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	<title>Joboffensive &#187; Tag hinzufügen</title>
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		<title>Hilfe Mobbing! &#8211; Oder doch nur Kritik an der Arbeitsweise?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 19:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spezial]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Mobbing hat seit einigen Jahren erheblich an Brisanz zuge- nommen, denn immer mehr Menschen sind davon betroffen. Sie werden zum Teil so massiv schikaniert, dass sie nicht mehr in der Lage sind, ihre Arbeit zu er- ledigen. Dies führt in häufigen Fällen zu erheblichen Fehlzeiten (ständige Krankmeldungen) oder bis hin zur Kündigung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2749" title="mobbing" src="http://loewetv.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/mobbing-150x150.jpg" alt="mobbing" width="150" height="150" align="left" /> <strong>Das Thema Mobbing hat seit einigen Jahren erheblich an Brisanz zuge-<br />
nommen, denn immer mehr Menschen sind davon betroffen.<br />
Sie werden zum Teil so massiv schikaniert, dass sie nicht mehr in der Lage sind, ihre Arbeit zu er-<br />
ledigen. Dies führt in häufigen Fällen zu erheblichen Fehlzeiten (ständige Krankmeldungen) oder bis hin zur Kündigung des Betroffenen. Manche Mobbing-Opfer lassen den Psychoterror über einen sehr langen Zeitraum über sich ergehen, da sie Angst haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Doch die Folgen von Mobbing gehen weit über den bloßen Verlust der Lebensqualität des Mobbing-Opfers hinaus.</strong></p>
<p>Mobbing führt oftmals zu massiven gesundheitlichen Schäden, Betroffene leiden meist jahrelang, bis sie wieder ein normales, soziales Leben führen können. In Extremfällen führt Mobbing Menschen als letzten Ausweg zum Suizid (Selbstmord). Ein <br />
trauriges Beispiel dafür, wozu Mobbing führen kann, ist der bekannt gewordene Fall der damals 24-jährigen Polizistin Stefanie L. Sie hatte sich im Juli 1997 im Haus ihrer Eltern erschossen. Sie hatte zuvor wiederholt über Mobbing am Arbeisplatz geklagt. <br />
Oft schauen die Arbeitskollegen des Gemobbten zu, ohne zu Helfen, nur aus der Angst heraus, selbst gemobbt zu werden.<span id="more-2748"></span></p>
<p><strong>Nicht selten ist den Mobbern die Tragweite ihres Verhaltens gar nicht bewusst.</strong></p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Welche Personen werden gemobbt?</span></span></strong></p>
<p>Grundsätzlich kann jeder Mensch ein Opfer von Mobbing werden. Denn verschiedenste Ursachen können zu Mobbing führen.<br />
Mobbing tritt in allen Gesellschaftsbereichen auf, in denen Menschen in sogenannten Zwangsgemeinschaften (Schule, Arbeitsplatz) zusammentreffen. Überall wo Menschen auf-<br />
einandertreffen exestiert auch immer ein gewisses Konflikt-<br />
potential. Doch man kann sagen, dass ein Mitarbeiter, der nicht von einer anerkannten Gruppe von Mitarbeitern geschützt wird, eher ein Opfer von Mobbing wird. Auch Einzelgänger werden eher gemobbt. Wer darüber hinaus durch besondere Persönlichkeits-<br />
merkmale (Piercing, auffällige Kleidung, Sprachfehler oder anderes) auffällt, kann  durch die gebotene &#8220;Angriffsfläche&#8221; unter Umständen leichter zu einem Mobbing-Opfer werden.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Welche Personen sind grundsätzlich eher gefährdet als andere?</span></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">- <span style="color: #000000;">a</span></span>lle Mitarbeiter, die nicht zum festen Kern der Belegschaft<br />
   gehören</span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">- <span style="color: #000000;">a</span><span style="color: #000000;">usländische Mitarbeiter</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">- <span style="color: #000000;">z</span></span>ugezogene Mitarbeiter aus einer anderen Region Deutschlands</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> neue Mitarbeiter</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> Mitarbeiter die im Betrieb besonders aufgestiegen sind</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> ältere Mitarbeiter</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> Einzelgänger</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> zurückhaltende Mitarbeiter, die eher schüchtern sind<br />
  (wird am Arbeitsplatz </span></span><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">oft für Arroganz gehalten)</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> Auszubildende</span></span></p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Welche Gründe können zu Mobbing führen?</span></span></strong></p>
<p>Eine große Rolle spielen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Die zunehmende Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Angst um den eigenen Arbeitsplatz sind wichtige gesellschaftliche Ur-<br />
sachen für das Aufkommen von Mobbing. Auch Neid und Eifersucht können die Gründe für Mobbing sein. Machtkämpfe im Betrieb können unter Umständen darüber entscheiden, welcher Mitarbeiter gekündigt wird, wenn es zu Entlassungen kommt. Man unter-<br />
scheidet dabei zwischen Mobbing, dass von Kollegen ausgeht und solchem, welches von einem Vorgesetzten begangen wird. Letzteres wird in der Literatur häufig auch als sogenanntes Bossing bezeichnet.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Einige Beispiele für Handlungen, die man als Mobbing bezeichnen kann:</span></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span> </strong>Kollegen sprechen hinter Ihrem Rücken schlecht über Sie</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> Ihnen wird körperliche Gewalt angedroht</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> Sie werden sexuell belästigt</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong> </span>Ihre Möglichkeiten sich frei zu äußern, werden stark<br />
   eingeschränkt (ständiges Unterbrochen werden)</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong> </span>Sie werden oft angeschrien und kritisiert,<br />
  Ihrer Meinung nach zu Unrecht</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong> </span>Sie werden mit Telefonterror belästigt</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> die Kollegen hören auf zu sprechen, sobald Sie den<br />
  Raum betreten</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- </strong></span>Sie werden von Ihren Kollegen ausgegrenzt</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> Sie bekommen nur sinnlose Aufgaben zugewiesen</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong> </span>Ihre Kollegen werfen Ihnen abwertende Blicke zu oder<br />
   machen beleidigende Gesten oder Bemerkungen</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> die Kollegen bringen Gerüchte über Sie in Umlauf</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> die Kollegen machen sich über Ihre Behinderung lustig<br />
  (zum Beispiel starkes Brillenglas, humpeln beim Gehen)</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> Kollegen oder der Chef benutzen Ihnen gegenüber Schimpfworte</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> es wird körperliche Gewalt gegen Sie eingesetzt</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> man versucht, Sie zu schädigen indem man zum Beispiel<br />
  Arbeitsmaterialien zerstört oder sogar entwendet</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> Ihre Gesten oder Ihr Lachen wird nachgeäfft</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong> <span style="color: #000000;">m</span></span>an überlässt Ihnen Arbeiten, die Ihrer Gesundheit <br />
  schaden könnten (beispielsweise das Tragen von schweren<br />
  Gegenständen während einer Schwangerschaft)</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">-</span></strong> Sie werden von Ihren Kollegen lächerlich gemacht</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong> </span>Sie werden in ein abgelegenes Büro versetzt</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Welche gesundheitlichen Folgen kann Mobbing für die Betroffenen haben?</span></span></strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Deppression, Selbstzweifel</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Herz-Kreislaufbeschwerden</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Rückenschmerzen</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Nervenzusammenbrüche</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Magen-Darm Beschwerden</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Panikattacken</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> soziale Isolation</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Schlafstörungen</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Konzentrationsschwächen</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Antriebslosigkeit</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> Selbsttötungsgedanken und Suizid</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Doch wo liegt der Unterschied zwischen gewöhnlicher<br />
Kritik an der Arbeitswweise und Mobbing?</span></span></strong></p>
<p><strong>Mobbing ist keine Kritik oder Handlung, die aufbauend auf Sie<br />
</strong><strong>wirken soll, sondern einzig und allein den Zweck verfolgt, Sie zu schädigen.</strong></p>
<p>Zumeist handelt es sich um direkte Angriffe auf Ihre Persönlichkeit.<br />
Mit diesem entscheidenden Merkmal wird auch die Grenze zu der<br />
üblichen, wichtigen Kritik erkennbar.</p>
<p>Mit der steigenden Sensibilität von Arbeitnehmern gegenüber dem Thema Mobbing vermutet so mancher Arbeitnehmer zu Unrecht,<br />
ein Opfer von Mobbing-Angriffen zu sein.</p>
<p>Doch nicht jede Art von Auseinandersetzung am Arbeitsplatz soll schließlich dem Anderen schaden, sondern helfen, Fehler zu er-<br />
kennen und seine Arbeitsweise zu verbessern.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><span style="text-decoration: underline;">Was können Sie tun, wenn Sie ein Opfer von Mobbing sind?</span></span></strong></p>
<p><strong>Nehmen Sie es nicht einfach hin, gemobbt zu werden! Wehren Sie sich!</strong></p>
<p>Ihr Vorgesetzter hat eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern. Sie können sich an Ihren Vorgesetzten wenden, an den Betriebsrat oder an andere Kollegen. Diese sind auch wichtige Zeugen, die die Mobbing-Vorfälle bestätigen können, falls es zu einem Prozess kommt.</p>
<p>Suchen Sie verbündete Gesprächspartner im Arbeitsbereich. Hilfe können auch Beratungsstellen der Gewerkschaften, Kranken-<br />
kassen, Psychologen oder Selbsthilfegruppen bieten.</p>
<p>Sollten Sie eine Kündigung des Arbeitsplatzes in Erwägung ziehen, sprechen Sie dies unbedingt vorher mit der Agentur für Arbeit ab.</p>
<p>Sie können auch juristische Hilfe beim Arbeitsgericht oder bei einem Anwalt in Anspruch nehmen. Eine Klage ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn es sich nachweislich um Straftaten wie üble Nach-<br />
rede oder Verleumdung handelt.</p>
<p>In jedem Fall ist es ratsam, täglich ein sogenanntes Mobbing-Tagebuch zu führen.</p>
<p><strong>Wichtige Punkte, die in einem Mobbing-Tagebuch stehen sollten:</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">- </span>Wer hat etwas gesagt oder getan?</p>
<p><span style="color: #ff0000;">- </span>Wann und wo war der Vorfall?</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> War jemand Zeuge?</p>
<p><span style="color: #ff0000;">- </span>Wer war Zeuge?</p>
<p><span style="color: #ff0000;">- <span style="color: #000000;">Wie habe ich mich davor verhalten?</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">-</span> Wie habe ich mich danach verhalten?</p>
<p><span style="color: #ff0000;">- </span>Wie habe ich mich gefühlt?</p>
<p><span style="color: #ff0000;">-<span style="color: #000000;"> Hatte ich nach diesem Vorfall gesundheitliche Beschwerden?</span></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">-</span> Falls ja, welche?</span></span></p>
<p>Notieren Sie auch Vofälle, die Ihnen im Moment als nicht so wichtig erscheinen. Falls Sie per Brief oder Mail bedroht oder angegriffen werden, bewahren Sie die Beweise unbedingt auf! Je mehr Informationen in schriftlicher Form vorliegen, um so größer ist Ihre Chance, den Mobbing-Fall beweisen zu können.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Buchtipps:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #008080;">Mobbing: Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann (Taschenbuch)<br />
</span></strong>von Heinz Leymann</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3499133512&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> </p>
<li><strong>Taschenbuch:</strong> 185 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Rowohlt Tb</li>
<p style="text-align: left;"><strong>Kurzbeschreibung:</strong><strong></strong></p>
<p style="text-align: left;">Menschen, denen am Arbeitsplatz übel mitgespielt wird, fürchten, sie allein seien davon betroffen. Sie werden von Selbstzweifeln geplagt, verlieren ihr Selbstvertrauen und fragen: Was habe ich falsch gemacht? Doch Mobbing hat nichts mit der Persönlichkeit des Opfers zu tun. Es geschieht massenhaft, und es kann jeden treffen.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #008080;"><strong>Mobbing. Psychoterror am Arbeitsplatz und seine Bewältigung. Mit zahlreichen Fallbeispielen: Psychoterror am Arbeitsplatz und seine Bewältigung</strong></span><br />
von Christa Kolodej</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=joboffensive-21 &amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3851148827&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="width:100%; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> </p>
<li><strong>Taschenbuch:</strong> 272 Seiten</li>
<li><strong>Verlag:</strong> Facultas Universitätsverlag</li>
<p style="text-align: left;"><strong>Kurzbeschreibung:<br />
</strong><strong><br />
</strong>Fundierte und kompakte Darstellung. Es besticht durch seine Kompetenz und zahlreichen Praxisbeispiele.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><em></em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em></em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em><span style="color: #ff0000;">Helfen Sie Mobbing-Opfern! </span>Schreiben Sie uns, wie Sie das Mobbing am Arbeitsplatz überstanden haben.</em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Sie haben die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen.</em></strong></p>
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		<item>
		<title>Unfreiwilliger Berufswechsel</title>
		<link>http://loewetv.de/blog/2009/03/unfreiwilliger-berufswechsel-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 00:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>loewetv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://loewetv.de/blog/?p=2050</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal ist man zu einem unfreiwilligen Berufswechsel gezwungen. Gründe dafür können sein: - Körperliche Behinderung durch Unfall    - Allergie gegen einen Stoff, der in diesem Beruf    vorkommt. (Friseur)  - Plötzlich auftretende Krankheiten (zum Beispiel    Bandscheibenvorfall) - Berufsbild auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt  usw. Was versteht man unter einer Reha-Umschulung? Bei einer Reha-Umschulung orientiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manchmal ist man zu einem unfreiwilligen Berufswechsel gezwungen. Gründe dafür können sein:</strong></p>
<p><strong>- Körperliche Behinderung durch Unfall<br />
  <br />
- Allergie gegen einen Stoff, der in diesem Beruf<br />
   vorkommt. (Friseur) </strong></p>
<p><strong>- Plötzlich auftretende Krankheiten (zum Beispiel<br />
   Bandscheibenvorfall)</strong></p>
<p><strong>- Berufsbild auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gefragt  usw.</strong></p>
<p><strong>Was versteht man unter einer Reha-Umschulung?</strong></p>
<p>Bei einer Reha-Umschulung orientiert man sich beruflich neu.<br />
Man macht einen weiteren Berufsabschluss, um in einem anderen Beruf arbeiten zu können.</p>
<p>Beispiel: Eine Friseuse, die ihren Beruf wegen einer Allergie nicht mehr ausüben kann, ist jedoch in der Lage, als Verkäuferin zu arbeiten. Man spricht dann von einer Reha-Umschulung.</p>
<p><strong>Welche Berufe kann man bei einer Reha-Umschulung erlernen?<span id="more-2050"></span></strong></p>
<p>Diese Art von beruflicher Weiterbildung erfolgt meist in anerkannten Ausbildungsberufen. Genauere Informationen zum Thema Reha- Umschulung finden Sie bei der <a href="http://infobub.arbeitsagentur.de/kurs/bw_buerger/weiterbildung_reha.html" target="_blank">Bundesagentur für Arbeit</a>.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Wird eine Umschulung gefördert, und wenn ja, von wem?</strong></p>
<p>Eine Förderung durch die Agentur für Arbeit ist durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben möglich. Vorraussetzung dafür ist aber, dass die Umschulung für den Betroffenen notwendig ist, und sich dafür eignet, die bestehende Arbeitslosigkeit zu beenden oder eine drohende Arbeitslosigkeit abzuwenden.</p>
<p>Wenn Sie sich aus persönlichen Gründen für eine berufliche Neuorientierung entscheiden, müssen Sie die meist relativ hohen Kosten für eine Umschulung gewöhnlich selbst tragen.</p>
<p><strong>Gibt es noch andere Rehabilit</strong><strong>ationsträger?</strong></p>
<p>ja,<strong> </strong>die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.<br />
(zum Beispiel Berufsgenossenschaften)</p>
<p>Die Rentenversicherungsträger<br />
(zum Beispiel Bundesversicherungsanstalt für Angestellte oder Landesversicherungsanstalten)</p>
<p>Lesen Sie <a href="http://loewetv.de/blog/2009/01/07/den-berufswechsel-planen-wie-konnen-sie-sich-vorbereiten/" target="_self">HIER</a> auch unseren Beitrag zum freiwilligen Berufswechsel. Dort finden Sie weitere Informationen.</p>
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