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	<title>Joboffensive &#187; Online-Bewerbung</title>
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		<title>Stellengesuch per Internet &#8211; Was ist zu beachten?</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2010/08/stellengesuch-per-internet-was-ist-zu-beachten/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 21:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage ist man bei der Jobsuche längst schon nicht mehr allein auf die Tageszeitung angewiesen. Jeder kann schnell und meist sogar kostenlos im Internet ein Stellengesuch aufgeben. Falls Sie sich für die Veröffentlichung eines Stellengesuches im Internet entschieden haben, kommt nun die Frage nach dem Inhalt und der Gestaltung. Überraschender Weise sind viele Stellengesuche meist wenig aussagekräftig und schlichtweg lieblos und eintönig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heutzutage ist man bei der Jobsuche längst schon nicht mehr allein auf die Tageszeitung angewiesen. Jeder kann schnell und meist sogar kostenlos im Internet ein Stellengesuch aufgeben. </strong></p>
<p><strong>Falls Sie sich für die Veröffentlichung eines Stellengesuches im Internet entschieden haben, kommt nun die Frage nach dem Inhalt und der Gestaltung. Überraschender Weise sind viele Stellengesuche meist wenig aussagekräftig und schlichtweg lieblos und eintönig formuliert &#8211; Hier gilt es, sich davon abzuheben.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-11751" title="Rechte_Claudia Löwe LÖWE TV" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Arbeitsplatz-gesucht.jpg" alt="" width="421" height="213" /></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Worauf muss ich bei Internet-Stellenmärkten unbedingt achten?</span></strong></p>
<p>- Kann ich das Jobgesuch kostenlos aufgeben?</p>
<p>- Kann ich das Stellengesuch rückwirkend noch<br />
abändern oder löschen?<span id="more-11736"></span></p>
<p>- Gibt es irgendwelche Einschränkungen bezüglich der<br />
Berufsgruppen?</p>
<p>- Wie aktuell sind die anderen Stellengesuche?</p>
<p>- Wird der Stellenmarkt regelmäßig aktualisiert?</p>
<p>- Wie übersichtlich ist die Internetseite des Anbieters?</p>
<p>- Wird das Gesuch anonym aufgegeben, oder mit<br />
persönlichen Daten?</p>
<p>- Wie hoch ist die Zugriffsrate des Stellenmarktes?</p>
<p>- Welche Angaben werden von Ihnen verlangt?</p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Bevor Sie selbst ein Stellengesuch aufgeben, kann es sehr hilfreich sein, zunächst andere Stellengesuche anzusehen.</span></strong></p>
<p><strong>Stellen Sie sich dazu folgende Fragen:</strong></p>
<p>- Welches Stellengesuch gefällt mir am besten und warum?</p>
<p>- Kann ich Ideen daraus für mein Stellengesuch verwenden?</p>
<p>- Geht aus der Anzeige hervor, was gesucht wird?</p>
<p>- Welches Stellengesuch ist ungeeignet und warum?</p>
<p>- Würde ich als Personalentscheider darauf antworten?</p>
<p>- Habe ich den Inhalt der Anzeige verstanden?</p>
<p>- Was könnte man besser machen?</p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Wie gestalte ich mein Stellengesuch?</span></strong></p>
<p>Der Text in Ihrem Jobgesuch muss sehr präzise und informativ sein. Für alle Angaben gilt: Vermeiden Sie auf jeden Fall unbekannte Abkürzungen und Fachbegriffe. Damit kann nicht jeder etwas anfangen und es kommt beim Personalentscheider nicht gut an. Formulieren Sie klar und verständlich und vorallem ohne Rechtschreibfehler.</p>
<p><span style="color: #800000;">Achtung: </span>Erwähnen Sie keine Floskeln wie: &#8220;zuverlässig&#8221;, &#8220;pünktlich&#8221; oder &#8220;korrekt&#8221; und übertreiben Sie auch nicht. Damit gewinnen Sie keinen Preis, denn diese Eigenschaften sind Grundvoraussetzungen, die sowieso von Ihnen erwartet werden. Wichtig ist bei einem Stellengesuch jedoch nicht nur der Inhalt, sondern auch die Größe, der Rahmen und die Typografie.</p>
<p><span style="color: #808000;">Tipp:</span> Die Größe der Anzeige sollte im angemessenen Verhältnis zur Höhe des von Ihnen angestrebten Gehaltes stehen.</p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Ein Stellengesuch setzt sich aus folgenden vier Teilen zusammen:</span></strong></p>
<p><span style="color: #000080;">1. Der Aufhänger:</span></p>
<p>Zunächst gilt es, das Interesse des Lesers zu wecken. Daher sollte der Aufhänger optisch hervorgehoben werden. Dies kann beispielsweise durch eine etwas größere, dickere oder auch durch eine kursive Schrift erreicht werden.</p>
<p>Als Aufhänger sollten Sie Ihre letzte Position benennen. Sollten Sie Berufseinsteiger sein, schreiben Sie an dieser Stelle Ihren Berufs- oder Schulabschluss.</p>
<p><span style="color: #000080;">2. Ich suche:</span></p>
<p>Hier ist es wichtig, dass Sie möglichst konkret formulieren, für welche Arbeitsstelle Sie sich bewerben wollen. Allgemeinaussagen sind hier fehl am Platz.</p>
<p><span style="color: #000080;">3. Ich biete:</span></p>
<p>Benennen Sie hier Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten.<br />
<span style="color: #000080;">4. Ich habe:</span></p>
<p>Um die von Ihnen benannten Kenntnisse und Fähigkeiten zu belegen, sollten Sie nun Angaben zu Ihrem beruflichen Werdegang aufführen. Hierzu gehören die Berufsausbildung, die Berufspraxis sowie zusätzliche, für den angestrebten Beruf relevante Qualifikationen.</p>
<p><strong><span style="color: #000080;"><br />
Welche Angaben gehören in mein Stellengesuch?</span></strong></p>
<p>- Ihre wichtigsten fachlichen Qualifikationen.</p>
<p>- Ihre beruflichen Erfolge.</p>
<p>- eine genaue Angabe, was Sie suchen.</p>
<p>- Ihr Alter und Ihr Geschlecht.</p>
<p><span style="color: #808000;">Tipp:</span> Ihr Stellengesuch ersetzt selbstverständlich keine komplette Bewerbung, Sie sollten daher Ihren Lebenslauf und Zeugniskopien immer bereit halten.</p>
<p><strong>Hier einige Antworten auf wichtige Fragen zum Thema:</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Muss ich meine persönlichen Kontaktdaten im Stellengesuch mit angeben?</span></strong></p>
<p><span style="color: #800000;">Nein!</span> Ihre persönlichen Daten erhalten interessierte Personaler erst auf Ihren ausdrücklichen Wunsch. Im Stellengesuch sollten Sie nur Ihre E-Mail Adresse oder Telefonnummer eingeben. Achten sie unbedingt darauf,<br />
diese ohne Tippfehler zu veröffentlichen.<br />
<span style="color: #800000;"><br />
Achtung! </span>Geben Sie bei Ihrer Jobsuche keine dienstlichen Telefonnummern und E-Mail Adressen an.</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Sollte ich mein Stellengesuch </strong><strong>per Chiffre</strong><strong> inserieren?</strong></span></p>
<p>Ob Sie Ihre Ihre Telefonnummer angeben oder lieber per Chiffre arbeiten, ist Ihnen selbst überlassen. Es ist aber durchaus üblich für das Stellengesuch Chiffre zu verwenden, da Sie somit für die Allgemeinheit anonym bleiben.</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Welche Fehle<span style="color: #000080;">r </span></strong></span><strong><span style="color: #000080;">werden am häufigsten in einem Stellengesuch gemacht?</span></strong></p>
<p>- Platzverschwendung durch wenig aussagekräftige Floskeln.</p>
<p>- Das Stellengesuch wird zu allgemein formuliert</p>
<p>- Rechtschreibfehler</p>
<p>- zu viele Forderungen (zu hohes Gehalt, Arbeitszeiten)</p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Sollte ich </span><span style="color: #000080;">meine persönlichen Qualifikationen genau angeben?</span></strong></p>
<p><span style="color: #800000;">Nein!</span> Setzen Sie lediglich Schwerpunkte! Vergleichen Sie Ihr Berufsbild mit dem von Ihnen angestrebten Job und entscheiden Sie, inwieweit eine Ihrer Quallifikationen von Belang für die angestrebte Tätigkeit ist.</p>
<p><span style="color: #808000;">Tipp: </span>Antworten Sie dabei stets wahrheitsgemäß.</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Wie hoch stehen meine Chancen, dass sich ein potenzieller Arbeitgeber auf mein  Stellengesuch meldet?</strong></span></p>
<p>Die Erfolgsaussichten aufgrund eines Stellengesuchs auch tatsächlich einen Arbeitsplatz zu bekommen, liegen gerade mal bei ca. 10 %.<br />
Das liegt inerster Linie daran, dass nur wenige Personalentscheider die Zeit haben, sich durch eine Vielzahl von Stellengesuchen den richtigen<br />
Kandidaten herauszufiltern. Da größere Firmen meist mit Bewerbungen geradezu überschüttet werden, haben Personalentscheider es auch oft nicht nötig, selbst aktiv nach Bewerbern zu suchen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass gerade auf Online-Portalen, die nicht nur ausschließlich Stellengesuche beinhalten, sondern auch andere Bereiche (zum Beispiel An-und Verkauf von Autos, Haustieren, Möbeln oder auch Kontaktanzeigen etc.) abdecken, oftmals Stellengesuche vorzufinden sind, die keinen seriösen Arbeitgeber dazu veranlassen würden, mit dem Kandidaten Kontakt aufzunehmen. Durch solche Inserate schrecken viele<br />
Arbeitgeber vor Stellengesuchen zurück.</p>
<p>Manchmal kann sich jedoch ein Stellengesuch doch als echter Erfolg erweisen. Hierbei kommt es eben vor allem darauf an, die Sache richtig anzugehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Bewerbungsabsage &#8211; Die sollten auch Arbeitgeber nicht auf die leichte Schulter nehmen!</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2009/11/die-bewerbungsabsage-die-sollten-auch-arbeitgeber-nicht-auf-die-leichte-schulter-nehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Bewerbungsabsage liegt im Briefkasten &#8211; Für den Be- werber meist eine schlimme Sache! Doch auch für Arbeit- geber ist es eine unangenehme Aufgabe, Bewerbungsab- sagen zu schreiben. Dabei war es bislang kein Problem, auf die Gründe der Absage näher einzugehen. Viele Bewerber haben sich nach dem Erhalt der Absage auch telefonisch beim Unternehmen gemeldet, um mehr über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Bewerbungsabsage liegt im Briefkasten &#8211; Für den Be-<br />
werber meist eine schlimme Sache! Doch auch für Arbeit-<br />
geber ist es eine unangenehme Aufgabe, Bewerbungsab-<br />
sagen zu schreiben. Dabei war es bislang kein Problem, auf die Gründe der Absage näher einzugehen. Viele Bewerber haben sich nach dem Erhalt der Absage auch telefonisch<br />
beim Unternehmen gemeldet, um mehr über die Gründe der Absage zu erfahren.<img class="alignnone size-full wp-image-7985" title="bewerbungsabsage" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/bewerbungsabsage.jpg" alt="bewerbungsabsage" width="398" height="188" /></strong></p>
<p><strong><a href="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/bewerbungsabsage.jpg"></a><br />
Künftig werden Bewerber wohl auf solche Rückfragen nur selten eine Antwort bekommen. Auch schriftliche Absagen werden künftig wohl sehr neutral gehalten sein, so dass der Bewerber nichts mehr über Fehler in seiner Bewerbung erfährt. (Nur bei Absagen an Schwerbehinderte sind die Unternehmen weiterhin verpflichtet, die Absage zu begründen.)<span id="more-7442"></span></strong></p>
<p><strong> <br />
</strong><span style="text-decoration: underline;">Ein Grund dafür:</span> Eine falsch formulierte Bewerbungsabsage kann unangenehme rechtliche Konsequenzen zur Folge haben. Einigen Arbeitgebern ist jedoch gar nicht bewusst, dass unbedachte Formulierungen oder gut gemeinte Ratschläge unter Umständen zu Schadensersatzforderungen nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz führen können.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>Doch Vorsicht!</strong></span> Fühlt sich ein von Ihnen abgelehnter Bewerber im Sinne des AGG benachteiligt, kann er Ihnen unter Umständen bares Geld aus der Tasche ziehen, indem er beim zuständigen Arbeitsgericht Schadenersatz- und Entschädigungsanspruch geltend macht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Höhe des Ausgleichsanspruchs setzt sich aus verschiedenen Kriterien zusammen:</span></p>
<p>- Art und Schwere der Interessensschädigung</p>
<p>- Anlass und Beweggründe des Arbeitgebers</p>
<p>- Grad des Verschuldens des Arbeitgebers</p>
<p>- handelt es sich um einen Wiederholungsfall</p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz:</strong></span></span></p>
<p><strong>Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz regelt nicht nur die Einstellung von Mitarbeitern, sondern auch Dinge zum laufenden Arbeitsverhältnis und zur Kündigung.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Gegebenenfalls kann man auf Schadensersatz klagen, wenn man aufgrund:</span></p>
<p>- seines Geschlechts</p>
<p>- seiner Rasse</p>
<p>- ethnischen Herkunft</p>
<p>- seiner Weltanschauung</p>
<p>- seiner Religion</p>
<p>- seines Alters</p>
<p>- seiner sexuellen Identität</p>
<p>- seiner Behinderung</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">gemäß AGG diskriminiert wurde.</span></p>
<p>Das beklagte Unternehmen ist in der Beweispflicht. Es muss nachweisen, dass keine Diskriminierung im Sinne des AGG vorliegt. Hat ein Bewerber das Gefühl, das Unternehmen hätte gegen das AGG verstoßen, muss er innerhalb einer Frist von zwei Monaten eine entsprechende Klage einreichen. Unternehmen sind verpflichtet, ihre Mitarbeiter auf die Inhalte des AGG zu schulen.</p>
<p>Es kommt immer häufiger vor, dass Scheinbewerber (sogenannte AGG-Hopper), Unternehmen verklagen, um eine Entschädigung wegen Diskriminierung zu erstreiten. Bewerbern stehen oft schon beim kleinsten Fehler in der Bewerbungsabsage, falls er sich beweisen lässt, bis zu drei Monatsgehälter Entschädigung (gegebenenfalls auch Schmerzensgeld) zu.</p>
<p><span style="color: #993300;"><span style="text-decoration: underline;">Wie sieht also eine Bewerbungsabsage aus, die neutral gehalten ist?</span></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hier ein Beispiel:</span></p>
<p><em><strong>Ihre Bewerbung</strong><br />
 <br />
Sehr geehrter Herr Mustermann,</em></p>
<p><em>wir danken Ihnen für die Übersendung Ihrer Bewerbungsunterlagen und das unserem Unternehmen entgegengebrachte Interesse. </em></p>
<p><em>Nach eingehender Prüfung der Unterlagen müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass wir Ihre Bewerbung im Hinblick auf die zu besetzende Stelle nicht berücksichtigen können. </em></p>
<p><em>Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.</em></p>
<p> <br />
Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>XY</p>
<p><strong>Handelte es sich bei der Bewerbung nicht um eine Initiativ-<br />
bewerbung (unaufgeforderte Zusendung von Bewerbungs-<br />
unterlagen) so ist es üblich, dass der Arbeitgeber die Bewerbungsunterlagen zurücksendet, sofern der Bewerber dies gewünscht hat.</strong></p>
<p>Der Arbeitgeber darf die Bewerbungsunterlagen grundsätzlich nicht an Dritte weitergeben. Eine Ausnahme besteht, wenn der Bewerber dies wünscht.</p>
<p>Der Bewerber hat zudem einen Anspruch auf Vernichtung eines von ihm ausgefüllten Fragebogens. Der Anspruch begründet sich aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht. <span><span><span><span style="text-decoration: underline;">Ausnahme:</span><strong> </strong></span></span></span>Der Arbeitgeber hat ein &#8220;berechtigtes Interesse&#8221; an der Aufbewahrung des Frage-<br />
bogens. Dies ist dann der Fall, wenn die Bewerbung in absehbarer Zeit wiederholt werden soll. Oder dann, wenn mit Rechtsstreitigkeiten zu rechnen ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PDF-Dateien kinderleicht erstellt</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2009/01/pdf-dateien-kinderleicht-erstellt/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 22:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei Online-Bewerbungen ist es sinnvoll, alle Dokumente (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse etc.) als PDF-Dateien zu versenden. Der Vorteil: das PDF-Format ist ein plattformübergreifendes Format. Das heißt: die Datei kann mit praktisch jedem Computer geöffnet werden, während Word-Dokumente nur geöffnet werden können, wenn auf dem jeweiligen Computer auch Word installiert ist. Mit dem kostenlosen Programm &#8220;PDF-Creator&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-876" title="pdf" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/pdf-150x75.jpg" alt="pdf" width="150" height="75" align="left" />Gerade bei Online-Bewerbungen ist es sinnvoll, alle Dokumente (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse etc.) als PDF-Dateien zu versenden. Der Vorteil: das PDF-Format ist ein plattformübergreifendes Format. Das heißt: die Datei kann mit praktisch jedem Computer geöffnet werden, während Word-Dokumente nur geöffnet werden können, wenn auf dem jeweiligen Computer auch Word installiert ist.</p>
<p>Mit dem kostenlosen Programm &#8220;PDF-Creator&#8221; können Sie PDF-Dateien kinderleicht mit wenigen Mausklicks erstellen.</p>
<p><span id="more-820"></span>Während der Installation wird Ihrem Computer ein &#8220;virtueller&#8221; Drucker hinzugefügt. Mit PDF-Creator können Sie dann aus jedem beliebigen Programm heraus über die &#8220;Drucken&#8221;-Funktion PDF-Dateien erstellen, und diese anschließend der Online-Bewerbung anhängen.</p>
<p>Das Programm &#8220;PDF-Creator&#8221; können Sie sich auf der <a title="...direkt zur Seite des Herstellers" href="http://www.pdfforge.org/products/pdfcreator" target="_blank">Seite des Herstellers</a> oder in unserem <a title="...zum Download-Bereich" href="http://loewetv.de/blog/downloads/" target="_self">Download-Bereich</a> herunterladen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lieber seriös &#8211; damit die E-Mail-Adresse Sie nicht den Job kostet</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2009/01/lieber-serios-damit-die-e-mail-adresse-sie-nicht-den-job-kostet/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 11:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Adresse]]></category>
		<category><![CDATA[Freemail]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Bewerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei Online-Bewerbungen ist sie entscheidend für den ersten Eindruck: die E-Mail-Adresse. Besonders wichtig ist daher, dass sie auch seriös ist. Denn: die Bewerbung von &#8220;schnuckelchen243@&#8230;&#8221; landet bei manchem Personalleiter bestimmt eher im Spam- oder Müll-Ordner als in der engeren Auswahl. E-Mail-Adressen, die aus Spitznamen oder Fantasienamen bestehen, sollten bei der Online-Bewerbung oder im Bewerbungsschreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-352 alignleft" title="Mail" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/p1040674-150x150.jpg" alt="Mail" width="150" height="150" align="left" /><strong>Gerade bei Online-Bewerbungen ist sie entscheidend für den ersten Eindruck: die E-Mail-Adresse. Besonders wichtig ist daher, dass sie auch seriös ist. Denn: die Bewerbung von &#8220;schnuckelchen243@&#8230;&#8221; landet bei manchem Personalleiter bestimmt eher im Spam- oder Müll-Ordner als in der engeren Auswahl.<br />
</strong><br />
E-Mail-Adressen, die aus Spitznamen oder Fantasienamen bestehen, sollten bei der Online-Bewerbung oder im Bewerbungsschreiben also tabu sein. Am besten legen Sie sich eine Adresse bei einem so genannten Free-Mail-Anbieter zu. Diese sind kostenlos und schnell eingerichtet. Solche Anbieter sind zum Beispiel <a title="...öffnet die Seite yahoo.de" href="http://www.yahoo.de" target="_blank">Yahoo</a>, <a title="...öffnet die Seite hotmail.de" href="http://www.hotmail.de" target="_blank">Hotmail</a>, <a title="...öffnet die Seite web.de" href="http://www.web.de" target="_blank">web.de</a>, <a title="...öffnet die Seite gmx.de" href="http://www.gmx.de" target="_blank">GMX</a> oder <a title="...öffnet die Seite google.de" href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a>.</p>
<p>Bei der Auswahl der E-Mail-Adresse sollten Sie darauf achten, dass diese möglichst aus Ihrem kompletten Namen besteht. Zum Beispiel:</p>
<p><span id="more-353"></span><strong>Franziska.Bewerber@&#8230;<br />
Franziska_Bewerber@&#8230;</strong></p>
<p>Eine Mail-Adresse in dieser Form ist einerseits seriös, und andererseits erkennt die Personalabteilung sofort, dass es sich bei dem Bewerber um eine Frau handelt und kann Sie z.B. so bei Antworten etc. richtig ansprechen.</p>
<p>Besitzen Sie einen Doppelnamen, dann sollte sich dieser -wenn möglich- auch in Ihrer E-Mail-Adresse wieder finden. Zum Beispiel:</p>
<p><strong>Hans-Werner.Bewerber@&#8230;.<br />
Franziska.Bewerber-Doppelname@&#8230;</strong></p>
<p>Achten Sie vor allem bei Online-Bewerbungen darauf, dass alle Mails an ein Unternehmen immer nur von einer Mail-Adresse geschickt werden. Also nicht die erste Mail von Franziska.Bewerber@&#8230; und die zweite Mail mit weiteren Unterlagen von Ihrer alten Mail-Adresse schnuckelchen243@&#8230;</p>
<p><strong>Wenn Sie eine eigene Domain besitzen</strong></p>
<p>Mittlerweile ist es keine Seltenheit mehr, dass auch Privatpersonen eine eigene Internetseite betreiben. Eine seriöse E-Mail-Adresse in der Form Vorname.Nachname@meinedomain.de sollte hier kein Problem sein. Beachten Sie aber bitte: wenn sie Ihre Bewerbung mit einer derartigen E-Mail-Adresse senden, dann animieren Sie natürlich das Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben, Ihrer privaten Internetseite einen Besuch abzustatten. Es ist daher abzuwägen, ob das dem Bewerbungsprozess nützlich ist oder eher schadet (wenn dort zum Beispiel peinliche Fotos und Details aus dem Privatleben zu finden sind). In solchen Fällen richten Sie sich lieber zusätzlich eine Mail-Adresse bei einem der oben genannten Freemail-Anbietern ein.</p>
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