werden. Denn verschiedenste Ursachen können zu Mobbing führen.<br />
Mobbing tritt in allen Gesellschaftsbereichen auf, in denen Menschen in sogenannten Zwangsgemeinschaften (Schule, Arbeitsplatz) zusammentreffen. Überall wo Menschen auf-<br />
einandertreffen exestiert auch immer ein gewisses Konflikt-<br />
potential. Doch man kann sagen, dass ein Mitarbeiter, der nicht von einer anerkannten Gruppe von Mitarbeitern geschützt wird, eher ein Opfer von Mobbing wird. Auch Einzelgänger werden eher gemobbt. Wer darüber hinaus durch besondere Persönlichkeits-<br />
merkmale (Piercing, auffällige Kleidung, Sprachfehler oder anderes) auffällt, kann  durch die gebotene &#8220;Angriffsfläche&#8221; unter Umständen leichter zu einem Mobbing-Opfer werden.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Welche Personen sind grundsätzlich eher gefährdet als andere?</span></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">- <span style="color: #000000;">a</span></span>lle Mitarbeiter, die nicht zum festen Kern der Belegschaft<br />
   gehören</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">- <span style="color: #000000;">a</span><span style="color: #000000;">usländische Mitarbeiter</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">- <span style="color: #000000;">z</span></span>ugezogene Mitarbeiter aus einer anderen Region Deutschlands</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> neue Mitarbeiter</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> Mitarbeiter die im Betrieb besonders aufgestiegen sind</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> ältere Mitarbeiter</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> Einzelgänger</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> zurückhaltende Mitarbeiter, die eher schüchtern sind<br />
  (wird am Arbeitsplatz </span></span><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">oft für Arroganz gehalten)</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> Auszubildende</span></span></p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Welche Gründe können zu Mobbing führen?</span></span></strong></p>
<p>Eine große Rolle spielen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Die zunehmende Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Angst um den eigenen Arbeitsplatz sind wichtige gesellschaftliche Ur-<br />
sachen für das Aufkommen von Mobbing. Auch Neid und Eifersucht können die Gründe für Mobbing sein. Machtkämpfe im Betrieb können unter Umständen darüber entscheiden, welcher Mitarbeiter gekündigt wird, wenn es zu Entlassungen kommt. Man unter-<br />
scheidet dabei zwischen Mobbing, dass von Kollegen ausgeht und solchem, welches von einem Vorgesetzten begangen wird. Letzteres wird in der Literatur häufig auch als sogenanntes Bossing bezeichnet.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Einige Beispiele für Handlungen, die man als Mobbing bezeichnen kann:</span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span> </strong>Kollegen sprechen hinter Ihrem Rücken schlecht über Sie</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> Ihnen wird körperliche Gewalt angedroht</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> Sie werden sexuell belästigt</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong> </span>Ihre Möglichkeiten sich frei zu äußern, werden stark<br />
   eingeschränkt (ständiges Unterbrochen werden)</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong> </span>Sie werden oft angeschrien und kritisiert,<br />
  Ihrer Meinung nach zu Unrecht</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong> </span>Sie werden mit Telefonterror belästigt</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> die Kollegen hören auf zu sprechen, sobald Sie den<br />
  Raum betreten</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- </strong></span>Sie werden von Ihren Kollegen ausgegrenzt</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> Sie bekommen nur sinnlose Aufgaben zugewiesen</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong> </span>Ihre Kollegen werfen Ihnen abwertende Blicke zu oder<br />
   machen beleidigende Gesten oder Bemerkungen</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> die Kollegen bringen Gerüchte über Sie in Umlauf</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> die Kollegen machen sich über Ihre Behinderung lustig<br />
  (zum Beispiel starkes Brillenglas, humpeln beim Gehen)</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> Kollegen oder der Chef benutzen Ihnen gegenüber Schimpfworte</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> es wird körperliche Gewalt gegen Sie eingesetzt</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> man versucht, Sie zu schädigen indem man zum Beispiel<br />
  Arbeitsmaterialien zerstört oder sogar entwendet</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> Ihre Gesten oder Ihr Lachen wird nachgeäfft</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong> <span style="color: #000000;">m</span></span>an überlässt Ihnen Arbeiten, die Ihrer Gesundheit <br />
  schaden könnten (beispielsweise das Tragen von schweren<br />
  Gegenständen während einer Schwangerschaft)</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> Sie werden von Ihren Kollegen lächerlich gemacht</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong> </span>Sie werden in ein abgelegenes Büro versetzt</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Welche gesundheitlichen Folgen kann Mobbing für die Betroffenen haben?</span></span></strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Deppression, Selbstzweifel</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Herz-Kreislaufbeschwerden</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Rückenschmerzen</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Nervenzusammenbrüche</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Magen-Darm Beschwerden</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Panikattacken</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> soziale Isolation</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Schlafstörungen</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Konzentrationsschwächen</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Antriebslosigkeit</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> Selbsttötungsgedanken und Suizid</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Doch wo liegt der Unterschied zwischen gewöhnlicher<br />
Kritik an der Arbeitswweise und Mobbing?</span></span></strong></p>
<p><strong>Mobbing ist keine Kritik oder Handlung, die aufbauend auf Sie<br />
</strong><strong>wirken soll, sondern einzig und allein den Zweck verfolgt, Sie zu schädigen.</strong></p>
<p>Zumeist handelt es sich um direkte Angriffe auf Ihre Persönlichkeit.<br />
Mit diesem entscheidenden Merkmal wird auch die Grenze zu der<br />
üblichen, wichtigen Kritik erkennbar.</p>
<p>Mit der steigenden Sensibilität von Arbeitnehmern gegenüber dem Thema Mobbing vermutet so mancher Arbeitnehmer zu Unrecht,<br />
ein Opfer von Mobbing-Angriffen zu sein.</p>
<p>Doch nicht jede Art von Auseinandersetzung am Arbeitsplatz soll schließlich dem Anderen schaden, sondern helfen, Fehler zu er-<br />
kennen und seine Arbeitsweise zu verbessern.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Was können Sie tun, wenn Sie ein Opfer von Mobbing sind?</span></span></strong></p>
<p><strong>Nehmen Sie es nicht einfach hin, gemobbt zu werden! Wehren Sie sich!</strong></p>
<p>Ihr Vorgesetzter hat eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern. Sie können sich an Ihren Vorgesetzten wenden, an den Betriebsrat oder an andere Kollegen. Diese sind auch wichtige Zeugen, die die Mobbing-Vorfälle bestätigen können, falls es zu einem Prozess kommt.</p>
<p>Suchen Sie verbündete Gesprächspartner im Arbeitsbereich. Hilfe können auch Beratungsstellen der Gewerkschaften, Kranken-<br />
kassen, Psychologen oder Selbsthilfegruppen bieten.</p>
<p>Sollten Sie eine Kündigung des Arbeitsplatzes in Erwägung ziehen, sprechen Sie dies unbedingt vorher mit der Agentur für Arbeit ab.</p>
<p>Sie können auch juristische Hilfe beim Arbeitsgericht oder bei einem Anwalt in Anspruch nehmen. Eine Klage ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn es sich nachweislich um Straftaten wie üble Nach-<br />
rede oder Verleumdung handelt.</p>
<p>In jedem Fall ist es ratsam, täglich ein sogenanntes Mobbing-Tagebuch zu führen.</p>
<p><strong>Wichtige Punkte, die in einem Mobbing-Tagebuch stehen sollten:</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">- </span>Wer hat etwas gesagt oder getan?</p>
<p><span style="color: #ff0000;">- </span>Wann und wo war der Vorfall?</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> War jemand Zeuge?</p>
<p><span style="color: #ff0000;">- </span>Wer war Zeuge?</p>
<p><span style="color: #ff0000;">- <span style="color: #000000;">Wie habe ich mich davor verhalten?</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Wie habe ich mich danach verhalten?</p>
<p><span style="color: #ff0000;">- </span>Wie habe ich mich gefühlt?</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-<span style="color: #000000;"> Hatte ich nach diesem Vorfall gesundheitliche Beschwerden?</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> Falls ja, welche?</span></span></p>
<p>Notieren Sie auch Vofälle, die Ihnen im Moment als nicht so wichtig erscheinen. Falls Sie per Brief oder Mail bedroht oder angegriffen werden, bewahren Sie die Beweise unbedingt auf! Je mehr Informationen in schriftlicher Form vorliegen, um so größer ist Ihre Chance, den Mobbing-Fall beweisen zu können.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Buchtipps:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #008080;">Mobbing: Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann (Taschenbuch)<br />
</span></strong>von Heinz Leymann</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3499133512&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> </p>
<li><strong>Taschenbuch:</strong> 185 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Rowohlt Tb</li>
<p style="text-align: left;"><strong>Kurzbeschreibung:</strong><strong></strong></p>
<p style="text-align: left;">Menschen, denen am Arbeitsplatz übel mitgespielt wird, fürchten, sie allein seien davon betroffen. Sie werden von Selbstzweifeln geplagt, verlieren ihr Selbstvertrauen und fragen: Was habe ich falsch gemacht? Doch Mobbing hat nichts mit der Persönlichkeit des Opfers zu tun. Es geschieht massenhaft, und es kann jeden treffen.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #008080;"><strong>Mobbing. Psychoterror am Arbeitsplatz und seine Bewältigung. Mit zahlreichen Fallbeispielen: Psychoterror am Arbeitsplatz und seine Bewältigung</strong></span><br />
von Christa Kolodej</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3851148827&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> </p>
<li><strong>Taschenbuch:</strong> 272 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Facultas Universitätsverlag</li>
<p style="text-align: left;"><strong>Kurzbeschreibung:<br />
</strong><strong><br />
</strong>Fundierte und kompakte Darstellung. Es besticht durch seine Kompetenz und zahlreichen Praxisbeispiele.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><em></em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em></em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em><span style="color: #ff0000;">Helfen Sie Mobbing-Opfern! </span>Schreiben Sie uns, wie Sie das Mobbing am Arbeitsplatz überstanden haben.</em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Sie haben die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen.</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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